Statistik der Umsatzsteuervoranmeldungen

Hinweis: Im Anschluss an den Text stehen neben Quartalsergebnissen auch Jahresergebnisse sowie eine Zeitreihe der UVA-Statistik und Abdeckungsraten der USt- durch die UVA-Daten als Tabellen in den Formaten PDF und XLSX zur Verfügung. Klickt man im Reiter „Tabellen“ rechts unten auf „ganze Liste anzeigen“, erhält man den besten Überblick über das Angebot.

Umsatzsteuerpflichtig sind die Lieferungen und sonstigen Leistungen, die ein Unternehmen im Inland gegen Entgelt durchführt, der Eigenverbrauch und die Einfuhr von Gegenständen. Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer ist grundsätzlich das Entgelt, bestimmte Umsätze unterliegen jedoch nicht der Umsatzsteuer, wobei zwischen echt und unecht befreiten Umsätzen – bei letzteren darf keine Vorsteuer abgezogen werden - zu unterscheiden ist. Die wichtigsten Steuersätze betragen 20% und 10%, seit 2016 gibt es einen zweiten ermäßigten Steuersatz in der Höhe von 13%. Alle anderen haben nur marginale Bedeutung.

Der Zweck der Umsatzsteuervoranmeldung besteht in der laufenden Entrichtung der Umsatzsteuer, indem jeweils für den sogenannten Voranmeldungszeitraum – ein Monat oder ein Quartal – die Umsatzsteuer für die in diesem Zeitraum angefallenen Umsätze abzüglich der Vorsteuer berechnet und im Fall einer Zahllast an die Finanzverwaltung abgeführt wird. Dabei handelt es sich um Umsatzsteuer-Vorauszahlungen; die endgültige Umsatzsteuer für ein Kalenderjahr wird dann auf Basis der Umsatzsteuererklärung für dieses Jahr durch die Umsatzsteuerveranlagung und den daraus resultierenden Umsatzsteuerbescheid festgelegt.

Eine Umsatzsteuervoranmeldung, d.h. eine Darstellung der Umsätze und der darauf entfallenden Umsatzsteuer, muss nur dann bei der Finanzverwaltung eingereicht werden, wenn bestimmte Bedingungen – im Wesentlichen ein Vorjahresumsatz ab 30.000 Euro (ab 1.1.2011, Grenzwert bis Ende 2010: 100.000 Euro) – erfüllt sind (nähere Informationen dazu: siehe Reiter "Weitere Informationen" unterhalb des Textes).

Die Statistik der Umsatzsteuervoranmeldungen basiert auf den Daten der bei der Finanzverwaltung eingereichten Umsatzsteuervoranmeldungen und wird quartalsweise – jeweils im 4. auf das Berichtsquartal folgenden Monat – erstellt; eine Beschreibung der Vorgangsweise findet sich unter "Weitere Informationen" unterhalb des Textes. Weil Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz unter 100.000 Euro bis Ende des Jahres 2010 keine Umsatzsteuervoranmeldung einreichen mussten, deckte diese Statistik bis dahin zwar nur knapp zwei Drittel der Unternehmen, aber rund 95% des Umsatzes ab; durch die Senkung des Grenzwertes für die Verpflichtung zur Einreichung der Umsatzsteuervoranmeldung auf 30.000 Euro ab 2011 wird die Abdeckung noch besser (2016: 77,5% der Unternehmen, 96,2% des Umsatzes). Die Statistik der Umsatzsteuervoranmeldungen liefert daher eine gute Schätzung der Gesamt-Umsätze. Dabei sind Branchen mit einem hohen Anteil an umsatzstarken Unternehmen besser repräsentiert als jene mit einem hohen Anteil an umsatzschwachen Unternehmen.

Da die Umsatzsteuerstatistik wegen der späten Verfügbarkeit hinreichend vollzähliger Daten erst rund 2,5 Jahre nach Ende des Berichtsjahres vorliegt, besteht der Wert der Statistik der Umsatzsteuervoranmeldungen darin, dass sie sehr aktuelle und nicht nur jährliche, sondern auch Quartalswerte liefert.

Reverse Charge-Umsätze (Änderung ab dem 1. Quartal 2014)

Beginnend mit der Aufarbeitung der Daten für das 1. Quartal 2014 werden für den steuerbaren Umsatz laut Umsatzsteuerstatistik außer den Reverse Charge-Umsätzen für Bauleistungen, welche den überwiegenden Teil der Reverse Charge-Umsätze ausmachen, auch die zwischenzeitlich hinzugekommenen übrigen Arten von Reverse Charge-Umsätzen zum steuerbaren Umsatz laut Umsatzsteuerbescheid addiert. Eine detaillierte Darstellung des Katalogs der Reverse Charge-Umsätze und der Vorgehensweise im Zuge der Aufarbeitung der Daten findet man in der Publikation „Statistik der Umsatzsteuer 2017“ (PDF, 6MB), Seite 17 ff.

