Pressemitteilung: 12.692-283/21

Inflation steigt im November 2021 auf 4,3%

Wien, 2021-12-17 – Die Inflationsrate für November 2021 lag laut Statistik Austria bei 4,3% (Oktober 2021: 3,7%). Der Indexstand des Verbraucherpreisindex 2020 (VPI 2020) betrug im November 2021 104,8. Gegenüber dem Vormonat Oktober 2021 stieg das durchschnittliche Preisniveau um 0,7%.

"Weiter steigende Treibstoff- und Energiepreise haben die Teuerung im November 2021 auf den höchsten Wert seit fast 30 Jahren getrieben. Mit 4,3% war die Inflation im November 2021 so hoch wie zuletzt im Mai 1992 und damit mehr als doppelt so hoch wie der EZB-Zielwert", erklärt Statistik Austria-Generaldirektor Tobias Thomas.

Ohne Teuerungen bei Treibstoffen und Haushaltsenergie hätte die Inflation 2,4% betragen

Der Preisanstieg für Verkehr (durchschnittlich +12,2%) beeinflusste die Inflationsrate mit +1,69 Prozentpunkten. Damit zeigte sich der Verkehr nicht nur als kraftvollster Preistreiber im Jahresvergleich, sondern übertrumpfte auch noch seine Oktoberwerte (+11,4%, Einfluss: +1,55 Prozentpunkte). Die Treibstoffpreise stiegen um 38,7% (Einfluss: +1,30 Prozentpunkte), merklich stärker als im Vormonat Oktober (+32,8%; Einfluss: +1,09 Prozentpunkte). Gebrauchte Kraftwagen kosteten im November um 9,2% mehr (Einfluss: +0,14 Prozentpunkte), neue um 3,8% (Einfluss: +0,08 Prozentpunkte). Reparaturen privater Verkehrsmittel verteuerten sich um 4,2% (Einfluss: +0,07 Prozentpunkte). Bei Flugtickets hingegen ließ der Preisauftrieb deutlich nach (November: +17,1%, Einfluss: +0,05 Prozentpunkte; Oktober: +30,7%, Einfluss: +0,12 Prozentpunkte).

Wohnung, Wasser, Energie kostete durchschnittlich um 5,3% mehr (Einfluss: +1,00 Prozentpunkte), deutlich mehr als im Oktober (+4,8%, Einfluss: +0,90 Prozentpunkte), wozu überwiegend die teurere Haushaltsenergie beitrug (November: +16,1%, Einfluss: +0,63 Prozentpunkte; Oktober: +14,7%, +0,56 Prozentpunkte). Nach wie vor erwiesen sich die Heizölpreise als ausschlaggebend (November: +64,5%, Einfluss: +0,26 Prozentpunkte; Oktober: +60,8%, +0,24 Prozentpunkte). Strom verteuerte sich um 10,2% (Einfluss: +0,20 Prozentpunkte), Gas um 20,4% (Einfluss: +0,12 Prozentpunkte). Für feste Brennstoffe wurden die Preise um 8,1% angehoben, für Fernwärme um 3,5%. Die Instandhaltung von Wohnungen verteuerte sich durchschnittlich um 7,4% (Einfluss: +0,42 Prozentpunkte). Hauptverantwortlich dafür waren die Materialkosten (+8,0%, Einfluss: +0,31 Prozentpunkte).

In Restaurants und Hotels musste durchschnittlich um 4,3% mehr bezahlt werden (Einfluss: +0,54 Prozentpunkte). Ausschlaggebend dafür waren teurere Bewirtungsdienstleistungen (+4,0%, Einfluss: +0,44 Prozentpunkte). Die Preise für Beherbergungsdienstleistungen stiegen um 7,6%.

Für Freizeit und Kultur wurden die Preise durchschnittlich um 4,0% erhöht (Einfluss: +0,45 Prozentpunkte). Dafür waren größtenteils Teuerungen für Pauschalreisen (+7,2%; Einfluss: +0,19 Prozentpunkte) verantwortlich. Vor einem Jahr waren deren Preise vollständig imputiert worden.

Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke verteuerten sich durchschnittlich um 1,6% (Einfluss: +0,18 Prozentpunkte). Nahrungsmittel allein kosteten insgesamt um 1,6% mehr (Einfluss: +0,17 Prozentpunkte). Die Preise für Fleisch stiegen um 2,9% (Einfluss: +0,07 Prozentpunkte), jene für Gemüse um 3,4% sowie jene für Brot und Getreideerzeugnisse um 2,1%. Milch, Käse und Eier verteuerten sich kaum (insgesamt +0,1%), ebenso Obst (+0,2%). Die Preise für alkoholfreie Getränke stiegen um 1,1%.

Nachrichtenübermittlung verbilligte sich durchschnittlich um 2,2% (Einfluss: -0,05 Prozentpunkte) wozu fast ausschließlich die um 2,6% billigeren Telefon- und Telefaxdienste (Einfluss: -0,05 Prozentpunkte) beitrugen.

Inflation November 2021 gegenüber Oktober 2021: +0,7%

Als Hauptpreistreiber im Vergleich zum Vormonat Oktober 2021 erwiesen sich Pauschalreisen (durchschnittlich +11,1%, Einfluss: +0,20 Prozentpunkte). Hauptpreisdämpfer im Vergleich zum Vormonat waren billigere Flugtickets (-13,7%, Einfluss: -0,08 Prozentpunkte). Die Einführung des Klimatickets führte bei der Pendler- und der Bahnjahreskarte zu Verbilligungen (-28,1% bzw. -31,4%).

Teuerung laut harmonisiertem Verbraucherpreisindex liegt im November 2021 bei 4,1%

Der Indexstand des auf europäischer Ebene harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI 2015) lag im November 2021 bei 113,64 (Oktober 2021: 113,03 revidiert). Die harmonisierte Inflationsrate betrug 4,1% und war somit um 0,2 Prozentpunkte geringer als jene des VPI. Der Unterschied beruht auf Gewichtungsunterschieden zwischen VPI und HVPI (siehe Informationen zur Methodik). Markante Preisanstiege für die Instandhaltung von Wohnungen sowie für Treibstoffe (jeweils geringere Gewichtungsanteile im HVPI als im VPI) verminderten den HVPI deutlich gegenüber dem VPI. Teuerungen für Beherbergungsdienstleistungen hingegen (höhere Gewichtungsanteile im HVPI als im VPI) erhöhten den HVPI gegenüber dem VPI.

Teuerung beim täglichen Einkauf geringer als Gesamtinflation, Wocheneinkauf deutlich teurer

Das Preisniveau des Mikrowarenkorbs, der überwiegend Nahrungsmittel, aber auch Tageszeitungen oder den Kaffee im Kaffeehaus enthält und den täglichen Einkauf widerspiegelt, stieg im Jahresvergleich um 3,9% (Oktober: +3,3%).

Das Preisniveau des Miniwarenkorbs, der einen wöchentlichen Einkauf abbildet und neben Nahrungsmitteln und Dienstleistungen auch Treibstoffe enthält, stieg im Jahresabstand um 10,0% (Oktober: +8,5%).

Weitere Informationen zum VPI und HVPI, HVPI-KS sowie zum aktuellen Warenkorb und zur Gewichtung, zur Revision und zu den verketteten Indexreihen finden Sie auf unserer Webseite.

Den Wertsicherungsrechner mit und ohne Schwellenwert finden Sie unter: Wertsicherungsrechner.

Unser persönlicher Inflationsrechner erlaubt es Ihnen, eine für Ihren Haushalt aussagekräftige Inflationsrate zu berechnen und diese mit der nationalen Inflationsrate zu vergleichen.

