Pressemitteilung: 12.769-067/22

Arbeitsmarkt im Jahr 2021: schrittweise Erholung im Jahresverlauf

Wien, 2022-03-17 – Auch im zweiten Corona-Jahr hatten die Pandemie und die damit einhergehenden Maßnahmen Auswirkungen auf den österreichischen Arbeitsmarkt. Während das 1. Quartal 2021 noch massiv von der Corona-Pandemie geprägt war, hat sich der Arbeitsmarkt in Folge aber rasch erholt. Im Jahresdurchschnitt 2021 waren laut Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung von Statistik Austria nach neuer EU-Definition insgesamt 4.306.000 Personen ab 15 Jahren erwerbstätig, 283.700 waren arbeitslos. Mit 146.000 offenen Stellen im Jahresdurchschnitt wurde 2021 der Höchststand des Stellenangebots seit Beginn der Zeitreihe 2009 verzeichnet. Gegenüber dem Vorquartal wurde im 4. Quartal 2021 im Einklang mit dem Lockdown wieder etwas häufiger, meist coronabedingt, von zu Hause aus gearbeitet.

"Trotz Corona-Pandemie hat der Arbeitsmarkt in Österreich im Jahr 2021 einen kräftigen Aufschwung erlebt. Vor allem die Öffnungen der Gastronomie im 2. Quartal ließen die Beschäftigung steigen, im Sommer erholten sich die Erwerbstätigenzahlen saisonbedingt weiter. Der neuerliche Lockdown im 4. Quartal bremste den Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt nur wenig. Im Jahresdurchschnitt 2021 lag die Zahl der Erwerbstätigen bei 4,3 Millionen; den 283.700 Arbeitssuchenden standen 146.000 offene Stellen gegenüber, so viele wie nie zuvor seit Beginn der Offenen-Stellen-Erhebung durch Statistik Austria", erklärt Statistik Austria-Generaldirektor Tobias Thomas.

Erholung des Arbeitsmarktes im Jahresverlauf

Auch das zweite Corona-Jahr 2021 war für den österreichischen Arbeitsmarkt ein turbulentes. So war das 1. Quartal 2021 vor allem aufgrund der Einschränkungen für Gastronomie und Hotellerie weiterhin stark von Corona geprägt. Die Zahl der Erwerbstätigen lag bei 4.189.900, die der Arbeitslosen bei 360.400. Im Zuge der weiteren Öffnungsschritte während des 2. Quartals – vor allem der Gastronomie Mitte Mai – erholte sich der Arbeitsmarkt aber rasch. Insgesamt wurden im 2. Quartal 2021 4.247.100 Erwerbstätige verzeichnet (+57.200 gegenüber dem 1. Quartal), 296.400 Personen waren auf Arbeitssuche (-64.000). Im 3. Quartal setzte sich diese Entwicklung, wenn auch überwiegend saisonbedingt (Tourismus), fort. Die Zahl der Erwerbstätigen stieg im Sommer 2021 verglichen zum Vorquartal um weitere 152.800 auf insgesamt 4.399.800, die Zahl der Arbeitslosen sank um 51.600 auf 244.800 Personen. Im 4. Quartal kam es zwar erneut zu einem 20-tägigen Lockdown, die Zahl der Erwerbstätigen ging verglichen mit dem Vorquartal aber überwiegend saisonbedingt nur geringfügig auf insgesamt 4.386.800 (-13.000) zurück. Die Zahl der Arbeitslosen sank ebenfalls leicht auf insgesamt 233.100 (-11.700) Personen.