Neue Kennzahlen in der Umsatzsteuervoranmeldung

Durch das Steuerreformgesetz 2015/16 (StRefG 2015/2016, BGBl. I Nr. 118/2015) kam es auch für die Umsatzsteuer und damit bei der Umsatzsteuervoranmeldung zu einigen Änderungen. Auf dem Formular U30 zur Umsatzsteuervoranmeldung gibt es daher seit Anfang des Jahres 2016 drei neue Kennzahlen (006 = steuerpflichtiger Umsatz, besteuert mit 13%; 007 = 7% Zusatzsteuer für pauschalierte land- und forstwirtschaftliche Betriebe; 008 = innergemeinschaftlicher Erwerb, besteuert mit 13%), auf die in der Folge eingegangen wird und die in die Haupttabelle aufgenommen wurden. Der neue Steuersatz von 13% gilt u.a. für die Lieferung von lebenden Tieren und Pflanzen, für Umsätze im Zusammenhang mit Kunstgegenständen, für Eintritte zu sportlichen Veranstaltungen, Filmvorführungen und in Schwimmbäder sowie v.a. ab 1. Mai 2016 für Beherbergungsumsätze.

Neuerliche Änderung des Steuersatzes für Beherbergungsumsätze

Achtung: Ab 1. November 2018 unterliegen die Beherbergung in eingerichteten Wohn- und Schlafräumen und die regelmäßig damit verbundenen Nebenleistungen (einschließlich Beheizung) sowie die Vermietung (Nutzungsüberlassung) von Grundstücken für Campingzwecke wieder dem ermäßigten Steuersatz von 10 Prozent (BGBl. I Nr. 12/2018).

Endgültige Ergebnisse 1. Quartal 2020

Im 1. Quartal 2020 wurden etwas mehr als eine halbe Million Steuerpflichtige ausgewiesen, nämlich 504.521 (-0,4% gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres). Diese meldeten einen steuerbaren Umsatz von 174,9 Mrd. Euro (-3,0%). Der steuerpflichtige Umsatz betrug 114,8 Mrd. Euro und ging damit im Vergleich zum 1. Quartal 2019 um 2,5% zurück. Steuerfreie Umsätze wurden in Höhe von 51,7 Mrd. Euro gemeldet, was einem Rückgang um -4,0% entspricht.

Bei den Reverse Charge-Umsätzen mit einer Höhe von 8,4 Mrd. Euro, die zum steuerbaren Umsatz addiert wurden, war gegenüber dem 1. Quartal 2019 ein Minus von 2,9% zu verzeichnen.

Die Bruttoumsatzsteuer sank im Vergleich zum gleichen Vorjahresquartal um 4,2% auf 25,0 Mrd. Euro, die Erwerbsteuer (für Einfuhren aus der EU) betrug 5,4 Mrd. Euro (-3,9%). Mit -5,1% (auf 24,4 Mrd. Euro) fiel auch die Veränderung bei den abziehbaren Vorsteuern negativ aus. Das gesamte Steueraufkommen, das sich aus Bruttoumsatzsteuer abzüglich Vorsteuern und zuzüglich Erwerbsteuer sowie Einfuhrumsatzsteuer (1,1 Mrd. Euro) ergibt, betrug im 1. Quartal 2020 7,1 Mrd. Euro und damit um 2,9% weniger als ein Jahr zuvor.

Der steuerpflichtige Umsatz in der Höhe von 114,8 Mrd. Euro verteilte sich folgendermaßen auf die drei relevanten Steuersätze: 74% (d.s. 84,9 Mrd. Euro) waren mit 20% zu besteuern, 24% (27,8 Mrd. Euro) mit 10% und 2% (2,1 Mrd. Euro) mit dem neuen Steuersatz von 13%.

Von den innergemeinschaftlichen Erwerben (29,0 Mrd. Euro) wurden 86% (25,1 Mrd. Euro) mit 20% besteuert, 12% (3,5 Mrd. Euro) mit 10% und nur etwas über 1% (357 Mio. Euro) mit 13%.

Für die mit dem Steuersatz von 7% (Zusatzsteuer) besteuerten Lieferungen von Getränken und alkoholischen Flüssigkeiten von steuerlich pauschalierten land- und forstwirtschaftlichen Betrieben an Unternehmen gab es nur 306 USt-Voranmeldungen mit einer Höhe von 1,2 Mio. Euro.

Der Vergleich der endgültigen mit den vorläufigen Ergebnissen für das 1.Quartal 2020 zeigt, dass 96,3% (d.s. 485.934) der meldenden Unternehmen bereits bis 15.Mai ihre UVA-Meldung abgegeben haben und damit 99,1% des steuerbaren Umsatzes als vorläufiges Ergebnis ausgewiesen werden konnten.

