Baubewilligungen

Baubewilligte Wohnungen

Baubewilligungen im 1. Quartal 2020 um ein Viertel gegenüber dem Vorjahr eingebrochen

Im 1. Quartal 2020 wurden rund 13.700 Wohnungen zum Bau zugelassen. Nicht enthalten sind die in Wien durch An-, Auf-, Umbautätigkeit an bestehenden Gebäuden geschaffenen Einheiten. Nicht zuletzt auch wegen der durch den Corona-Lockdown ab Mitte März bedingten Arbeitsausfälle wurde damit ein um ein Viertel (absolut um ca. 4.400) niedrigeres Meldeergebnis als im Referenzzeitraum 2019 erzielt. Eine deutlich größere Einflussnahme gab es dabei auf Meldungen von Mehrgeschoßwohnbauten: Im aktuellen Berichtsquartal war hier ein Rückgang von 34% oder fast 3.400 Wohnungen gegenüber dem Vorjahr festzustellen, welcher wiederum zu fast der Hälfte (46% oder nicht ganz 1.600 absolut) auf die Bundeshauptstadt zurückzuführen war.  
Regional betrachtet waren die höchsten anteiligen Ausfälle an allen erteilten Baubewilligungen im Vergleich zum Vorjahr in Tirol (38%) gefolgt von Kärnten (35%) und eben Wien (34%) zu verzeichnen. Auch Salzburg wies mit einem Minus von fast 27% ein über dem eingangs berichteten Bundesschnitt befindliches Ergebnis aus. Alle anderen Bundesländer zeigten unterdurchschnittliche Rückgänge, welche zwischen etwa einem Fünftel (in Niederösterreich 20% gefolgt von Oberösterreich mit rund 18%) und um rund ein Zehntel streuten (Burgenland 12%, Steiermark 10%, Vorarlberg 8%).

Im gesamten Jahr 2019 wurde nach dem Spitzenwert von 2017 das historisch zweithöchste Bewilligungsergebnis erzielt

Die Wohnbaubewilligungstätigkeit wies seit 2010 mit nur zwei Ausnahmen (2012 und 2018) durchwegs jährliche Zunahmen aus, welche zwischen etwa 4% oder 2.800 Einheiten (Zunahme 2014 auf 2015) und rund 14% oder 7.300 Entitäten (Zunahme 2010 auf 2011) streuten. 2012 wurden um 9% oder 5.400 Genehmigungen weniger als im Jahr davor gemeldet. Auch 2018 war ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr zu beobachten (14% oder 11.400), wobei besagtes Jahr 2017 mit rund 81.300 zum Bau zugelassenen Wohnungen den bis heute geltenden Höchststand der gesamten Zeitreihe darstellt; auch seit den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden keine höheren Werten erzielt. Das aktuelle Jahr 2019 rangiert mit seinen über 77.800 Baubewilligungen an zweiter Stelle, was einerseits einem 4%igen Minus (3.400 Einheiten) gegenüber dem Höchstwert entsprach, andererseits war gegenüber 2018 ein Anstieg um etwa 11% bzw. 8.000 absolut festzustellen.

Mehrgeschoßwohnbau dominant (Bundeshauptstadt)

Überaus deutlich ist die zeitliche Entwicklung vom großvolumigen Wohnbau geprägt: Machte der entsprechende Wert im Jahr 2010 noch rund 41% der gesamten Wohnbauleistung aus, lag er 2017 schon bei 61%. Ein Jahr danach fiel er auf 54% zurück, um im aktuellsten Berichtszeitraum wieder auf rund 58% anzusteigen. Damit erlangten die Bewilligungen der Bundeshauptstadt an Bedeutung, da hier der Beitrag zur Mehrgeschoßwohnbautätigkeit überaus deutlich ist: Der in den Jahren 2010 bis 2016 in Wien bei durchschnittlich 15% liegende Anteil der mehrgeschoßigen Wohnungsbewilligungen an der Gesamtwohnbauleistung ganz Österreichs stieg 2017 auf 26%, fiel im Jahr danach auf ein Fünftel und erreichte nun 2019 etwa 24%.