 

Informationen zur Methodik, Definitionen: Für den VPI wird seit Jänner 2021 eine neue Indexperiode mit dem Basisjahr 2020 veröffentlicht. Bisherige Zeitreihen werden verkettet weitergeführt. Jede Indexreihe wird mit dem Basisjahr bezeichnet, d. h. die durchschnittliche Jahresmesszahl des neuen Verbraucherpreisindex 2020 (VPI 2020) wird für das Basisjahr 2020 auf 100,0 normiert. Der HVPI wird weiterhin (seit Jänner 2016) auf Basis 2015 veröffentlicht. 
Keine Auswirkungen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung von COVID-19 auf die Erstellung der November-Inflationsrate: 
Im November 2021 mussten für keine Warenkorbpositionen Preise imputiert werden, da der Lockdown erst ab 22.11. galt. Eine ausführliche Dokumentation (PDF, 1 MB) der bis August 2021 verwendeten Methoden und Imputationen findet sich auf der Webseite von Statistik Austria. Die Empfehlungen des Statistikamtes der Europäischen Union Eurostat zur Erstellung von Verbraucherpreisindizes wurden stets dabei berücksichtigt. 
Als Inflationsrate wird die durchschnittliche Preisentwicklung im Zwölfmonatsabstand bezeichnet. 
Einfluss = Veränderungsrate x Gewicht der betreffenden Position (vereinfachte Darstellung).  
Der Basiseffekt ist ein statistisches Phänomen und betrifft den Einfluss des vergleichbaren Bezugszeitpunkts (Basis) auf die aktuelle Preisentwicklung. Der Basiseffekt spielt insbesondere bei der Interpretation der Veränderungsraten zum Vorjahr eine Rolle. Die Höhe der Teuerungsrate eines bestimmten Monats hängt nicht nur von der aktuellen Preisentwicklung ab, sondern auch vom Preisniveau des Vorjahres. Gab es in der vergleichbaren Vorjahresperiode einen (vorübergehenden) starken Preisanstieg, so wird die aktuelle Teuerungsrate tendenziell niedriger, gegebenenfalls auch rückläufig ausfallen. Selbst bei unveränderter Preisentwicklung im aktuellen Monat gegenüber dem Vormonat kann die zugehörige Teuerungsrate aufgrund des statistischen Basiseffektes variieren. 
Unterschiede VPI/HVPI:  
1) Gewichtungsunterschiede aufgrund anderer Zielpopulationen des privaten Konsums: Für die Gewichtung der Ausgabengruppen des VPI sind vor allem die Daten der aktuellsten zur Verfügung stehenden Konsumerhebung maßgeblich, welche die Ausgaben österreichischer Haushalte erfasst (Inländer-im-Inland Konzept). Die Gewichtung der Ausgabengruppen des HVPI soll aus Gründen der Vergleichbarkeit mit den HVPIs anderer EU-Länder auch die Ausgaben von ausländischen Touristen in Österreich berücksichtigen (Inlandskonzept). Hierzu werden die neuesten zur Verfügung stehenden Daten der Konsumrechnung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung verwendet Die Bedeutung von Treibstoffen, Flugtickets, Bewirtungs- und Beherbergungsdienstleistungen ist deshalb im HVPI üblicherweise höher als im VPI, Ausgaben fürs Wohnen und Pauschalreisen im Ausland hingegen deutlich niedriger.  
2) Gewichtungsunterschiede aufgrund unterschiedlicher Gewichtsreferenzperioden: Die Gewichtung des VPI basiert vor allem auf den Daten der ca. alle fünf Jahre durchgeführten Konsumerhebung. Die dem VPI zur Basis 2020 ab Jänner 2021 zugrundeliegende Gewichtungsbasis stammt von der Konsumerhebung 2019/2020 (ohne den von COVID betroffenen Zeitraum ab März 2020). Als Kettenindex können beim VPI langfristig wirksame Änderungen der Struktur privater Konsumausgaben und neue Produktgruppen wenn nötig jährlich und unabhängig von Basisjahrumstellungen eingearbeitet werden. Da der VPI auch für längerfristige Zeiträume möglichst gut interpretierbare Veränderungsraten bereitstellen soll (vor allem für Wertanpassungen), wird seine Zusammensetzung und Gewichtung nur etwa alle fünf Jahre grundsätzlich angepasst. Der HVPI wird weniger für langfristige Vergleiche verwendet, sondern vor allem hinsichtlich seiner jährlichen Veränderungsrate analysiert, welche die wichtigste Zielmarke für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank darstellt. Die Gewichtung des HVPI soll daher so gut wie möglich immer die Struktur der aktuellen privaten Konsumausgaben abbilden. Zu diesem Zweck wird für den HVPI jährlich eine grundsätzlich neue Gewichtung auf Basis der aktuellsten Konsumwerte der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung erstellt (zumindest auf grober Ebene, Detailgewichte können meist nicht jährlich aktualisiert werden). Da es im Jahr 2020 im Verlauf der COVID-19-Pandemie zu signifikanten Änderungen des Konsumverhaltens privater Haushalte kam, wurden für die Gewichtserstellung des HVPI im Jahr 2021 erstmals (und gemäß europäischer Empfehlungen) Ergebnisse und Schätzungen der quartalsweisen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung über die Änderungen der Konsumausgaben im Jahr 2020 für die wichtigsten Ausgabengruppen verwendet.  
3) Unterschiede aufgrund unterschiedlicher Preiskonzepte: Die motorbezogene Versicherungssteuer und Glücksspiele sind nur im VPI enthalten. Bei Versicherungsdienstleistungen werden sowohl im HVPI als auch im VPI die von den Haushalten gezahlten Brutto-Prämien für die monatliche Preismessung herangezogen. In der VPI-Gewichtung sind Versicherungsdienstleistungen mit dem Brutto-Anteil berücksichtigt, im HVPI-Gewichtungsschema abzüglich der Schadenszahlungen der Versicherungen an die privaten Haushalte (Netto-Konzept). Im HVPI ist die Instandhaltung von Wohnungen geringer gewichtet als im VPI.

Tabelle 1: Indexstände und Veränderungsraten für Gesamtindizes und ECOICOP1) -Hauptgruppen8)
Index/AggregatVeränderungEinflussIndex
November 
2021/ 
November 
2020
November 
2021/ 
Oktober 
2021
Oktober 
2021/ 
Oktober 
2020
November 
2021/ 
November 
2020
November 
2021/ 
Oktober 
2021
November 
20212)
Oktober 
20213)
+/- %+/- ProzentpunkteBasisjahr 2020
Verbraucherpreisindex 2020 (gesamt)4,30,73,7--104,8104,1
Mikrowarenkorb (täglicher Einkauf; Basis 2020) 3,90,73,3--104,4103,7
Miniwarenkorb (wöchentlicher Einkauf; Basis 2020) 10,01,38,5--109,9108,5
Index ohne Saisonwaren 20204,30,73,7--104,8104,1
Index der Saisonwaren 20202,9-0,73,9--104,7105,44)
Index für den privaten Pkw-Verkehr 20205)13,11,611,4--112,4110,6
Harmonisierter Verbraucherpreisindex 20156)4,10,53,8--113,64113,034)
Harmonisierter Verbraucherpreisindex zu konstanten Steuersätzen 20157)4,10,53,8--115,11114,494)
COICOP-Hauptgruppen (VPI) 2020
01 Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke1,60,31,10,1840,023101,9101,6
02 Alkoholische Getränke und Tabak2,20,41,70,0730,012103,3102,9
03 Bekleidung und Schuhe-0,40,8-1,0-0,0140,033107,2106,44)
04 Wohnung, Wasser, Energie5,30,64,80,9980,098105,8105,24)
05 Hausrat und laufende Instandhaltung des Hauses 2,60,51,90,1720,029102,9102,4
06 Gesundheitspflege2,00,12,10,1150,001102,6102,5
07 Verkehr12,20,711,41,6880,115110,9110,1
08 Nachrichtenübermittlung-2,2-0,1-2,6-0,050-0,00197,697,7
09 Freizeit und Kultur4,02,52,90,4540,273104,3101,84)
10 Erziehung und Unterricht1,60,11,70,0150,001102,8102,74)
11 Restaurants und Hotels4,30,54,00,5380,060104,7104,2
12 Verschiedene Waren und Dienstleistungen1,40,11,10,1270,012101,8101,7
Tabelle 2: Wichtigste Preisänderungen im November 2021 gegenüber dem Vorjahr
Indexposition1)Veränderung gegenüber November 2020Einfluss auf Vorjahresveränderung
+/- %+/- Prozentpunkte
Preistreiber
Dieseltreibstoff40,70,774
Superbenzin35,80,530
Heizöl extra leicht, Großabnahme64,50,263
Profilholz52,70,165
Elektrischer Strom, Arbeitspreis/Tag11,00,163
Preisdämpfer
Wohnungsmiete, alle Kategorien-2,0-0,098
Mobiltelefonie-3,8-0,044
Pendlerkarte, Jahreskarte-26,4-0,033
Nichtärztliche Dienstleistung (Psychotherapie, Patientenanteil)-4,9-0,028
Brillenfassung-6,1-0,012
Tabelle 3: Wichtigste Preisänderungen im November 2021 gegenüber dem Vormonat
Indexposition1)Veränderung gegenüber Oktober 2021Einfluss auf Vormonatsveränderung
+/- %+/- Prozentpunkte
Preistreiber
Flugpauschalreisen13,60,197
Dieseltreibstoff4,40,108
Superbenzin3,60,068
Gas, Arbeitspreis4,50,027
Isolierglaskippfenster4,00,019
Preisdämpfer
Flugticket
-13,7-0,075
Pendlerkarte, Jahreskarte-28,1-0,035
Städteflug-14,6-0,021
Bahn - Jahreskarte-31,4-0,011
Wohn-Accessoires-3,5-0,005