Umsatzstufen

58,9% des gesamten Quartalsumsatzes wurden von nur 0,4% aller Unternehmen (mit 10 Mio. Euro und mehr steuerbarem Umsatz) erwirtschaftet, 89,6% des Umsatzes von 9,0% der Unternehmen (mit einem steuerbaren Umsatz von mindestens 300.000 Euro). Der Vergleich mit dem 1. Quartal 2019 zeigt, dass nur in der zweithöchsten Umsatzstufe mit einem Quartalsumsatz zwischen 30 Mio. Euro und 100 Mio. Euro (+2,6%) und in den beiden Umsatzstufen zwischen 2.500 und 10.000 Euro (+1,6% bzw. +0,7%) Umsatzzuwächse erzielt wurden. In allen anderen Stufen waren Umsatzrückgänge zu verzeichnen, die stärksten mit -7,3% in der obersten Randstufe.

In fünf Stufen betrug die Differenz der Veränderungsraten von Umsätzen bzw. Anzahl der Unternehmen mehr als 0,3 Prozentpunkte: in der untersten Randstufe gab es um 1,6% mehr meldende Unternehmen, während der Umsatz gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres um 0,1% abnahm; in den Stufen ab einem Quartalsumsatz von 1 Mio. Euro waren die Rückgänge bei den meldenden Unternehmen zunächst niedriger als die der Umsätze (in der Stufe mit 1 Mio. bis unter 3 Mio. Euro -1,8% gegenüber -2,6%, mit 10 Mio. bis unter 30 Mio. Euro -0,1% gegenüber -0,9%), danach höher (in der Stufe mit 30 Mio. bis unter 100 Mio. Euro +0,4% gegenüber dem bereits erwähnten Umsatzanstieg um 2,6% und in der obersten Randstufe -10,0% (d.i. ein Rückgang auf 153 Unternehmen) gegenüber -7,3% (d.i. ein Rückgang auf 52,6 Mrd. Euro).

Wirtschaftsbereiche

Der Bereich "Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kfz" mit 16,4% der meldenden Unternehmen hatte mit 31,8% (55,7 Mrd. Euro) den größten Anteil am steuerbaren Umsatz. Es folgte die „Herstellung von Waren“ mit 23,9% des Gesamtumsatzes (41,8 Mrd. Euro) und 5,1% der Unternehmen. Fallmäßig war der Bereich "Grundstücks- und Wohnungswesen" mit 22,0% vor dem Handel der bedeutendste, was darauf zurückzuführen ist, dass dieser Wirtschaftsbereich auch alle Wohnungseigentümergemeinschaften von Häusern mit Eigentumswohnungen umfasst, die zwar der Umsatzsteuerpflicht unterliegen, jedoch keine Unternehmen im eigentlichen Sinn sind.

Vergleicht man die Ergebnisse der beiden umsatzstärksten Branchen mit jenen im gleichen Quartal des Vorjahres, stellt man fest, dass die Umsätze im Handel um 2,5%, im Bereich „Herstellung von Waren“ sogar um 6,4% zurückgingen.

Umsatzzunahmen im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres erzielten die Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (+14,3% auf 2,4 Mrd. Euro), die Bereiche „Land- und Forstwirtschaft; Fischerei“ (+6,5% auf 860 Mio. Euro) und „Information und Kommunikation“ (+5,6% auf 5,1 Mrd. Euro), das Gesundheits- und Sozialwesen (+3,4% auf 3,2 Mrd. Euro), der Bau (+3,2% auf 10,3 Mrd. Euro) und die Öffentliche Verwaltung (+2,5% auf 11,2 Mrd. Euro). Während im Grundstücks- und Wohnungswesen der gleiche Umsatz wie im 1.Quartal 2019 (6,8 Mrd. Euro) erwirtschaftet wurde, gab es in allen anderen Branchen Umsatzrückgänge: die stärksten im Bereich „Beherbergung und Gastronomie“ (-13,8% auf 5,6 Mrd. Euro), im Bergbau (-10,2% auf 331 Mio. Euro), bei den Sonstigen Dienstleistungen (-8,1% auf 925 Mio. Euro) und im Bereich „Erziehung und Unterricht“ (-7,8% auf 479 Mio. Euro).

Am häufigsten wurden Umsätze, die mit dem Steuersatz von 13% zu besteuern waren, von Unternehmen des Wirtschaftsbereichs „Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kfz“ (31,8%, d.s. 8.442 Fälle) gemeldet, auch in der „Land- und Forstwirtschaft“ (16,5%) und der „Kunst, Unterhaltung und Erholung“ (10,9%) gab es vergleichsweise hohe Fallzahlen. Betragsmäßig rangierte der Handel (1,1 Mrd. Euro bzw. 51,7%) vor der „Herstellung von Waren“ (371 Mio. Euro bzw. 17,8%).

Rechtsformen

Betrachtet man die Haupterhebungsmerkmale der Umsatzsteuervoranmeldungsstatistik gegliedert nach Rechtsformen, ergibt sich auch für das 1. Quartal 2020 das übliche Bild: Gesellschaften mit beschränkter Haftung wiesen 54,8% des Gesamtumsatzes aus, Aktiengesellschaften und Personengesellschaften/-gemeinschaften zwischen 11% und 12% (wobei nur 0,2% der meldenden Unternehmen Aktiengesellschaften waren). Dass diese drei Rechtsformen mit einem Anteil von 44% aller Veranlagungsfälle über drei Viertel des Umsatzes erbrachten, lag daran, dass die größte Gruppe – die 258.619 natürlichen Personen – mit 51,3% der Steuerpflichtigen lediglich 6,6% des Umsatzes auswies.

