Pressemitteilung: 12.468-059/21

Arbeitsmarkt im Corona-Jahr 2020: 1,3% weniger Erwerbstätige, 19,0% mehr Arbeitslose

Wien, 2021-03-17 – Die Zahl erwerbstätiger Personen (nach internationaler Definition) lag im Jahr 2020 mit 4.296.900 um 58.100 bzw. 1,3% unter dem Wert von 2019. Wie die finalen Ergebnisse der Arbeitskräfteerhebung von Statistik Austria weiter zeigen, stieg die Zahl der Arbeitslosen nach EU-Definition um 19,0% auf 243.500 an. Die Erwerbstätigenquote lag mit 72,4% um 1,2 Prozentpunkte unter dem Niveau von 2019, die Arbeitslosenquote mit 5,4% um 0,9 Prozentpunkte über dem Vorjahresniveau. Zudem ist die "stille Arbeitsmarktreserve" um 52,0% auf 154.700 Personen gestiegen. Die Zahl der offenen Stellen sank im Vergleich zum Vorjahr um ein Fünftel (-25.600 bzw. -20,0%) und lag im Jahr 2020 bei 102.600.

"Im Corona-Jahr 2020 ist der Rückgang der Beschäftigungszahlen wesentlich geringer ausgefallen als der von geleisteten Arbeitsstunden, die regelrecht eingebrochen sind. Dabei hat die Kurzarbeit ihre Wirkung gezeigt", so Statistik Austria-Generaldirektor Tobias Thomas.

Starker Rückgang bei Erwerbstätigen

Seit der Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahr 2009 stieg die Zahl der Erwerbstätigen Jahr für Jahr. Bedingt durch die COVID-19-Pandemie und den damit einhergehenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen kam es erstmals seit Mitte März 2020 zu einem Rückgang: Im Jahr 2020 waren nach internationaler Definition 4.296.900 Personen erwerbstätig, um 58.100 bzw. 1,3% weniger als 2019. Vor dem Hintergrund, dass um 649 Millionen bzw. um rund 9% weniger Arbeitsstunden geleistet wurden als im Vorjahr, scheinen Kurzarbeit und Corona-Wirtschaftshilfen einen stärkeren Abbau der Beschäftigungszahlen verhindert zu haben.

Die Erwerbstätigenquote für das Haupterwerbsalter (15 bis 64 Jahre) lag bei 72,4% und somit um 1,2 Prozentpunkte unter dem Niveau von 2019. Die Erwerbstätigenquote der Frauen ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Prozentpunkte auf 68,3% gesunken, jene der Männer dagegen um 1,5 Prozentpunkte auf 76,5%.

Einige Branchen waren von Lockdowns und Beschränkungen stärker betroffen als andere: Die stärksten Rückgänge bei der Anzahl der Erwerbstätigen im Vergleich zu 2019 wurden in den Branchen Beherbergung und Gastronomie (-15,4%), Kunst, Unterhaltung und Erholung (-5,5%) sowie Erbringung sonstiger wirtschaftlicher Dienstleistungen (-5,2%) verzeichnet.

Jüngere und ausländische Staatsangehörige besonders betroffen

In nahezu allen Altersgruppen sind die Erwerbstätigenquoten im Vergleich zu 2019 gesunken, am deutlichsten aber bei den 20- bis 24-Jährigen (-2,5 Prozentpunkte) und hier insbesondere bei Männern (Männer: -4,4 Prozentpunkte; Frauen: -0,7 Prozentpunkte). Die Betrachtung nach Staatsangehörigkeit zeigt, dass die Erwerbstätigenquote der Österreicherinnen und Österreicher im Jahr 2020 mit 74,1% um 0,9 Prozentpunkte unter dem Vorjahresniveau lag, bei den nicht-österreichischen Staatsangehörigen mit 65,1% jedoch um 1,7 Prozentpunkte darunter.