Aussagen zur Qualität und Vollständigkeit der Daten sind den Erläuterungen zu entnehmen. Da die Ergebnisse von Meldeverzögerungen beeinflusst sind, empfiehlt sich dies insbesondere wegen der Beschreibung der zum Ausgleich vorgenommenen Aufschätzungen aber auch im Hinblick auf das berichtete Ausmaß der in Bedarfsfällen mit den Jahresabschlüssen veranlassten Revisionen.

Struktur der Baubewilligungen 2019

Wie auch schon im vorigen Abschnitt angesprochen wurden 2019 österreichweit 58% der Wohnungen mit neuen Mehrgeschoßwohnbauten bewilligt. Der Anteil der Einheiten in neuen Ein- und Zweifamilienwohnhäusern betrug 24%. Nicht einmal 1% der Entitäten lag in neuen überwiegend dem nicht privaten Wohnzwecken dienenden Gebäuden. Die in bereits bestehenden Objekten durch An-, Auf- oder Umbautätigkeit bewilligten Wohnungen machten (abgesehen von Wien) etwa 18% der Gesamtmasse aus. Innerhalb dieser Gruppe bezogen sich die meisten Genehmigungen auf komplett neu zu schaffende Einheiten (39%) dicht gefolgt von Vergrößerungen (38%). Nachträgliche Verkleinerungen wurden 2019 bei rund 13% aller durch An-, Auf-, Umbautätigkeit zustande kommenden Objekte bewilligt, sonstige andere baubehördlich meldepflichtige Umbautätigkeiten waren für etwa 6% der Wohnungen zu registrieren. 2% der Einheiten sollten durch Zusammenlegungen geschaffen werden, 1% der Baubewilligungen bezog sich auf Teilungen.

Die Bundesländer mit den meisten Wohnungsbewilligungen 2019 waren Wien gefolgt von der Steiermark sowie von Ober- und Niederösterreich; 
in Bezug zur Bevölkerung zeigten die Steiermark und die Bundeshauptstadt wie auch die beiden westlichsten Bundesländer die mit Abstand höchsten Werte

Im aktuellen Berichtsjahr wurden rund ein Viertel aller Wohnungen ganz Österreichs in der Bundeshauptstadt (ohne An-, Auf-, Umbauten) bewilligt. In der Steiermark lag der Anteil aller bewilligten Entitäten bei etwa 19%. In Oberösterreich waren es 16%, in Niederösterreich 14%. Jede zehnte Wohnungsbewilligung wurde 2019 in Tirol vergeben, jeweils an die 5% der österreichweit genehmigten Wohnbauleistung fand in Salzburg gefolgt von Kärnten und Vorarlberg statt. Burgenland lag mit etwa 3% am unteren Ende dieser Verteilung.  
Nieder- gefolgt von Oberösterreich zeigten 2019 die höchsten Anteile im Ein- und Zweifamilienwohnhausbau (27 bzw. 22%). Wie auch schon zuvor beim Zeitvergleich angesprochen präsentierte sich der mehrgeschoßige Wohnbau in der Bundeshauptstadt erwartungsgemäß bedeutend (41%). Bei der An-, Auf,-  Umbautätigkeit (ausgenommen Wien) fallen die Bundesländer Oberösterreich und Steiermark auf, in denen gemeinsam rund die Hälfte aller entsprechenden Baugenehmigungen erteilt wurde (26% und 24%). Aufgrund vergleichsweise geringer Fallzahlen wird auf eine Beschreibung der Bewilligungen in überwiegenden Nicht-Wohngebäuden verzichtet. 
Gemessen an der Bevölkerungszahl zum Jahresbeginn wurden 2019 8,7 Wohnungen pro 1.000 Einwohner zum Bau zugelassen. Die mit Abstand höchsten Bewilligungsraten waren dabei in der Steiermark (11,6) gefolgt von Tirol (10,3) und Wien (10,0) zu registrieren. Wegen zu weniger Meldungen über die An-, Auf-, Umbautätigkeiten in Wien konzentriert sich das Ergebnis einzig auf die mit neuen Gebäuden zu errichtenden Wohnungen. Daher ist die für die Bundeshauptstadt ermittelte Bewilligungsrate geringer. Überdurchschnittlich hohe Genehmigungsraten gab es 2019 auch in Vorarlberg (9,1 bewilligte Wohnungen pro 1.000 Einwohner). In den restlichen Bundesländern lagen die Werte durchwegs unter dem Bundesschnitt, den geringsten wies dabei Niederösterreich aus (6,3).

