Methodenberichte und Analysen (Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich)

Hier finden Sie überblicksmäßig die wichtigsten die Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich betreffenden Methodenberichte und Analysen. Sie bieten den Datennutzern und Interessierten wertvolle Informationen und Hilfestellungen sowohl für die Verwendung als auch bei der Interpretation der konjunkturstatistischen Daten. Bitte beachten Sie, dass diese Seite laufend ergänzt und aktualisiert wird.

(Standard-)Dokumentationen

Hier finden Sie die wichtigsten (Standard-)Dokumentationen über die Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich. Sie beinhalten im Wesentlichen grundlegende Informationen über die Erstellung der Statistik, die Datenaufarbeitung und qualitätssichernden Maßnahmen, die statistischen Konzepte und Methodiken sowie die Qualität der Statistik.

Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich ab 2014 (PDF; 760 KB)

Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich 2008-2013 (PDF; 832 KB)

Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich 2008 und 2009 - Analysen zur Qualitätssicherung (PDF; 200 KB)

Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich ab 2005 (PDF; 565 KB)

Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich 2005 - Analysen zur Qualitätssicherung (PDF; 360 KB)

Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich 2003-2004 (PDF; 315 KB)

Klassifikationsrevision (Operation 2007)

Aufgrund der weltweit harmonisierten Umstellung der bestehenden Wirtschaftszweigsystematik bzw. Gütersystematik im Rahmen der „Operation 2007“ erfolgt die Ergebnisdarstellung der Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich seit dem Berichtsjahr 2008 nach der Wirtschaftszweigsystematik „ÖNACE 2008“ bzw. nach der Gütersystematik „(Ö)CPA 2008“. Grundlegende Informationen und Interpretationshilfen zu dieser Thematik finden Sie in den Statistischen Nachrichten (Heft 6/2009)

Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich 2008: Vorläufige Ergebnisse (PDF; 213 KB)

sowie in unseren Printpublikationen

„Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich 2008: Band 1“ (PDF; 7 MB)

„Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich 2008: Band 2“ (PDF; 4 MB)

Konvergenz-(Referenz-)Tabellen

Die unten stehende „Konvergenz-(Referenz-)Tabelle: Produktionsstatistik (2007/2008)“ soll helfen, die Beziehung zwischen den Gütercodes alter Provenienz (bis zum Jahr 2007) und den Gütercodes im Sinne des neuen Klassifikationsschemas (ab dem Referenzjahr 2008) zu veranschaulichen und gleichzeitig, wo immer möglich, Hilfestellung bei der Überführung der Gütercodes des Jahres 2007 in die neue Codierung 2008 zu geben.

Die „Konvergenz-(Referenz-)Tabellen“ zeigen die Überleitungen der Codes von jeweils vom „alten“ auf das „neue“ Berichtsjahr, wobei die Änderungen ab dem Berichtsjahr 2008 bis zum Berichtsjahr 2015 im Allgemeinen sehr gering ausfielen. Im Jahr 2016 wurde die CPA-Revision (CPA Ver. 2.1) in PRODCOM implementiert, was zu zahlreichen Änderungen führte. Die einzelnen „Konvergenz-(Referenz-)Tabellen“ stehen unter dem Item „Erhebungsbogen“ zur Verfügung.

Konversionsmatrix mit Gewichten

Die Konversionsmatrix stellt ein einfaches Instrument zur Umschlüsselung der Daten nach ÖNACE 2008 auf ÖNACE 2003 und vice versa dar. Die aktuellste Konversionsmatrix mit Gewichten (Stand: Jänner 2009) steht Ihnen zum Downloaden zur Verfügung.

Konversionsmatrix mit Gewichten (PDF; 88 KB)

Imputation von Meldeausfällen

Die monatliche EU-harmonisierte Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich wird in Österreich in Form einer Vollerhebung mit variablen Abschneidegrenzen unter Berücksichtigung eines Repräsentanzkriteriums primärstatistisch durchgeführt. Der in immer kürzeren Zeitintervallen entstehende unmittelbare, dringende Bedarf nach EU-weit zuverlässigen, vollständigen und aktuellen Wirtschaftsstatistiken, die ein Höchstmaß an Vergleichbarkeit auf europäischem Niveau aufweisen müssen, führt dazu, dass die Ergebnisse der Konjunkturstatistik in immer kürzeren Fristen nachgefragt werden. Um einen vollständigen Datensatz zur Verfügung stellen zu können, müssen fehlende Meldungen imputiert werden. Daher wurde von der STATISTIK AUSTRIA eine neue Substitutionsmethode für die Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich entwickelt. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie in den

Statistischen Nachrichten (Heft 9/2010): Neue Substitutionsmethode für die Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich ( PDF; 780 KB)

Modellbasierte Datenergänzung (MDE)

Um sowohl die nationalen und europäischen Vorgaben hinsichtlich der Repräsentanz vollständig erfüllen als auch den Bedürfnissen der Datennutzer besser entsprechen zu können, erfolgt seit dem Berichtsjahr 2008 neben der Veröffentlichung der primärstatistischen Jahresergebnisse eine entsprechende Ergebnisberechnung und -darstellung für die statistische Grundgesamtheit des gesamten Produzierenden Bereichs (Abschnitte B bis F der ÖNACE 2008). Um dies bewerkstelligen zu können, wurde ein modellbasierter Ansatz zur Datenergänzung (MDE) entwickelt, welcher einerseits die Merkmalszusammenhänge der monatlichen Konjunkturerhebung einzubinden und andererseits Informationen aus verschiedenen Verwaltungsquellen effizient zu nutzen versucht. Dadurch soll die Struktur der Grundgesamtheit der Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich sowohl auf Aktivitätsebene als auch auf Güterebene als Kombination aus Primärdaten, Sekundärdaten und Modellrechnung ohne grundsätzlichen Informationsverlust dargestellt werden.

Eine Darstellung der monatlichen Ergebnisse über die Grundgesamtheit erfolgt ab dem Berichtsmonat Jänner 2010 sowohl in den „Pressemitteilungen“ der STATISTIK AUSTRIA als auch in den „Firmennachrichten“ oder in der Statistischen Datenbank STATcube.

Die grundlegende konzeptionelle Darstellung der modellbasierten Datenergänzung können Sie den folgenden Dokumenten entnehmen:

Statistische Nachrichten (Heft 12/2009): Modellbasierte Ergänzung der Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich (PDF; 1,1 MB)

Methodenbericht: Modellbasierte Datenergänzung der Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich (PDF; 831 KB)