 

Tabelle 4: Sonderaggregate des Verbraucherpreisindex 2020 nach ECOICOP1)
Sonderaggregate, 
Güter und Dienstleistungen
VeränderungEinflussIndex
November 
2021/ 
November 
2020
November 2021/ 
Oktober 
2021
November 
2021/ 
November 
2020
November 
2021/ 
Oktober 
2021
November 
20212)
Oktober 
20213)
+/- %+/- ProzentpunkteBasisjahr 2020
A,E,F,SGESAMTINDEX (VPI)4,30,7 - -104,8104,1
A,E,FGüter6,10,93,1780,467106,8105,8
A,EIndustriegüter und Energie7,81,12,9180,432108,6107,4
AIndustriegüter3,30,70,9810,196104,8104,1
A1Kurzlebige Industriegüter4,10,40,4170,033104,2103,8
A2Halbdauerhafte Industriegüter0,50,80,0630,064105,1104,3
A3Dauerhafte Industriegüter4,91,00,5020,099105,4104,4
EEnergie26,42,81,9370,236123,2119,9
E1Elektrizität, Gas, feste Brennstoffe, Fernwärme10,61,20,3690,043110,4109,1
E2Mineralölprodukte41,13,91,5680,193133,8128,8
F
Lebensmittel, Tabak, Alkohol1,70,30,2600,035102,2101,9
F1Verarbeitete Lebensmittel und Alkohol1,50,50,1490,035102,1101,6
F2Saisonwaren (Obst, Gemüse, Fisch)1,6-0,60,042-0,012102,7103,3
F3Fleisch- und Wurstwaren2,90,60,0690,012102,2101,6
SDienstleistungen2,30,41,1460,189102,7102,3
S1Verkehrsdienstleistungen1,5-1,60,103-0,118100,8102,4
S2Dienstleistungen zur Wohnung0,50,10,0610,011101,6101,5
S3Reisen und Unterkunft7,66,90,2870,228104,797,9
S4Restaurants und Dienstleistungen (Freizeit)3,40,50,5570,070104,4103,9
S5Kommunikationsdienstleistungen-2,3-0,2-0,042-0,00497,998,1
S6Dienstleistungen zu Gesundheit, Erziehung, Sozialschutz sowie sonstige Dienstleistungen2,30,10,1790,002102,9102,8

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