Arbeitslosigkeit deutlich über dem Vorjahresniveau

Insgesamt waren im Jahr 2020 nach internationaler Definition 243.500 Personen arbeitslos. Die Arbeitslosigkeit stieg coronabedingt somit um 38.900 Personen bzw. 19,0% über das Vorjahresniveau. Die Arbeitslosenquote nach ILO-Definition lag mit 5,4% um 0,9 Prozentpunkte über dem Vorjahr. Bedingt durch unterschiedliche Konzepte ist die Arbeitslosigkeit nach internationaler Definition niedriger als die vom Arbeitsmarktservice (AMS) veröffentlichte, der die nationale Definition von Arbeitslosigkeit zugrunde liegt (siehe Informationen zur Methodik). Beide zeigen jedoch einen deutlichen Anstieg zum Vorjahr.

In den Arbeitsmarktdaten nach internationaler Definition zeigten sich die Auswirkungen der Corona-Pandemie auch in einer starken Zunahme der Personen in der "stillen Reserve" des Arbeitsmarkts. Diese Gruppe umfasst Personen, die nicht erwerbstätig sind, keine Arbeit gesucht haben, aber grundsätzlich gerne erwerbstätig gewesen wären und auch innerhalb von zwei Wochen eine neue Tätigkeit aufnehmen könnten. Diese Gruppe hat sich im Jahresdurchschnitt von 101.800 Personen im Jahr 2019 auf 154.700 um mehr als die Hälfte (+52,0%) vergrößert.

Nach ILO-Definition war der Anstieg der Arbeitslosenquote bei ausländischen Staatsangehörigen mit einem Plus von 2,6 Prozentpunkten auf 11,6% deutlich stärker als bei Österreicherinnen und Österreichern (+0,4 Prozentpunkte auf 4,0%). Überdurchschnittlich stark ist die Arbeitslosenquote auch bei Personen mit höchstens Pflichtschulabschluss auf 12,7% (+1,6 Prozentpunkte) gestiegen, dabei waren vor allem Frauen häufiger arbeitslos als im Jahr zuvor (+2,2 Prozentpunkte).

Quartalsvergleich: stärkster Beschäftigungsabbau im 2. Quartal

Im 2. Quartal 2020 brach die Zahl der Erwerbstätigen im Zuge des ersten Lockdowns im Vergleich zum Vorjahresquartal um 3,0% ein. Mit dem Wiederhochfahren der Wirtschaft und dem Einsetzen des Sommertourismus verringerte sich der Beschäftigungsabbau im 3. Quartal auf -0,7% gegenüber dem Vorjahresniveau. Mit dem neuerlichen Lockdown ab November und dem Ausbleiben der Saisonbeschäftigung im Wintertourismus sank die Beschäftigung im 4. Quartal erneut und lag um 1,3% unter dem Vorjahr. Damit wurden die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahr 2009 deutlich übertroffen (siehe Grafik).

Im 1. Quartal 2020 waren die Folgen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt noch kaum spürbar, im 2. Quartal stieg die Arbeitslosigkeit aber signifikant auf insgesamt 251.600 Personen (+24,6% gegenüber 2. Quartal 2019) an. Im 3. und 4. Quartal blieb die Zahl der Arbeitssuchenden hoch. Im Vergleich zu den Vorjahresquartalen lag die Zahl der Arbeitslosen um 29,3% (3. Quartal) bzw. 31,3% (4. Quartal) über dem jeweiligen Vorjahresniveau. Die Arbeitslosenquote nach ILO-Definition rangierte im 4. Quartal mit 5,5% um 1,3 Prozentpunkte über dem Vorjahr.

Bei der "stillen Arbeitsmarktreserve" spiegelt sich das Muster von Lockdown, Erholung und erneutem Lockdown: Im 2. Quartal 2020 hatte sich die "stille Reserve" im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt (+116,5%). Im 3. Quartal lag sie "nur" um 17,5% über dem Vorjahresniveau, im 4. Quartal aber mit insgesamt 150.500 Personen wieder um 80,3% über dem Vorjahresquartal.