4.306.000 Erwerbstätige, 283.700 Arbeitslose im Jahresdurchschnitt 2021

Für das gesamte Jahr 2021 ergibt das nach neuer EU-Definition einen Durchschnitt von 4.306.000 Erwerbstätigen ab 15 Jahren. Das Gros ging dabei einer unselbständigen Tätigkeit nach (3.793.100 bzw. 88,1%), 451.700 (10,5%) Personen waren Selbständige, weitere 61.200 (1,4%) arbeiteten unbezahlt im Familienbetrieb als mithelfende Angehörige. Die Erwerbstätigenquote der 15- bis 64-Jährigen betrug 2021 insgesamt 72,4%, bei Männern 76,7%, bei Frauen 68,1%. In der Altersgruppe der 15- bis 24-Jährigen waren 50,2% erwerbstätig.

Von Arbeitslosigkeit waren 2021 nach neuer Definition insgesamt 283.700 Personen betroffen. Die internationale Arbeitslosenquote betrug 2021 insgesamt 6,2% (Männer: 6,3%; Frauen: 6,1%). Die Jugendarbeitslosigkeit, also die Arbeitslosigkeit der 15- bis 24-Jährigen, lag bei 11,0%.

Eine neue EU-Verordnung führte bei der Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung zu einer Reihe von Definitionsänderungen, die ab dem Jahr 2021 bei den Erwerbstätigen zu einem leichten, methodisch bedingten, Rückgang und bei den Arbeitslosenzahlen zu einem Anstieg führen (siehe Informationen zur Methodik).

Homeoffice im 4. Quartal wieder leicht angestiegen

Im 4. Quartal 2021 haben 17,7% der Erwerbstätigen zum Befragungszeitpunkt von zu Hause gearbeitet. Dies entspricht einem leichten Anstieg gegenüber dem Vorquartal (+2,7 Prozentpunkte). Dabei haben 8,7% wegen Corona von zu Hause aus gearbeitet (+3,0 Prozentpunkte). 17,3% der Erwerbstätigen übten ihre Tätigkeiten in Form von Telearbeit, also mittels PC und/oder Smartphone aus (+2,7 Prozentpunkte). Noch immer wurde häufiger von zu Hause aus gearbeitet je höher das Bildungsniveau und je höher die berufliche Qualifikation war. Zu beinahe gleichen Anteilen leisteten Männer (16,6%) und Frauen (18,0%) Telearbeit. Erwerbstätige, die im Wirtschaftsbereich Dienstleistungen tätig sind, leisten am häufigsten Telearbeit. Zu den Branchen mit den höchsten Telearbeit-Anteilen zählten erneut Information und Kommunikation (53,9%) und Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (44,4%). Ebenfalls überdurchschnittlich häufig wurde in der Branche Freiberufliche technische Dienstleistungen (34,2%) Telearbeit ausgeübt, dazu zählen beispielsweise die Tätigkeit für Ingenieurbüros sowie Steuer- oder Rechtsberatung.

Verdoppelung der Erwerbstätigenquote von 55- bis 64-jährigen Frauen seit 2006

Insgesamt ist in den vergangenen 15 Jahren der Anteil der Erwerbstätigen an der Bevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren deutlich angestiegen. So lag die Erwerbstätigenquote im Jahr 2006 bei 68,6%, 2021 bei 72,4% (siehe Grafik).

Besonders markant war dabei der Anstieg in der Altersgruppe der 55- bis 64-Jährigen. Deren Erwerbstätigenquote lag im Jahr 2006 bei lediglich 33,0% und erhöhte sich laufend auf nunmehr 55,4% (+22,4 Prozentpunkte). Bei Frauen ist die Erwerbstätigenquote sogar um 23,8 Prozentpunkte gestiegen, womit sie sich von 24,5% (2006) auf 48,4% (2021) fast verdoppelte.

Dies ist freilich auch eine Konsequenz daraus, dass in den letzten Jahren viele aus den geburtenstarken Jahrgängen der Babyboomer-Generation aus der Altersgruppe der 25- bis 54-Jährigen in die Altersgruppe der 55- bis 64-Jährigen vorgerückt sind. Doch neben der Altersstruktur der Bevölkerung hat sich auch das Erwerbsverhalten dieser Altersgruppe verändert: Frühzeitig angetretene Pensionen werden seltener. Das Pensionsantrittsalter, das sich für Frauen ab 2024 schrittweise, um jeweils sechs Monate pro Jahr, erhöht, wird diese Entwicklung wohl weiter verstärken.