Regionalgliederung

Die Bundeshauptstadt Wien erwirtschaftete 31,7% des österreichischen Gesamtumsatzes, danach folgten Oberösterreich (16,8%), die Steiermark (14,3%) und Niederösterreich (12,6%). Die regionale Verteilung wird aber etwas „verzerrt“ dargestellt, da die regionale Zuordnung der Steuerpflichtigen zum Sitz der Geschäftsleitung erfolgt und Unternehmen, die über verschiedene Standorte – ein Beispiel sind die Filialen von Einzelhandelsketten – verfügen, daher nur einem Standort zugeordnet werden können.

Der durchschnittliche steuerbare Umsatz je Unternehmen war ebenfalls in Wien am höchsten (482.000 Euro). Hinter Oberösterreich (415.000 Euro) folgte Salzburg, das mit 358.000 Euro ebenfalls über dem Österreich-Durchschnitt von 347.000 Euro Quartalsumsatz lag. Die Steiermark und Vorarlberg rangierten mit jeweils über 300.000 Euro auf den Plätzen 4 und 5, danach folgte Niederösterreich (266.000) deutlich vor dem letzten Drittel, das von Tirol (226.000 Euro), Kärnten (225.000 Euro) und dem Burgenland gebildet wurde, wo der steuerbare Umsatz je Unternehmen mit 187.000 Euro am geringsten war.

Auch bei der Anzahl der meldenden Unternehmen stand Wien mit 115.165 (das sind 22,8%) an erster Stelle, dahinter folgten Niederösterreich, die Steiermark und Oberösterreich. Im Burgenland reichten nur 13.561 Unternehmen (das sind 2,7% aller Meldenden) eine Umsatzsteuervoranmeldung ein.

Das einzige Bundesland, das im Vergleich zum Vorjahr einen Umsatzzuwachs erzielen konnte, war Wien mit +0,4%. In Kärnten war mit -2,9% ein geringerer Rückgang zu verzeichnen als in Österreich insgesamt (-3,0%), Oberösterreich (-3,3%) lag knapp unter dem Österreich-Wert; dahinter folgten Tirol und Vorarlberg (je -4,0%), das Burgenland (-4,2%) und Salzburg (-4,5%). Den Abschluss bildeten die Steiermark und Niederösterreich mit Umsatzrückgängen von -5,3% bzw. -5,8%

Ausländische Umsatzsteuerfälle

Steuerbare Umsätze sind gemäß § 1 UStG „Umsätze aus Lieferungen und sonstigen Leistungen, die ein Unternehmen im Inland gegen Entgelt ausführt“. Aus diesem Grund wurden die Ergebnisse der Statistiken der Umsatzsteuer und der Umsatzsteuervoranmeldungen bis ins Jahr 2010 regional nur nach Bundesländern gegliedert publiziert. Möchte man allerdings darstellen, dass auch ausländische Unternehmen (ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt bzw. ohne Sitz oder Betriebsstätte im Inland) inländische steuerbare Umsätze tätigen können, muss die regionale Gliederung um die Ausprägung „Ausland“ erweitert werden. Zieht man diese Fälle zu einer detaillierteren Analyse der regionalen Zugehörigkeit der Umsätze heran, erhält man folgende Ergebnisse (siehe „Hauptergebnisse der UVA-Statistik 1. Quartal 2020 inklusive ausländischen Unternehmen“ im Tabellenblock):

Der Gruppe „ausländische Unternehmen“ (Merkmal „Eigenschaftskennung“ = „AUB“ für 'Vorsteuerabzug ausländischer Beförderungsunternehmer' oder „AUF“ für 'Ausländischer U-Fall gem. §17 AVOG 2010') waren im aktuellen Quartal 9.845 Unternehmen (2,0% der meldenden Unternehmen, d.s. um 756 Unternehmen bzw. 8,3% mehr als im vorläufigen Ergebnis für das 1.Quartal) zugeordnet. Diese Fälle werden beinahe zur Gänze beim Finanzamt Graz-Stadt veranlagt und deshalb bei einer regionalen Gliederung nur nach Bundesländern der Steiermark zugeordnet. Wird aber bei der regionalen Gliederung auch „Ausland“ berücksichtigt, verringert sich der Anteil der Steiermark an allen meldenden Unternehmen im Vergleich zur Gliederung nur nach Bundesländern um 1,9 Prozentpunkte auf 13,3% und am gesamten steuerbaren Umsatz um 4,4 Prozentpunkte auf 9,9% (das sind 30,9% des der Steiermark zugeordneten steuerbaren Umsatzes bei einer Gliederung nur nach Bundesländern).