Leichter Anstieg bei coronabedingtem Homeoffice im 4. Quartal

Im 4. Quartal 2020 hat ein Viertel der Erwerbstätigen von zu Hause aus gearbeitet (25,5% bzw. 932.200 Personen), das entspricht einem Anstieg von knapp 6 Prozentpunkten gegenüber dem Vorquartal. Ebenfalls gestiegen ist der Anteil jener, die aufgrund der Pandemie von zu Hause aus gearbeitet haben, nämlich um 7,4 Prozentpunkte auf 15,9%. Wie sich bereits in den beiden Vorquartalen gezeigt hat, wird mit steigendem Bildungsniveau und mit höherer beruflicher Qualifikation häufiger von zu Hause aus gearbeitet. Männer und Frauen waren dabei gleich häufig im Homeoffice.

Zu den Branchen mit den höchsten Homeoffice-Anteilen im 4. Quartal zählten nach wie vor Information und Kommunikation (66,3%), Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (55,3%) und Erziehung und Unterricht (52,8%). Den größten Anstieg bei coronabedingtem Homeoffice wiesen im Vergleich zum Vorquartal Erwerbstätige in der Branche Erziehung und Unterricht (+19,5 Prozentpunkte) und in der Branche Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (+14,0 Prozentpunkte), aber auch Führungskräfte (+15,7 Prozentpunkte) und Personen in akademischen Berufen (+15,0 Prozentpunkte) auf (siehe Tabelle 2).

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf unserer Webseite sowie im Schnellbericht Arbeitsmarktstatistik (PDF, 12,7 MB).  