Die meisten Baugenehmigungen des Jahres 2019 wurden von juristischen Rechtspersönlichkeiten (oft Bauunternehmen) und von Privatpersonen veranlasst

47% aller aktuellen Wohnungsbewilligungen wurden von sonstigen juristischen Rechtspersönlichkeiten verantwortet. Die von Privatpersonen zum Bau eingereichten Einheiten machten 36% aus. Rund 16% wurden von gemeinnützigen Bauträgern zum Bau eingereicht und bewilligt. Die Neubautätigkeit der öffentlichen Hand fiel kaum ins Gewicht.  
Etwa 24% (oder 6.800) aller von privaten Bauherrinnen und Bauherrn bewilligten Wohnungen werden in Oberösterreich, 21% in Niederösterreich errichtet (5.800). Auch die Steiermark gefolgt von Tirol wiesen hier etwas erhöhte Werte aus (16% oder 4.500, 12% bzw. 3.400 absolut). In den restlichen Bundesländern lagen diese Zahlen jeweils im einstelligen Prozentbereich (zwischen rund 7% oder durchschnittlich 2.000 Einheiten in Salzburg sowie Kärnten bis zu 3% oder ca. 800 Wohnungen in der Bundeshauptstadt). Die Gemeinnützigkeit war 2019 zu rund 31% oder 4.000 aller verantworteten Einheiten in Wien tätig (ausgenommen An-, Auf-, Umbautätigkeit). Sie zeigte aber auch erhöhte Präsenz in der Steiermark, in Niederösterreich (zu jeweils annähernd 17% oder rund 2.100 Einheiten) wie auch in Oberösterreich (14% oder 1.800 absolut). Die restlichen Bundesländer wiesen hier Zahlen zwischen 7% oder 900 (Tirol) und etwa 2% bzw. 300 absolut (Salzburg) aus. Sonstige juristische Personen hatten hohe Präsenz in Wien (zu 39% oder rund 14.300 aller bundesweit genehmigten Einheiten). Auch in der Steiermark waren für diese Bauherrngruppe erhöhte Bewilligungszahlen vorzufinden (21% oder 1.100). In Oberösterreich lagen rund 10% der Einheiten im Verantwortungsbereich der sonstigen juristischen Personen. Die verbleibenden Bundesländerwerte streuten im einstelligen Prozentbereich, wobei hier der höchsten Anteil in Tirol (etwa 9% oder 3.300) und das das geringste Ergebnis im Burgenland zu verifizieren war (nicht einmal 1% oder rund 100 Einheiten).

Baubewilligungen 2010 bis 2019, bis zum 15.03.2020 eingestellte Bauvorhaben, Anteile betroffener Wohnungen

1,3% aller zwischen 2010 und 2019 bewilligten Wohnungen (ausgenommen An-, Auf-, Umbautätigkeiten in Wien) wurden bis zum aktuellen Datenabzug vom 15.03.2020 als wieder eingestellt gemeldet. Nach den einzelnen Bewilligungsjahren ist tendenziell eine zunehmende Erhöhung von Einstellungen zu verzeichnen, je weiter das Bewilligungsdatum in der Vergangenheit liegt. Die dabei ermittelten Anteile beginnen mit 0,5% im aktuellen Berichtszeitraum und reichen bis zu 3,1% im Jahr 2010. Ausnahme bildet hier das Jahr 2013, das entgegen diesem Gesamttrend den höchsten Wert auswies (3,7%).