Besonders hoch waren die Anteile der ausländischen Unternehmen bei der Einfuhrumsatzsteuer (18,0% der Gesamtsumme) und bei der Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlichem Erwerb (7,0%). Der Anteil an den Reverse Charge-Umsätzen, der in Wien mit 39,2% am höchsten war, betrug bei den ausländischen Unternehmen 3,9%. Von der Bruttoumsatzsteuer trugen die ausländischen Unternehmen 3,1%, insgesamt ergab sich für sie eine Zahllast von 178 Mio. Euro (2,9%). Die ausländischen Unternehmen verzeichneten gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres einen Rückgang des steuerbaren Umsatzes um 0,7%, wobei die Anzahl der meldenden Unternehmen sogar um 4,2% anstieg.

Vorläufige Ergebnisse 1. Quartal 2020

Auswirkungen von COVID-19

Aufgrund der außergewöhnliche Umstände und der Bedeutung, die diese Daten haben, zieht Statistik Austria die üblichen Veröffentlichungstermine der UVA ausnahmsweise vor und macht die Ergebnisse der Öffentlichkeit früher als geplant zugänglich.

Für einen ersten Überblick über die Auswirkungen des COVID-19-Shutdowns auf die steuerbaren Umsätze der Unternehmen war es notwendig, die Umsatzsteuervoranmeldungen für das 1.Quartal nach einzelnen Monaten und Quartalsmeldungen getrennt zu tabellieren (siehe unten: Reiter „Tabellen“). Da die Ergebnisse einen Monat früher als üblich publiziert werden, bedeutet das, dass die von der Finanzverwaltung übernommenen Daten direkt nach der Übernahme am 20.Mai und damit direkt im Anschluss an den Fälligkeitstag für die Voranmeldungen des 1.Quartals (d.i. der 15. des zweitfolgenden Kalendermonats, also der 15.Mai) aufbereitet werden mussten. Eine Analyse der Vorjahresergebnisse (für die auch die Umsatzsteuervoranmeldungen miteinbezogen wurden, die erst einen Monat verspätet eingereicht wurden), zeigte, dass rund 97% der Voranmeldungen des jeweiligen Quartals bereits bis zum Fälligkeitstag eingereicht wurden und mit diesen 99% des steuerbaren Umsatzes abgedeckt waren, d.h., dass der fällige Säumniszuschlag in Höhe von 2% der Abgabe Wirksamkeit zeigt.

Bei der Bewertung der vorliegenden Ergebnisse ist zu berücksichtigen, dass für Säumniszuschläge, die aufgrund der Betroffenheit des Steuerpflichtigen von der COVID-19-Krise verhängt werden, die Möglichkeit besteht, einen Antrag auf Herabsetzung bzw. auf Nichtfestsetzung zu stellen. Dadurch kann es zu Abweichungen bei späteren Revisionen kommen.

Der steuerbare Umsatz des 1.Quartals 2020 in Höhe von 173,4 Mrd. Euro (im 1.Quartal 2019: 180,3 Mrd. Euro) verteilte sich wie folgt auf die einzelnen Monate bzw. die Quartalsmeldungen: auf die 148.223 Quartalsmelder (d.s. Unternehmer, deren Umsätze im vorangegangenen Kalenderjahr 100 000 Euro nicht überstiegen haben) entfielen nur 1,6 Mrd. Euro (d.i. ein durchschnittlicher Quartalsumsatz von 11.000 Euro); durch die monatlichen Voranmeldungen wurden im Jänner 56,8 Mrd. Euro Umsatz gemeldet, im Februar 58,3 Mrd. Euro und im März 56,6 Mrd. Euro. Im Jänner betrug der durchschnittliche Monatsumsatz von 328.192 meldenden Unternehmen 173.000 Euro, im Februar (323.822 Unternehmen) 180.000 Euro und im März (300.086 Unternehmen) sogar 189.000 Euro. Diese Zahlen deuten darauf hin, dass der Anteil der Unternehmen, die auch im März zeitgerecht gemeldet haben, bei den umsatzstärkeren Unternehmen größer war. Ein Rückgang der Meldungen wie von Februar auf März 2020 um 7% war im 1.Quartal 2019 (nach einer nur sehr groben Analyse) nicht festzustellen, sondern lediglich marginal. Der Umsatz dagegen stieg von Februar auf März 2019 um rund 5 Mrd. Euro.

Während die Zahl der UVA-Meldungen im März in allen Branchen gegenüber Februar zurückging (zwischen -3% und -11%), waren die Unterschiede der Umsatzveränderungen je Branche in den beiden Monaten extrem. Im Bereich „Beherbergung und Gastronomie“ wurde der Effekt der ausklingenden Wintersaison durch den Shutdown derart verstärkt, dass der März-Umsatz auf 40% des Umsatzes im Vormonat sank (-60%; von 2,3 Mrd. Euro auf 0,9 Mrd. Euro). Am zweitstärksten fiel der Umsatzrückgang im Wirtschaftsbereich „Erziehung und Unterricht“ mit -41% (auf 102 Mio. Euro) aus, dann folgten die „Sonstigen Dienstleistungen“ mit -25% (auf 221 Mio. Euro), „Verkehr und Lagerei“ mit -21% (auf 2,4 Mrd. Euro), „Kunst, Unterhaltung und Erholung“ mit -20% (auf 572 Mio. Euro) und die „Sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen“ mit -14% (auf 1,5 Mrd. Euro). Während in sieben der 19 Branchen nur leichte Veränderungen zu verzeichnen waren (u.a. Handel: -0,6% auf 18,3 Mrd. Euro; Herstellung von Waren: +0,8% auf 13,9 Mrd. Euro), konnten das „Grundstücks- und Wohnungswesen“ mit +4% (auf 2,0 Mrd. Euro), das „Gesundheits- und Sozialwesen“ mit +8% (auf 1,1 Mrd. Euro), die „Freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen“ mit +11% (auf 2,3 Mrd. Euro), der Bau mit +13% (auf 3,6 Mrd. Euro), die „Land- und Forstwirtschaft/Fischerei“ mit +14% (auf 277 Mio. Euro) und der Bergbau mit +20% (auf 120 Mio. Euro) sogar deutliche Umsatzzuwächse erwirtschaften.