Offene Stellen auf Höchstwert

Die Zahl der offenen Stellen in Österreich erreichte laut Offene-Stellen-Erhebung im Jahresdurchschnitt 2021 mit insgesamt 146.000 Stellen ihren Höchststand seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2009. Lag die Zahl im 1. Quartal 2021 mit 111.800 Vakanzen noch unter dem Niveau des von Corona nur zum Teil betroffenen Vorjahresquartals (1. Quartal 2020: 119.000 offene Stellen), wurde im 2. Quartal 2021 mit 138.600 ausgeschriebenen Stellen erstmals ein Zeitreihenhöchststand verzeichnet. Dieser wurde sowohl im 3. Quartal 2021 (162.400 offene Stellen) als auch im 4. Quartal 2021 (171.400 offene Stellen) noch einmal deutlich übertroffen (siehe Pressemitteilung vom 4.2.2022 zu den Jahresergebnissen der Offene-Stellen-Erhebung).

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf unserer Webseite.

 

Informationen zur Methodik, Definitionen:  
Bei der europäischen Arbeitskräfteerhebung (AKE), die in allen Mitgliedsländern der EU stattfindet, werden in zufällig ausgewählten privaten Haushalten Informationen zu Erwerbstätigkeit und Arbeitsuche in standardisierter Form erhoben. In Österreich wird die AKE im Rahmen des Mikrozensus durchgeführt – eine Stichprobenerhebung, bei der wöchentlich ca. 1.500 Haushalte befragt werden. Diese Daten werden auf die Bevölkerungszahl hochgerechnet.  
Seit 2021 gelten folgende Konzepte:  
Erwerbstätige nach internationaler Definition: Nach dem ILO-Konzept gelten Personen dann als erwerbstätig, wenn sie in der Referenzwoche mindestens eine Stunde als Unselbständige, Selbständige oder mithelfende Familienangehörige gearbeitet haben. Haben sie aufgrund von Urlaub, Zeitausgleich, Altersteilzeit, anderer Arbeitszeitregelung, Krankheit, beruflicher Aus- und Weiterbildung oder Mutterschutz/Papamonat nicht gearbeitet, gehen aber ansonsten einer Arbeit nach, gelten sie als erwerbstätig. Ebenfalls zu den Erwerbstätigen zählen: Personen, die aus einem sonstigen Grund für maximal drei Monate vom Arbeitsplatz abwesend sind; Personen in Elternkarenz (mit Bezug von Kinderbetreuungsgeld und einem Rückkehrrecht zum Arbeitgeber oder einer Karenzdauer von maximal drei Monaten); Lehrlinge; Saisonarbeitskräfte, die zwar saisonbedingt in der Referenzwoche nicht gearbeitet haben, aber in der Nebensaison regelmäßig für den Betrieb arbeiten. Präsenz- und Zivildiener sind ausgeschlossen. Ab 2021 werden Personen, die aus sonstigen Gründen mehr als drei Monate vom Arbeitsplatz abwesend sind (z. B. Kurzarbeit), als Nicht-Erwerbstätige gezählt. Diese definitorische Änderung bildet sich in einem leichten Rückgang der Erwerbstätigkeit ab. 
Arbeitslose nach internationaler Definition: Personen, die nicht erwerbstätig sind (s.o.) und in der Referenzwoche oder den drei vorhergehenden Wochen aktiv eine Arbeit gesucht haben. Ebenfalls als arbeitslos gelten Personen, die bereits eine Jobzusage haben und diesen Job innerhalb von drei Monaten antreten. Zusätzlich dazu müssen sie innerhalb der nächsten beiden Wochen nach der Referenzwoche eine Arbeit aufnehmen können. Ab 2021 gelten Personen mit einer Wiedereinstellungszusage mehrheitlich als Arbeitslose, (z. B. Saisonarbeitskräfte in der Nebensaison). Bis 2020 zählten diese Personen noch großteils zur "stillen Reserve" der Nicht-Erwerbspersonen. Diese definitorische Änderung bedingt einen methodischen Anstieg bei der Arbeitslosigkeit. 
"Stille Arbeitsmarktreserve" (auch "stille Reserve") nach internationaler Definition: Nicht-Erwerbspersonen (Personen, die laut internationaler Definition weder erwerbstätig noch arbeitslos sind) im Alter von 15 bis 64 Jahren, die in der Referenzwoche und den drei Wochen davor nicht nach Arbeit gesucht haben, aber grundsätzlich gerne arbeiten würden und innerhalb der nächsten beiden Wochen nach der Referenzwoche zu arbeiten beginnen könnten. 
Telearbeit: Personen, die zumindest fallweise mit PC und/oder Smartphone von zu Hause aus gearbeitet haben. Seit Beginn des 2. Quartals 2020 wurden im Rahmen der AKE vier freiwillig zu beantwortende Zusatzfragen zur Arbeitssituation in Zeiten der COVID-19-Pandemie gestellt. Die Fragen waren an alle Personen gerichtet, die in der Referenzwoche gearbeitet haben und zusätzlich in den letzten vier Wochen von zu Hause aus gearbeitet haben. Personen, die in den letzten vier Wochen nie von zu Hause aus gearbeitet haben, wurden der Gruppe "keine Arbeit von zu Hause" zugeordnet. 
 