Informationen zur Methodik, Definitionen:  
Die vorliegenden Daten stammen aus der europäischen Arbeitskräfteerhebung (AKE), die in allen Mitgliedsländern der EU stattfindet. Dabei werden in zufällig ausgewählten privaten Haushalten in standardisierter Form Informationen zu Erwerbstätigkeit und Arbeitsuche erhoben. In Österreich wird die AKE im Rahmen des Mikrozensus durchgeführt – eine Stichprobenerhebung, bei der wöchentlich ca. 1.500 Haushalte befragt werden. Diese Daten werden auf die Bevölkerungszahl hochgerechnet und sind saisonal nicht bereinigt.  
Erwerbstätige nach internationaler Definition: Personen, die in der Referenzwoche mindestens eine Stunde gearbeitet haben oder die wegen Urlaub, Krankheit usw. nicht gearbeitet haben, aber normalerweise einer Beschäftigung nachgehen. Präsenz- und Zivildiener sind ausgeschlossen.  
Erwerbstätigenquote: Erwerbstätige im Alter von 15 bis 64 bezogen auf die gleichaltrige Bevölkerung.  
Arbeitslose nach internationaler Definition: Personen, die im Sinne dieses Konzeptes nicht erwerbstätig sind, die weiters innerhalb der nächsten beiden Wochen nach der Referenzwoche eine Arbeit aufnehmen können und in der Referenzwoche oder den drei vorhergehenden Wochen aktiv eine Arbeit gesucht haben oder nur deshalb nicht gesucht haben, weil sie bereits eine Arbeit gefunden haben, die sie innerhalb von drei Monaten aufnehmen werden.  
Als langzeitarbeitslos gelten Personen, die ein Jahr oder länger arbeitslos sind. 
Arbeitslose nach nationaler Definition: Die beim Arbeitsmarktservice (AMS) als arbeitslos vorgemerkten, nicht selbständig oder unselbständig erwerbstätigen Personen. Geringfügige Beschäftigungen (laut Dachverband der Sozialversicherungsträger, kurz: DV) sind hier ausgenommen, d. h. eine arbeitslose Person kann gleichzeitig geringfügig beschäftigt sein.  
Arbeitslosenquote: Anteil der Arbeitslosen nach nationaler Definition am Arbeitskräftepotential (das sind Arbeitslose plus unselbständige Beschäftigungen laut DV).  
Arbeitslosenquote nach internationaler Definition: Hier werden die nach internationalen Richtlinien erhobenen Erwerbstätigen und Arbeitslosen im Alter von 15 bis 74 Jahren für die Berechnung der Quote herangezogen.  
Arbeitslosenquote nach nationaler Definition: beruht auf den Arbeitslosen laut AMS und den unselbständigen Beschäftigungen laut DV. Selbständige und Mithelfende sind hier nicht bei den Erwerbspersonen enthalten, geringfügig Beschäftigte nur dann, wenn sie als arbeitslos vorgemerkt sind. Für die Berechnung der Arbeitslosenquote nach nationaler Definition ergibt sich daher ein größerer Zähler (Arbeitslose), aber ein kleinerer Nenner (Arbeitslose + Erwerbstätige) und in der Folge eine höhere nationale Arbeitslosenquote als bei der Anwendung der internationalen Richtlinien.  
Teilzeitarbeit: Die hier präsentierten Zahlen basieren auf einer direkten Frage nach Teilzeitarbeit. 
Arbeitsvolumen: ist die Gesamtzahl an tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden. 
Telearbeit: Personen, die mit PC und/oder Smartphone von zu Hause aus gearbeitet haben. Seit Beginn des 2. Quartals 2020 wurden im Rahmen der AKE vier freiwillig zu beantwortende Zusatzfragen zur Arbeitssituation in Zeiten der COVID-19-Pandemie gestellt. Die Fragen waren an alle Personen gerichtet, die in der Referenzwoche gearbeitet haben und zusätzlich in den letzten vier Wochen von zu Hause aus gearbeitet haben. Personen, die in den letzten vier Wochen nie von zu Hause aus gearbeitet haben, wurden automatisch der Gruppe "keine Arbeit von zu Hause" zugeordnet. 
"Stille Arbeitsmarktreserve" (auch "stille Reserve") nach internationaler Definition: Nicht-Erwerbspersonen (Personen, die laut internationaler Definition weder erwerbstätig noch arbeitslos sind) im Alter von 15 bis 64 Jahren, die in der Referenzwoche und den drei Wochen davor nicht nach Arbeit suchen, aber grundsätzlich gerne arbeiten würden und innerhalb der nächsten beiden Wochen nach der Referenzwoche zu arbeiten beginnen könnten.  
Offene Stellen: Die Offene-Stellen-Erhebung von Statistik Austria wird seit dem 1. Quartal 2009 für die Wirtschaftsabschnitte B bis S der ÖNACE 2008 laufend durchgeführt. Insgesamt werden pro Quartal rund 6.000 Unternehmen befragt.

 

Tabelle 1: Hauptergebnisse der Arbeitsmarktstatistik (internationale Definitionen) 2020 und 2019
 EinheitJahresdurchschnittQuartale
202020194. Quartal 20203. Quartal 20204. Quartal 2019
Erwerbstätigkeit (ILO-Konzept)      
Erwerbstätige (ab 15 Jahren)1.0004.296,94.355,04.324,84.360,34.383,7
Erwerbstätigenquote1) (15 bis 64 Jahre)%72,473,672,873,573,8
   Männer%76,578,076,977,778,4
   Frauen%68,369,268,769,269,3
   Jugendliche (15 bis 24 Jahre)%50,251,651,052,752,3
   Ältere (55 bis 64 Jahre)%54,754,555,555,054,6
   Österreichische Staatsangehörige%74,175,074,474,975,3
   Ausländische Staatsangehörige%65,166,865,867,367,3
Unselbständig Erwerbstätige1.0003.772,13.825,43.806,13.827,83.844,3
   Männer1.0001.946,11.977,21.967,21.983,01.992,3
   Frauen1.0001.826,01.848,21.839,01.844,81.852,0
Selbständig Erwerbstätige1.000471,7482,7466,3476,9488,8
   Männer1.000305,2311,9302,2307,1316,9
   Frauen1.000166,5170,7164,1169,7171,9
Mithelfende1.00053,246,952,455,750,6
Land- und Forstwirtschaft1.000167,9159,2165,5174,5158,0
Industrie und Gewerbe1.0001.076,51.104,21.099,81.102,81.096,4
Dienstleistungen1.0003.052,53.091,53.059,53.083,03.129,2
Arbeitsvolumen (geleistete Arbeitsstunden) Mio. Std.6.480,67.129,41.612,71.668,31.827,0
   MännerMio. Std.3.921,54.309,9976,71.021,21.102,7
   FrauenMio. Std.2.559,12.819,4636,0647,1724,3
Arbeitslosigkeit (ILO-Konzept)      
Arbeitslose1.000243,5204,6249,7263,3190,2
Arbeitslosenquote2)%5,44,55,55,74,2
   Männer%5,54,65,55,74,3
   Frauen%5,24,45,45,74,1
   Jugendliche (15 bis 24 Jahre)%10,58,59,411,08,3
   Ältere (55 bis 64 Jahre)%4,03,44,34,33,4
   Österreichische Staatsangehörige%4,03,64,14,13,4
   Ausländische Staatsangehörige%11,69,111,711,58,0
Nicht-Erwerbspersonen1.0001.367,61.334,81.343,91.285,31.334,8
   Stille Arbeitsmarktreserve1.000154,7101,8150,5127,683,4
Offene Stellen      
Offene Stellen (ÖNACE 2008 B-S)1.000102,6128,2106,799,9127,1
Offene-Stellen-Quote3)%2,63,02,62,53,0

 

Tabelle 2: Erwerbstätige nach Telearbeit, Geschlecht und ausgewählten Wirtschaftszweigen, 4. Quartal 2020
MerkmaleIn Referenzwoche gearbeitet insg.Keine Arbeit von zu HauseArbeit von zu Hause Darunter:
Telearbeit (mit PC bzw. Smartphone)Keine Angabe auf die Frage nach Arbeit von zu Hause
wegen
Corona
Insgesamt in 1.0003.650,32.564,6932,2581,0887,6153,5
Männer in 1.0002.001,51.425,5491,8301,6469,784,2
Frauen in 1.0001.648,81.139,1440,4279,4417,969,3
Insgesamt in %100,070,325,515,924,3(4,2)
Männer in %100,071,224,615,123,5(4,2)
Frauen in %100,069,126,716,925,3(4,2)
Veränderung in Prozentpunkten zum Vorquartal
Insgesamt in Prozentpunkten--5,95,97,46,20,0*
Männer in Prozentpunkten --5,05,27,15,4-0,2*
Frauen in Prozentpunkten--7,06,87,87,10,2*
Ausgewählte Wirtschaftszweige (ÖNACE 08); Männer und Frauen in 1.000
F Bau302,7263,330,214,929,79,1
G Handel540,8444,180,650,079,016,1
I Beherbergung und Gastronomie136,6118,314,5(8,0)12,9(x)
J Information und Kommunikation110,828,173,554,173,09,2
K Finanz- u. Versicherungsdienst-leistungen117,846,965,256,665,2(5,7)
P Erziehung und Unterricht235,795,7124,476,1121,715,6
Q Gesundheits- und Sozialwesen399,8343,547,122,744,49,2
R Kunst, Unterhaltung und Erholung51,325,821,512,520,8(x)

Grafik 1

 

Rückfragen zum Thema beantwortet das Team der Arbeitskräfteerhebung in der Direktion Bevölkerung, Statistik Austria, unter: ake@statistik.gv.at

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