Baubewilligte neue Gebäude

Die im 1. Quartal 2020 bewilligten neuen Gebäude lagen um fast 6% unter jenen des Vorjahres

Im 1. Quartal 2020 wurden 6.200 neue Gebäude zum Bau genehmigt. Damit wurde - zum Teil sicherlich auch Corona-bedingt - ein um knapp 6% oder rund 400 absolut niedrigeres Ergebnis als im Vergleichszeitraum des letzten Jahres erzielt.  
Fast 76% der im 1. Quartal 2020 baubewilligten Objekte stellten Wohngebäude dar, darunter zu 89% Ein- und Zweifamilienwohnhäuser. Da der bei den Wohnungen angesprochene Verlauf des mehrgeschoßigen Wohnbaus mit vielen Einheiten pro Objekt (hauptsächlich in der Bundeshauptstadt) dominiert war, unterscheidet sich die zeitliche Entwicklung (und Verteilung) neuer Gebäude von jener der baubewilligten Wohnungen.

Die im gesamten Jahr 2019 bewilligten neuen Gebäude stellten das höchstes Ergebnis seit 2010 dar, nur wenige der Objekte waren Altersätze

Im gesamten Jahr 2019 wurden österreichweit rund 27.600 neue Gebäude baubewilligt. Das stellte den höchsten Wert seit 2010 dar. Die dabei festzustellenden Ausweitungen reichten von etwa 1% oder 400 Objekte (im Vergleich zum nächsthöchsten Wert des Vorjahres) bis zu rund 19% bzw. 4.300 absolut (gegenüber der geringsten Zahl aus 2012).

Rund 6% oder 1.600 aller 2019 neu bewilligten Gebäude stellten Altersätze dar. Bei den Wohngebäuden lag dieser Anteil um etwa einen Prozentpunkt höher (was etwa 1.400 Altersätzen entsprach), überwiegende Nicht-Wohnobjekte wurden zu 3% (oder 200 absolut) als Abbrüche mit unmittelbar danach folgender Neuerrichtung genehmigt.

Struktur der 2019 genehmigten neuen Bauten

74% aller 2019 erteilten Gebäudebewilligungen waren dem Wohnbau gewidmet. Zum überwiegenden Teil waren dies Ein- und Zweifamilienwohnhäuser (rund 85% aller neuen Wohngebäude). Innerhalb der Gruppe der nicht den privaten Wohnzwecken dienenden Objekte machten die mit Abstand größten Gruppen die freistehenden Privatgaragen (43%) gefolgt von landwirtschaftlichen Nutzgebäuden (22%) aus. Mit einem Anteil von etwa 17% wurden aktuell auch vergleichsweise viele Industrie- und Lagergebäude genehmigt. Die meisten restlichen Gebäudeeigenschaften wiesen hier durchwegs einstellige Bewilligungsanteile aus, drei davon erreichten nicht einmal die 1%-Grenze (Gebäude des Verkehrs- und Nachrichtenwesens, Gebäude für Gemeinschaften und Kirchen bzw. sonstige Sakralbauten).

52% aller neuen privaten Ein- und Zweifamilienwohnhäuser wurden 2019 in derselben Wohngemeinde der Bauherrin bzw. des Bauherrn genehmigt, 53% der Wiener privaten Bauverantwortlichen errichten ihr Ein- und Zweifamilienwohnhaus in Niederösterreich