Aufgrund der Änderungen der Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung im Zuge der neuen EU-Sozialstatistikverordnung ist ein Vergleich mit Ergebnissen vor 2021 nur sehr eingeschränkt möglich. Sämtliche Veröffentlichungen der Quartals- und Jahresergebnisse bis 2020 bleiben in der ursprünglich publizierten Form bestehen. Für die Gruppe der Erwerbstätigen und Arbeitslosen bietet Statistik Austria zusätzliche Zeitreihen für Männer und Frauen an, um zu zeigen, wie die Ergebnisse in der Vergangenheit mit der neuen Definition ab 2021 ausgesehen hätten. Damit können Erwerbstätige und Arbeitslose nach alter und neuer Definition ohne Zeitreihenbruch miteinander verglichen werden. Weitere Informationen zu den Änderungen können den FAQ entnommen werden. 
 
Offene Stellen:
Die Offene-Stellen-Erhebung von Statistik Austria wird seit dem 1. Quartal 2009 für die Wirtschaftsabschnitte B bis S der ÖNACE 2008 laufend durchgeführt. Insgesamt werden pro Quartal rund 6.000 Unternehmen befragt.

 

Tabelle 1: Hauptergebnisse der Arbeitsmarktstatistik (internationale Definitionen), 2021
 EinheitJahresdurchschnitt 20214. Quartal 20213. Quartal 20212. Quartal 20211. Quartal 2021
Erwerbstätigkeit (ILO-Konzept)      
Erwerbstätige (ab 15 Jahren)1.0004.306,04.386,84.399,84.247,14.189,9
Erwerbstätige (15 bis 64 Jahre)1.0004.231,84.306,14.322,54.179,34.118,9
Erwerbstätigenquote1) (15 bis 64 Jahre)%72,473,574,071,670,5
   Männer%76,777,778,675,974,4
   Frauen%68,169,369,467,266,6
   Jugendliche (15 bis 24 Jahre)%50,250,354,848,047,4
   Ältere (55 bis 64 Jahre)%55,456,656,555,053,5
   Österreichische Staatsangehörige%73,874,875,273,172,2
   Ausländische Staatsangehörige%66,468,269,165,063,3
Unselbständig Erwerbstätige1.0003.793,13.860,33.871,23.746,63.694,0
   Männer1.0001.965,91.996,62.011,51.949,01.906,3
   Frauen1.0001.827,21.863,71.859,61.797,51.787,7
Selbständig Erwerbstätige1.000451,7465,0458,5438,6444,6
   Männer1.000292,1301,6295,8281,4289,7
   Frauen1.000159,6163,5162,7157,2154,9
Mithelfende1.00061,261,570,161,951,3
Land- und Forstwirtschaft1.000160,8161,4172,8154,1155,0
Industrie und Gewerbe1.0001.103,51.155,51.138,61.088,51.031,3
Dienstleistungen1.0003.041,73.070,03.088,53.004,53.003,7
Arbeitslosigkeit (ILO-Konzept)      
Arbeitslose1.000283,7233,1244,8296,4360,4
Arbeitslosenquote2)%6,25,15,36,57,9
   Männer%6,34,95,26,68,4
   Frauen%6,15,35,46,47,4
   Jugendliche (15 bis 24 Jahre)%11,08,910,211,613,3
   Ältere (55 bis 64 Jahre)%5,23,84,15,87,0
   Österreichische Staatsangehörige%4,93,94,45,06,0
   Ausländische Staatsangehörige%12,09,89,113,116,3
Nicht-Erwerbspersonen1.0001.330,21.320,51.273,21.366,11.361,0
   Stille Arbeitsmarktreserve1.00084,471,475,989,7100,5
Offene Stellen      
Offene Stellen (ÖNACE 2008 B-S)1.000146,0171,4162,4138,6111,8
Offene-Stellen-Quote3)%3,54,03,83,42,8

 

Tabelle 2: Erwerbstätige nach Telearbeit, Geschlecht und ausgewählten Wirtschaftszweigen, 4. Quartal 2021
MerkmaleIn Referenzwoche gearbeitet insg.Keine Arbeit von zu HauseArbeit von zu Hause Darunter:
Telearbeit (mit PC bzw. Smartphone)Keine Angabe auf die Frage nach Arbeit von zu Hause
wegen
Corona
Insgesamt in 1.0003.874,52.902,1685,4338,8669,3287,0
Männer in 1.0002.115,41.593,5359,2176,6351,9162,7
Frauen in 1.0001.759,01.308,6326,2162,2317,4124,2
Insgesamt in %100,074,917,78,717,3(7,4)
Männer in %100,075,317,08,316,6(7,7)
Frauen in %100,074,418,59,218,0(7,1)
Veränderung in %-Punkten zum Vorquartal
Insgesamt in %-Punkten0,0-2,82,73,02,70,1*
Männer in %-Punkten 0,0-3,02,82,92,70,2*
Frauen in %-Punkten0,0-2,62,73,02,70,0*
Ausgewählte Wirtschaftszweige (ÖNACE 08); Männer und Frauen in 1.000
F Bau321,7283,522,5(6,5)22,015,7
G Handel531,9448,057,525,756,626,4
I Beherbergung und Gastronomie193,5169,115,6(4,3)14,68,8
J Information und Kommunikation135,835,073,246,773,227,5
K Finanz- u. Versicherungsdienst-leistungen115,948,751,736,051,515,6
M Freiberufliche/techn. Dienstleistungen251,7131,586,938,386,233,3
P Erziehung und Unterricht256,3157,872,830,372,425,6
Q Gesundheits- und Sozialwesen425,7365,841,815,539,718,1
R Kunst, Unterhaltung und Erholung61,539,114,0(4,7)14,08,4

 

Grafik 3

Rückfragen zum Thema beantwortet das Team der Arbeitskräfteerhebung in der Direktion Bevölkerung, Statistik Austria, unter: ake@statistik.gv.at  

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