Pressemitteilung: 12.261-101/20

Inflation fällt im Mai 2020 auf 0,7%

Wien, 2020-06-17 – Die Inflationsrate für Mai 2020 lag bei 0,7%, wie aus Berechnungen von Statistik Austria hervorgeht (April 2020: 1,5%). Ausschlaggebend für den starken Rückgang der Inflation von 1,5% im April auf 0,7% im Mai war vor allem ein weiterer Preisrutsch bei Treibstoffen. Außerdem verteuerten sich Nahrungsmitteln weniger stark, und Bekleidungsartikel verbilligten sich. Preistreiber war hingegen erneut der Bereich Wohnen.

Der Indexstand des Verbraucherpreisindex 2015 (VPI 2015) lag für Mai 2020 bei 107,4. Gegenüber dem Vormonat April 2020 ging das durchschnittliche Preisniveau um 0,6% zurück.

Weiterhin geänderte Vorgangsweise bei der Erstellung des Verbraucherpreisindex

Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung von COVID-19 haben auch im Mai Auswirkungen auf die Berechnung der Inflationsrate gehabt. Einige Preise konnten nicht wie gewohnt erhoben werden und wurden daher ersetzt bzw. fortgeschrieben. Wie im April wurden verschiedene Methoden und Ansätze angewendet, um Erhebungsausfälle zu kompensieren bzw. um deren Einfluss auf die Inflationsrate zu begrenzen. Weiterhin wurden Scannerdaten verwendet (für Lebensmittel, Getränke und Drogeriewaren). Die Online-Preiserhebung ging stark zurück, da Bekleidung und Schuhe wieder in den Geschäften erhoben werden konnten. Eine Fortschreibung mit der Gesamtinflationsrate (bei hauptsächlich oder vollständig ausgefallenen Waren und Dienstleistungen) erfolgte beispielsweise im Gastronomiesektor, eine Fortschreibung mit saisonalem Muster bei saisonalen Dienstleistungen wie zum Beispiel Flügen und Reisen. Insgesamt waren im Mai, gemessen an ihrer Gewichtung, etwa 17,5% der zu erhebenden Preise für Waren und Dienstleistungen von nicht zu ersetzenden Erhebungsausfällen betroffen und mussten unter Verwendung international gängiger und EU-weit abgestimmter Methoden fortgeschrieben werden (Details siehe unter "Informationen zur Methodik").

Ohne billigere Treibstoffe wäre die Inflation doppelt so hoch

Die Preisanstiege für Wohnung, Wasser, Energie (+2,2%) beeinflussten die Inflationsrate mit +0,43 Prozentpunkten und erwiesen sich damit als stärkster Preistreiber im Jahresvergleich. Die Instandhaltung von Wohnungen verteuerte sich durchschnittlich um 3,3% (Einfluss: +0,20 Prozentpunkte). Die Mieten stiegen insgesamt um 3,2% (Einfluss: +0,17 Prozentpunkte). Haushaltsenergie kostete durchschnittlich um 0,4% weniger (Einfluss: -0,01 Prozentpunkte), wozu vor allem massive Verbilligungen für Heizöl beitrugen (-28,9%; Einfluss: -0,15 Prozentpunkte). Die um 7,0% höheren Strompreise (Einfluss: +0,13 Prozentpunkte) konnten dies beinahe kompensieren. Feste Brennstoffe verteuerten sich um 1,3%, Fernwärme um 0,8%, Gas hingegen wurde etwas günstiger (-0,9%).

Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke wurden durchschnittlich um 1,3% teurer (Einfluss: +0,15 Prozentpunkte). Im April hatten sie sich noch um 2,6% verteuert (Einfluss: +0,29 Prozentpunkte). Nahrungsmittel verteuerten sich insgesamt um 1,4% (Einfluss: +0,14 Prozentpunkte), deutlich weniger stark als noch im April (+2,7%; Einfluss: +0,27 Prozentpunkte). Insbesondere die Fleischpreise fielen markant (Mai: +2,7%; Einfluss: +0,06 Prozentpunkte – April: +5,8%; Einfluss: +0,14 Prozentpunkte). Die Preise für Milch, Käse und Eier stiegen im Mai um 2,4% und jene für Obst um 3,4%. