Pressemitteilung: 12.589-180/21

Inflation steigt im Juli 2021 auf 2,9%

Wien, 2021-08-18 – Die Inflationsrate für Juli 2021 lag laut Statistik Austria bei 2,9% (Juni 2021: 2,8%). Der Indexstand des Verbraucherpreisindex 2020 (VPI 2020) betrug im Juli 2021 102,9. Gegenüber dem Vormonat Juni 2021 stieg das durchschnittliche Preisniveau um 0,3%.

Ohne höhere Ausgaben für Verkehr und Wohnen hätte die Inflation 1,2% betragen

Der Preisanstieg für Verkehr (durchschnittlich +8,1%) beeinflusste die Inflationsrate mit +1,13 Prozentpunkten. Damit war der Verkehr stärkster Preistreiber im Jahresabstand, sogar noch kraftvoller als im Juni (durchschnittlich +6,6%; Einfluss: +0,89 Prozentpunkte). Ausschlaggebend dafür war die Preisentwicklung der Flugtickets (Juli: +23,6%; Einfluss +0,16 Prozentpunkte; Juni: -4,0%; Einfluss 0,00 Prozentpunkte). Bei den Treibstoffen, dem Hauptausgabenteil, zeigte sich hingegen ein fast unverändert starker Preisauftrieb (Juli: +21,6%; Einfluss: +0,75 Prozentpunkte; Juni: +21,4%; Einfluss: +0,68 Prozentpunkte). Reparaturen privater Verkehrsmittel verteuerten sich um 4,3% (Einfluss: +0,07 Prozentpunkte). Gebrauchte Kraftwagen kosteten um 3,8% mehr, neue um 2,8% (Einfluss: jeweils +0,06 Prozentpunkte).

Wohnung, Wasser, Energie verteuerte sich durchschnittlich um 3,0% (Einfluss: +0,57 Prozentpunkte). Die Haushaltsenergiepreise stiegen durchschnittlich um 7,1% (Einfluss: +0,28 Prozentpunkte). Dazu trugen Teuerungen für Heizöl (+28,2%; Einfluss: +0,13 Prozentpunkte) sowie für Strom bei (+5,3%; Einfluss: +0,10 Prozentpunkte). Die Preise für Gas stiegen um 4,5%, jene für Fernwärme um 2,7% und jene für feste Brennstoffe um 1,7%. Die Instandhaltung von Wohnungen kostete durchschnittlich um 3,8% mehr (Einfluss: +0,22 Prozentpunkte). Mieten stiegen insgesamt um 1,2% (Einfluss: +0,07 Prozentpunkte).

Für Restaurants und Hotels musste durchschnittlich um 3,3% mehr bezahlt werden (Einfluss: +0,42 Prozentpunkte). Ausschlaggebend dafür waren teurere Bewirtungsdienstleistungen (+3,1%; Einfluss: +0,35 Prozentpunkte). Die Preise für Beherbergungsdienstleistungen stiegen um 4,3%.

Bekleidung und Schuhe verteuerten sich durchschnittlich um 2,4% (Einfluss: +0,10 Prozentpunkte), merklich weniger als noch im Juni (+4,2%; Einfluss: +0,19 Prozentpunkte). Ausschlaggebend dafür war die Preisentwicklung für Bekleidungsartikel (Juli: +3,2%; Einfluss: +0,07 Prozentpunkte; Juni: +5,6%, Einfluss: +0,17 Prozentpunkte).

Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke zeigten sich weiterhin preisstabil (Juli: durchschnittlich +0,1%; Einfluss: +0,01 Prozentpunkte; Juni: +0,0%; Einfluss: +0,00 Prozentpunkte). Nahrungsmittel allein verteuerten sich insgesamt um 0,1% (Einfluss: +0,01 Prozentpunkte). Die Preise für Gemüse stiegen um 2,8%, jene für Brot und Getreideerzeugnisse um 0,7% sowie jene für Fleisch um 0,3%. Milch, Käse und Eier verbilligten sich insgesamt um 1,8%. Obst kostete um 1% weniger. Für alkoholfreie Getränke gingen die Preise um 0,2% zurück.