April 2020

Nach der Lieferung der UVA-Daten durch die Finanzverwaltung in Kalenderwoche 25 lassen sich auch für den Monat April vorläufige Ergebnisse veröffentlichen. Für den Monat April meldeten bis zum Fälligkeitstermin 15.Juni 305.664 Unternehmen (d.s. um 1,9% bzw. 5.578 Unternehmen mehr als im März) einen steuerbaren Umsatz von 50,5 Mrd. Euro (d.s. um 10,8% bzw. 6,1 Mrd. Euro weniger als im Vormonat). Der durchschnittliche Umsatz je Unternehmen sank somit von 189.000 Euro auf 165.000 Euro.

Die Zahl der UVA-Meldungen stieg im April in fast allen Branchen gegenüber März leicht (zwischen +0,5% und +4,0%, letzteres in der „Land- und Forstwirtschaft; Fischerei“), nur bei den „Sonstigen Dienstleistungen“ (-0,3%) und in der „Beherbergung, Gastronomie“ (-0,7%) gab es Rückgänge. Allerdings waren die Unterschiede der Umsatzveränderungen je Branche in den beiden Monaten extrem. Im Bereich „Beherbergung und Gastronomie“ schlug der beinahe völlige Shutdown mit einem Umsatzeinbruch um (weitere) 73% (auf 245 Mio. Euro) zu Buche. Danach folgten die „Sonstigen Dienstleistungen“ (-34% auf 145 Mio. Euro) und der Wirtschaftsbereich „Erziehung und Unterricht“ (-33% auf 68 Mio. Euro), die Herstellung von Waren (-22% auf 10,8 Mrd. Euro) und „Kunst, Unterhaltung und Erholung“ (-21% auf 453 Mio. Euro). Während auch in den meisten anderen Branchen Umsatzeinbußen zu verzeichnen waren (u.a. Handel: -12% auf 16,1 Mrd. Euro), konnten die Bereiche „Wasserversorgung; Abwasser-/Abfallentsorgung“ (+2% auf 360 Mio. Euro), „Information und Kommunikation“ (+3% auf 1,6 Mrd. Euro) und „Öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung“ (+34% auf 6,2 Mrd. Euro) zum Teil sogar deutliche Umsatzzuwächse erwirtschaften. 

  

Jahresergebnisse 2019

560.892 Steuerpflichtige führten für das Jahr 2019 Umsatzsteuervoranmeldungen durch, was einem Anstieg von 2,3% (+12.438 meldende Unternehmen) gegenüber dem Vorjahr entsprach. Gemeldet wurden 770,1 Mrd. Euro steuerbarer Umsatz und damit um 26,9 Mrd. Euro oder 3,6% mehr als im Jahr 2018.

Der steuerfreie Umsatz stieg gegenüber dem Jahr 2018 um 3,4% auf 229,3 Mrd. Euro, der steuerpflichtige Umsatz um 3,7% auf 502,7 Mrd. Euro. Da die abziehbaren Vorsteuern um 4,4% (auf 108,1 Mrd. Euro) und die Bruttoumsatzsteuer um 4,7% (auf 111,6 Mrd. Euro) anstiegen, wuchs der Saldo aus Zahllast und Gutschrift im Vergleich zum Jahr 2018 um 6,1% auf 26,4 Mrd. Euro. Das gesamte Steueraufkommen, das sich aus Bruttoumsatzsteuer abzüglich Vorsteuern und zuzüglich Erwerbsteuer sowie Einfuhrumsatzsteuer ergibt, betrug im Jahr 2019 31,1 Mrd. Euro, d.s. um 4,0% mehr als im Jahr davor. Die Reverse Charge-Umsätze stiegen um 3,4% und erreichten im Jahr 2019 eine Höhe von 38,1 Mrd. Euro.