2019 wurden insgesamt etwa 14.200 neue Wohngebäude mit ein oder zwei Wohnungen privater Bauherrinnen und Bauherren zum Bau genehmigt.  
52% davon (7.400 absolut) sollten in denselben Wohngemeinden wie die Bauverantwortlichen errichtet werden. 22% - das waren rund 3.200 Objekte - wurden zwar nicht in ein und derselben Gemeinde aber im gleichen politischen Bezirk, etwa 15% oder 2.100 in einem anderen Verwaltungsbezirk (des gleichen Bundeslandes) bewilligt. Rund ein Zehntel der Referenzgruppe baut in einem anderen Bundesland als der Wohnort der privaten Bauherrinnen und Bauherren (das entsprach 1.400 Entitäten). Für rund 2% oder 300 der privaten Wohngebäude mit bis zu zwei Wohnungen sind solche Aussagen nicht zielführend bzw. nicht möglich, da es sich um im Ausland lebende private Bauherren und Bauherrinnen bzw. um nicht eindeutig identifizierbare Ursprungswohnadressen der Einreichenden handelte. 
Bei der Untersuchung der zumindest bundeslandspezifischen Übereinstimmung zwischen der Lage des Bauobjektes und jener des Wohnortes zeigten sich 2019 eigentlich nur in Wien gröbere Abweichungen: Während in den anderen Bundesländern hohe Übereinstimmungsanteile vorherrschten (zwischen 84% in Salzburg und 99% in Vorarlberg), war dies in der Bundeshauptstadt zu nur rund einem Drittel der Fall. So errichten beispielsweise 53% der privater Wiener Bauherrinnen und Bauherrn ihr Ein- und Zweifamilienwohnhaus in Niederösterreich. Diese etwa 700 betroffenen Objekte machten 2019 übrigens einen Anteil von 18% aller in Niederösterreich bewilligten Ein- und Zweifamilienwohnhäuser aus.

Ergebnisse im Überblick: Bewilligte Wohnungen und bewilligte neue Gebäude, 1. Quartal der Jahre 2011 bis 2020
2010 bis 2019 bewilligte Wohnungen und bewilligte neue Gebäude
Österreich und Bundesländer: Bewilligte Wohnungen nach Quartalen von 2010 bis 2020
Österreich und Bundesländer: Bewilligte Wohnungen nach Quartalen von 2005 bis 2009
Österreich und Bundesländer: Bewilligte neue Gebäude nach Quartalen von 2010 bis 2020
Österreich und Bundesländer: Bewilligte neue Gebäude nach Quartalen von 2005 bis 2009
2019 bewilligte Wohnungen je 1.000 Einwohner
Österreichische Konjunkturindikatoren-Meldung an EUROSTAT: Bewilligte Wohnungen in neuen Wohngebäuden und Bruttogeschoßflächen neuer Gebäude nach Quartalen von 2010 bis 2020
Österreichische Konjunkturindikatoren-Meldung an EUROSTAT: Bewilligte Wohnungen in neuen Wohngebäuden und Bruttogeschoßflächen neuer Gebäude nach Quartalen von 2005 bis 2009
2019 bewilligte Wohnungen und neue Gebäude nach Bauherrn bzw. Bauherrinnen und Bundesländern
Bewilligungsjahre 2010 bis 2019, Anteile der bis 15.03.2020 eingestellten Bauvorhaben: betroffene Wohnungen nach Art der Bautätigkeit, Gebäudeeigenschaften und Bundesländern
2019 bewilligte neue Ein- und Zweifamilienwohnhäuser privater Bauherrn bzw. Bauherrinnen nach Lage des Objektes und Wohnsitz des/der Bauherrn bzw. Bauherrin
2019 bewilligte neue Ein- und Zweifamilienwohnhäuser privater Bauherrn bzw. Bauherrinnen nach Lage des Objektes und Wohnsitz des/der Bauherrn bzw. Bauherrin nach Bundesländern

Im 1. Quartal der Jahre 2011 bis 2020 bewilligte Wohnungen
Im 1. Quartal der Jahre 2011 bis 2020 bewilligte neue Gebäude
In den Jahren 2010 bis 2019 bewilligte Wohnungen
In den Jahren 2010 bis 2019 bewilligte neue Gebäude


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