Nachrichtenübermittlung verbilligte sich durchschnittlich um 2,9% (Einfluss: -0,06 Prozentpunkte). Telefon- und Telefaxdienste wurden um 3,1% günstiger (Einfluss: -0,05 Prozentpunkte).

Inflation Juli 2021 gegenüber Juni 2021: +0,3%

Als Hauptpreistreiber im Vergleich zum Vormonat Juni 2021 erwiesen sich Flugtickets (durchschnittlich +25,7%; Einfluss: +0,14 Prozentpunkte). Hauptpreisdämpfer im Vergleich zum Vormonat waren aufgrund des Sommerschlussverkaufs Bekleidungsartikel (durchschnittlich -11,3%; Einfluss: -0,38 Prozentpunkte).

Teuerung laut harmonisiertem Verbraucherpreisindex liegt im Juli 2021 bei 2,8%

Der Indexstand des auf europäischer Ebene harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI 2015) lag im Juli 2021 bei 111,15. Die harmonisierte Inflationsrate betrug 2,8% und war somit um 0,1 Prozentpunkte geringer als jene des VPI. Der Unterschied beruht auf Gewichtungsunterschieden zwischen VPI und HVPI (siehe Informationen zur Methodik). Preisanstiege für die Instandhaltung und Reparatur der Wohnung, für Flugtickets sowie für Treibstoffe (jeweils geringere Gewichtungsanteile im HVPI als im VPI) verminderten den HVPI merklich gegenüber dem VPI. Teuerungen für Bekleidungsartikel und Beherbergungsdienstleistungen hingegen (jeweils höhere Gewichtungsanteile im HVPI als im VPI) erhöhten den HVPI gegenüber dem VPI.

Teuerung beim täglichen Einkauf geringer als Gesamtinflation, Wocheneinkauf deutlich teurer

Das Preisniveau des Mikrowarenkorbs, der überwiegend Nahrungsmittel, aber auch Tageszeitungen oder den Kaffee im Kaffeehaus enthält und den täglichen Einkauf widerspiegelt, stieg im Jahresvergleich um 2,1% (Juni: +1,5%).

Das Preisniveau des Miniwarenkorbs, der einen wöchentlichen Einkauf abbildet und neben Nahrungsmitteln und Dienstleistungen auch Treibstoffe enthält, stieg im Jahresabstand um 6,1% (Juni: +5,8%).

Vorgangsweise bei der Erstellung des Juli-Verbraucherpreisindex

Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung von COVID-19 hatten im Juli 2021 (Erhebungswoche: 5. bis 9. Juli 2021) fast keine Auswirkungen auf die Berechnung der Inflationsrate. Nur bei zwei Warenkorbpositionen mussten bewährte Methoden angewendet werden, um Erhebungsausfälle zu kompensieren bzw. um deren Einfluss auf die Inflationsrate zu begrenzen: bei den Schulsportwochen erfolgte eine Fortschreibung mit der Gesamtinflationsrate, bei Buspauschalreisen eine Fortschreibung mit saisonalem Muster. Beide Erhebungsausfälle betrafen nur noch 0,4% des Warenkorbgewichtes (siehe "Informationen zur Methodik").

Weitere Informationen zum VPI und HVPI, HVPI-KS sowie zum aktuellen Warenkorb und zur Gewichtung, zur Revision und zu den verketteten Indexreihen finden Sie auf unserer Webseite.

Den Wertsicherungsrechner mit und ohne Schwellenwert finden Sie unter: Wertsicherungsrechner.

Unser persönlicher Inflationsrechner erlaubt es Ihnen, eine für Ihren Haushalt aussagekräftige Inflationsrate zu berechnen und diese mit der nationalen Inflationsrate zu vergleichen.

 

Informationen zur Methodik, Definitionen: Für den VPI wird seit Jänner 2021 eine neue Indexperiode mit dem Basisjahr 2020 veröffentlicht. Bisherige Zeitreihen werden verkettet weitergeführt. Jede Indexreihe wird mit dem Basisjahr bezeichnet, d. h. die durchschnittliche Jahresmesszahl des neuen Verbraucherpreisindex 2020 (VPI 2020) wird für das Basisjahr 2020 auf 100,0 normiert. Der HVPI wird weiterhin (seit Jänner 2016) auf Basis 2015 veröffentlicht. 
Auswirkungen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung von COVID-19 auf die Erstellung der Juli-Inflationsrate: 
Im Juli 2021 mussten nur noch für zwei Warenkorbpositionen Preise imputiert werden: Schulsportwoche und Buspauschalreisen. Die Empfehlungen des Statistikamtes der Europäischen Union Eurostat zur Erstellung von Verbraucherpreisindizes wurden dabei berücksichtigt. 
Eine ausführliche Dokumentation (PDF, 1 MB) der verwendeten Methoden und Imputationen findet sich auf der Webseite von Statistik Austria. 
Als Inflationsrate wird die durchschnittliche Preisentwicklung im Zwölfmonatsabstand bezeichnet. 
Einfluss = Veränderungsrate x Gewicht der betreffenden Position (vereinfachte Darstellung).  
Der Basiseffekt ist ein statistisches Phänomen und betrifft den Einfluss des vergleichbaren Bezugszeitpunkts (Basis) auf die aktuelle Preisentwicklung. Der Basiseffekt spielt insbesondere bei der Interpretation der Veränderungsraten zum Vorjahr eine Rolle. Die Höhe der Teuerungsrate eines bestimmten Monats hängt nicht nur von der aktuellen Preisentwicklung ab, sondern auch vom Preisniveau des Vorjahres. Gab es in der vergleichbaren Vorjahresperiode einen (vorübergehenden) starken Preisanstieg, so wird die aktuelle Teuerungsrate tendenziell niedriger, gegebenenfalls auch rückläufig ausfallen. Selbst bei unveränderter Preisentwicklung im aktuellen Monat gegenüber dem Vormonat kann die zugehörige Teuerungsrate aufgrund des statistischen Basiseffektes variieren. 
Unterschiede VPI/HVPI:  
1) Gewichtungsunterschiede aufgrund anderer Zielpopulationen des privaten Konsums: Für die Gewichtung der Ausgabengruppen des VPI sind vor allem die Daten der aktuellsten zur Verfügung stehenden Konsumerhebung maßgeblich, welche die Ausgaben österreichischer Haushalte erfasst (Inländer-im-Inland Konzept). Die Gewichtung der Ausgabengruppen des HVPI soll aus Gründen der Vergleichbarkeit mit den HVPIs anderer EU-Länder auch die Ausgaben von ausländischen Touristen in Österreich berücksichtigen (Inlandskonzept). Hierzu werden die neuesten zur Verfügung stehenden Daten der Konsumrechnung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung verwendet Die Bedeutung von Treibstoffen, Flugtickets, Bewirtungs- und Beherbergungsdienstleistungen ist deshalb im HVPI üblicherweise höher als im VPI, Ausgaben fürs Wohnen und Pauschalreisen im Ausland hingegen deutlich niedriger.  
2) Gewichtungsunterschiede aufgrund unterschiedlicher Gewichtsreferenzperioden: Die Gewichtung des VPI basiert vor allem auf den Daten der ca. alle fünf Jahre durchgeführten Konsumerhebung. Die dem VPI zur Basis 2020 ab Jänner 2021 zugrundeliegende Gewichtungsbasis stammt von der Konsumerhebung 2019/2020 (ohne den von COVID betroffenen Zeitraum ab März 2020). Als Kettenindex können beim VPI langfristig wirksame Änderungen der Struktur privater Konsumausgaben und neue Produktgruppen wenn nötig jährlich und unabhängig von Basisjahrumstellungen eingearbeitet werden. Da der VPI auch für längerfristige Zeiträume möglichst gut interpretierbare Veränderungsraten bereitstellen soll (vor allem für Wertanpassungen), wird seine Zusammensetzung und Gewichtung nur etwa alle fünf Jahre grundsätzlich angepasst. Der HVPI wird weniger für langfristige Vergleiche verwendet, sondern vor allem hinsichtlich seiner jährlichen Veränderungsrate analysiert, welche die wichtigste Zielmarke für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank darstellt. Die Gewichtung des HVPI soll daher so gut wie möglich immer die Struktur der aktuellen privaten Konsumausgaben abbilden. Zu diesem Zweck wird für den HVPI jährlich eine grundsätzlich neue Gewichtung auf Basis der aktuellsten Konsumwerte der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung erstellt (zumindest auf grober Ebene, Detailgewichte können meist nicht jährlich aktualisiert werden). Da es im Jahr 2020 im Verlauf der COVID-19-Pandemie zu signifikanten Änderungen des Konsumverhaltens privater Haushalte kam, wurden für die Gewichtserstellung des HVPI im Jahr 2021 erstmals (und gemäß europäischer Empfehlungen) Ergebnisse und Schätzungen der quartalsweisen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung über die Änderungen der Konsumausgaben im Jahr 2020 für die wichtigsten Ausgabengruppen verwendet.  
3) Unterschiede aufgrund unterschiedlicher Preiskonzepte: Die motorbezogene Versicherungssteuer und Glücksspiele sind nur im VPI enthalten. Bei Versicherungsdienstleistungen werden sowohl im HVPI als auch im VPI die von den Haushalten gezahlten Brutto-Prämien für die monatliche Preismessung herangezogen. In der VPI-Gewichtung sind Versicherungsdienstleistungen mit dem Brutto-Anteil berücksichtigt, im HVPI-Gewichtungsschema abzüglich der Schadenszahlungen der Versicherungen an die privaten Haushalte (Netto-Konzept). Im HVPI ist die Instandhaltung von Wohnungen geringer gewichtet als im VPI.

Tabelle 1: Indexstände und Veränderungsraten für Gesamtindizes und ECOICOP1) - Hauptgruppen7)
Index/AggregatVeränderungEinflussIndex
Juli 
2021/ 
Juli 
2020
Juli 
2021/ 
Juni 
2021
Juni 
2021/ 
Juni 
2020
Juli 
2021/ 
Juli 
2020
Juli 
2021/ 
Juni 
2021
Juli 
20212)
Juni 
20213)
+/- %+/- ProzentpunkteBasisjahr 2020
Verbraucherpreisindex 2020 (gesamt)2,90,32,8--102,9102,6
Mikrowarenkorb (täglicher Einkauf; Basis 2020) 2,11,01,5--103,1102,1
Miniwarenkorb (wöchentlicher Einkauf; Basis 2020) 6,11,05,8--106,0105,0
Index ohne Saisonwaren 20202,80,22,8--102,8102,6
Index der Saisonwaren 20202,30,91,4--104,3103,4
Index für den privaten Pkw-Verkehr 20205)7,61,17,3--107,0105,8
Harmonisierter Verbraucherpreisindex 20156)2,8-0,12,8--111,15111,28
Harmonisierter Verbraucherpreisindex zu konstanten Steuersätzen 20157)2,8-0,14,3--112,60112,734)
COICOP-Hauptgruppen (VPI) 2020
01 Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke0,10,10,00,0090,016100,6100,5
02 Alkoholische Getränke und Tabak3,80,43,00,1340,012103,2102,8
03 Bekleidung und Schuhe2,4-9,74,20,098-0,44393,3103,3
04 Wohnung, Wasser, Energie3,00,23,00,5720,029103,2103,0
05 Hausrat und laufende Instandhaltung des Hauses 2,2-0,43,20,148-0,023102,1102,5
06 Gesundheitspflege1,30,11,50,0760,006101,5101,4
07 Verkehr8,11,86,61,1260,259107,6105,7
08 Nachrichtenübermittlung-2,90,1-2,4-0,0630,00197,397,2
09 Freizeit und Kultur2,11,32,30,2380,134104,0102,74)
10 Erziehung und Unterricht2,10,12,10,0240,000101,7101,6
11 Restaurants und Hotels3,31,53,20,4230,181104,5103,04)
12 Verschiedene Waren und Dienstleistungen1,20,31,30,1120,024101,5101,2
Tabelle 2: Wichtigste Preisänderungen im Juli 2021 gegenüber dem Vorjahr
Indexposition1)Veränderung gegenüber Juli 2020Einfluss auf Vorjahresveränderung
+/- %+/- Prozentpunkte
Preistreiber  
Dieseltreibstoff20,40,402
Superbenzin23,20,345
Flugticket
23,60,158
Heizöl extra leicht, Großabnahme28,20,128
Profilholz39,10,117
Preisdämpfer  
Mobiltelefonie-4,4-0,052
Nichtärztliche Dienstleistung (Psychotherapie, Patientenanteil)-2,7-0,015
Gipskartonplatte-3,4-0,011
Betriebskosten, Mietwohnung-0,5-0,011
Schweinsschnitzel-6,3-0,010
Tabelle 3: Wichtigste Preisänderungen im Juli 2021 gegenüber dem Vormonat
Indexposition1)Veränderung gegenüber Juni 2021Einfluss auf Vormonatsveränderung
+/- %+/- Prozentpunkte
Preistreiber  
Flugticket
25,70,142
Übernachtung im Ausland26,70,091
Dieseltreibstoff2,80,063
Superbenzin3,50,061
Heizöl extra leicht, Großabnahme3,80,020
Preisdämpfer  
Wohnungsmiete, alle Kategorien-0,6-0,032
Innerstädtischer Verkehr, Monatszusatzmarke-18,4-0,016
Bahn - Sparschiene - Ticket-20,1-0,014
Nichtärztliche Dienstleistung (Psychotherapie, Patientenanteil)-1,9-0,011
Schweinsschnitzel-8,0-0,010

 

Tabelle 4: Sonderaggregate des Verbraucherpreisindex 2020 nach ECOICOP1)
Sonderaggregate, 
Güter und Dienstleistungen
VeränderungEinflussIndex
Juli 
2021/ 
Juli 
2020
Juli 
2021/ 
Juni 
2021
Juli 
2021/ 
Juli 
2020
Juli 
2021/ 
Juni 
2021
Juli 
20212)
Juni 
20213)
+/- %+/- ProzentpunkteBasisjahr 2020
A,E,F,SGESAMTINDEX (VPI)2,90,3--102,9102,6
A,E,FGüter3,5-0,41,797-0,223102,6103,0
A,EIndustriegüter und Energie4,7-0,71,651-0,251103,2103,9
AIndustriegüter2,2-1,50,622-0,427100,8102,3
A1Kurzlebige Industriegüter2,60,50,2710,046102,8102,3
A2Halbdauerhafte Industriegüter1,1-5,50,024-0,47096,2101,8
A3Dauerhafte Industriegüter3,10,00,326-0,003102,8102,8
EEnergie13,82,21,0290,176112,2109,8
E1Elektrizität, Gas, feste Brennstoffe, Fernwärme4,41,00,1520,032104,3103,3
E2Mineralölprodukte22,23,20,8770,144118,7115,0
F
Lebensmittel, Tabak, Alkohol1,00,20,1460,028101,2101,0
F1Verarbeitete Lebensmittel und Alkohol1,00,20,1140,024101,0100,8
F2Saisonwaren (Obst, Gemüse, Fisch)1,00,40,0270,009101,9101,5
F3Fleisch- und Wurstwaren0,3-0,30,004-0,005101,1101,4
SDienstleistungen2,20,91,0740,419103,1102,2
S1Verkehrsdienstleistungen3,21,50,2470,118103,7102,2
S2Dienstleistungen zur Wohnung0,9-0,30,113-0,033101,2101,5
S3Reisen und Unterkunft4,48,00,1760,288113,2104,8
S4Restaurants und Dienstleistungen (Freizeit)2,80,40,4570,055103,1102,7
S5Kommunikationsdienstleistungen-3,00,0-0,054-0,00197,297,2
S6Dienstleistungen zu Gesundheit, Erziehung, Sozialschutz sowie sonstige Dienstleistungen1,7-0,10,134-0,008101,9102,0

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