Die Analyse der Zeitreihe der UVA-Statistik, die seit dem Jahr 2005 erstellt wird, zeigt Folgendes: die Entwicklung des steuerbaren Umsatzes, die man zwischen dem 4. Quartal 2008 und dem 4. Quartal 2009 unter dem Titel "Wirtschaftskrise" zusammenfassen konnte, zeigte im 1. Quartal 2010 erstmals seit Ende 2008 wieder eine positive Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresquartal. Dieser Aufwärtstrend setzte sich im gesamten Jahr 2010 als auch in den beiden folgenden Jahren beständig fort. 2010 stieg der steuerbare Umsatz um 6,2% auf 581,3 Mrd. Euro, im Jahr 2011 um weitere 7,2% auf 623,3 Mrd. Euro. Ab dem 2. Quartal 2012 waren die Umsatzzuwächse mit rund 2% allerdings so gering wie seit dem Jahr 2009 nicht mehr, sodass auch die Veränderungsrate von 2011 auf 2012 mit +2,5% deutlich niedriger ausfiel als in den beiden Jahren davor. Die einzelnen Quartalsveränderungen zwischen -0,8% und + 1,4% im letzten Quartal ergaben für das Jahr 2013 ein sehr niedriges Plus von 0,3% gegenüber dem Vorjahresergebnis. Mit +0,9% (bei Verwendung des methodisch „sauberen“ Wertes, für den in den Vergleichsjahren 2013 und 2014 die gesamten Reverse Charge-Umsätze zum steuerbaren Umsatz addiert wurden) fügte sich auch das Umsatzplus für 2014 in die Reihe relativ niedriger Zuwächse in den letzten Jahren ein. Nach den Umsatzzuwächsen von 1,9% im Jahr 2015 und von 1,3% 2016 deuten die Umsatzanstiege um 4,6% 2017, um 4,3% im Vorjahr und um 3,6% im Berichtsjahr auf eine Verstärkung des positiven Trends hin.

Umsatzstufen

Nur 10,5% aller Unternehmen (d.s. jene mit 1 Mio. Euro und mehr an Jahresumsatz) erbrachten neun Zehntel des gesamten Umsatzes. Betrachtet man die Haupterhebungsmerkmale der 863 Unternehmen (d.s. 5,0% mehr als im Vorjahr) der höchsten Umsatzstufe (mit 100 Mio. Euro und mehr) isoliert, findet man, dass diese 0,2% der Steuerpflichtigen zwar 47,5% des gesamten steuerbaren Umsatzes erwirtschafteten (70,1% des steuerfreien und 37,4% des steuerpflichtigen Umsatzes), aber nur 26,2% der Zahllast (d.s. 6,9 Mrd. Euro) leisteten.

Wirtschaftsbereiche

In den beim steuerbaren Umsatz anteilsmäßig stärksten Wirtschaftsbereichen "Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kfz" und "Herstellung von Waren" zeigten sich bei den Haupterhebungsmerkmalen große Gegensätze. Auf den Bereich "Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kfz", der 31,3% (241,3 Mrd. Euro, das entspricht einem Plus von 3,0%) des steuerbaren Umsatzes (17,1% des steuerfreien und 39,0% des steuerpflichtigen Umsatzes) leistete, entfielen 33,7% der abziehbaren Vorsteuer und 48,9% des Saldos der Zahllast und Gutschrift (12,9 Mrd. Euro). Die "Herstellung von Waren" erbrachte 23,5% (181,2 Mrd. Euro, d.i. ein Zuwachs um 2,0% gegenüber dem Vorjahr) des steuerbaren Umsatzes (45,1% des steuerfreien und 14,4% des steuerpflichtigen Umsatzes), meldete jedoch 29,2% der abziehbaren Vorsteuer, sodass als Saldo sogar eine Gutschrift von 1,5 Mrd. Euro zu Buche stand.

Nachdem – siehe oben – mit 1.November 2018 der Steuersatz für Beherbergungsumsätze wieder auf 10% zurückgesetzt wurde, sank der mit dem ab 2016 neu eingeführten Steuersatz von 13% zu versteuernden Umsatz 2019 um 34,8% (d.s. 4,9 Mrd. Euro) auf 9,1 Mrd. Euro, während die Zahl der diesen Umsatz meldenden Unternehmen um 35,5% auf 39.558 abnahm. Im Wirtschaftsbereich „Beherbergung und Gastronomie“ war daher sogar ein Minus von 97,5% zu verzeichnen; von 4,5 Mrd. Euro im Jahr 2018 ging dieser Umsatz im Berichtsjahr auf 111 Mio. Euro zurück. Hinter den beiden umsatzstärksten Wirtschaftsbereichen "Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kfz" und "Herstellung von Waren", die 48,6% (4,4 Mrd. Euro) bzw. 16,9% (1,5 Mrd. Euro) des mit 13% zu versteuernden Umsatzes auswiesen, lagen die „Land- und Forstwirtschaft“ mit 9,4% (859 Mio. Euro) und der Bereich „Kunst, Unterhaltung und Erholung“ mit 8,1% (742 Mio. Euro).

Rechtsformen

Gesellschaften mit beschränkter Haftung wiesen im Jahr 2019 54,5% des Gesamtumsatzes (419,8 Mrd. Euro) aus, Personengesellschaften/-gemeinschaften und Aktiengesellschaften jeweils rund 11% bis 12%. Diese drei Rechtsformen erbrachten mit einem Anteil von 43,1% an allen UVA-Meldenden beinahe acht Zehntel (78,2%) des Umsatzes, während die größte Gruppe – die natürlichen Personen –zwar 52,1% der Steuerpflichtigen umfasste, die jedoch nur 6,6% des Umsatzes erzielte.

Regionalgliederung

Der mit 23,3% größte Anteil der meldenden Unternehmen hatte auch im Jahr 2019 seinen Sitz in Wien, danach folgten Niederösterreich (16,3%), die Steiermark und Oberösterreich (15,4% bzw. 13,8%). Noch konzentrierter waren die Jahresergebnisse hinsichtlich des gemeldeten steuerbaren Umsatzes. Auf Wien entfielen 31,6% (d.s. 243,0 Mrd. Euro), an zweiter Stelle folgte Oberösterreich mit 16,8%, dahinter die Steiermark (14,2%) und Niederösterreich (13,3%). Auch der größte Anteil an der Zahllast entfiel erwartungsgemäß auf Wien, wo er sogar bei 40,2% lag.

Ausländische Umsatzsteuerfälle

Zur Gruppe „ausländische Unternehmen“ (siehe oben) zählten im Jahr 2019 12.367 Unternehmen (2,2% der insgesamt meldenden Unternehmen), die 4,1% des steuerbaren Umsatzes (d.s. 31,8 Mrd. Euro) erwirtschafteten. Besonders hoch waren die Anteile der ausländischen Unternehmen bei der Einfuhrumsatzsteuer (24,5% der Gesamtsumme) und bei der Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlichem Erwerb (6,9%). Die Bruttoumsatzsteuer in der Höhe von 3,1 Mrd. Euro bedeutete einen Anteil von 2,8%, die Zahllast von 293 Mio. Euro einen Prozentsatz von 1,1%. Der Anstieg des steuerbaren Umsatzes der ausländischen Unternehmen um 9,8%, der im Jahresvergleich stärker als der Zuwachs der meldenden Unternehmen (+7,8%) ausfiel, bedeutete im Vergleich mit den Werten der Bundesländer Rang 1 – dahinter folgten Vorarlberg (+5,6%), Tirol (+4,7%), die Steiermark (+4,5%) und Wien (+3,7%), die alle den Österreich-Wert von +3,6% übertrafen; das Burgenland (+3,5%), Niederösterreich (+2,6%), Salzburg (+2,5%) und Oberösterreich (+2,4%) fanden sich auf den Rängen 6 bis 9, Kärnten (+1,8%) lag am Ende des Rankings.

Hinweis: Nähere Informationen über die Umsatzsteuervoranmeldung, die Aufbereitung der Daten und die Erhebungsmerkmale sind über den Reiter "Weitere Informationen" (siehe unten) verfügbar.

Hauptergebnisse der UVA-Statistik 1. Quartal 2020
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 1. Quartal 2020 inklusive ausländischen Unternehmen
Zeitreihe der UVA-Statistik 2005-2020

Monate 2020

Hauptergebnisse der UVA-Statistik Jänner 2020
Hauptergebnisse der UVA-Statistik Februar 2020
Hauptergebnisse der UVA-Statistik März 2020
Hauptergebnisse der UVA-Statistik Quartalsmeldungen 1.Quartal 2020
Hauptergebnisse der UVA-Statistik April 2020

Vorquartale

Hauptergebnisse der UVA-Statistik 4. Quartal 2019
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 4. Quartal 2019 inklusive ausländischen Unternehmen
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 3. Quartal 2019
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 3. Quartal 2019 inklusive ausländischen Unternehmen
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2. Quartal 2019
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2. Quartal 2019 inklusive ausländischen Unternehmen
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 1. Quartal 2019
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 1. Quartal 2019 inklusive ausländischen Unternehmen
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 4. Quartal 2018
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 4. Quartal 2018 inklusive ausländischen Unternehmen
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 3. Quartal 2018
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 3. Quartal 2018 inklusive ausländischen Unternehmen
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2. Quartal 2018
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2. Quartal 2018 inklusive ausländischen Unternehmen
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 1. Quartal 2018
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 1. Quartal 2018 inklusive ausländischen Unternehmen

Jahresergebnisse

Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2019
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2019 inklusive Ausländern
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2018
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2018 inklusive Ausländern
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2017
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2017 inklusive Ausländern
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2016
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2016 inklusive Ausländern
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2015
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2015 inklusive Ausländern
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2014
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2014 inklusive Ausländern
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2013
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2013 inklusive Ausländern
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2012
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2012 inklusive Ausländern
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2011
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2011 inklusive Ausländern
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2010
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2009
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2008
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2007

Weitere Tabellen

Abdeckungsraten der USt- durch die UVA-Daten, 2005 - 2017


Andreas Mitterlehner Tel. + 43 (1) 71128-8111


Guglgasse 13, 1110 Wien 
Tel.: +43 (1) 71128-7070 
FAX: +43 (1) 71128-7728 
info@statistik.gv.at 
Öffnungszeiten: Mo - Fr 9.00 - 16.00 Uhr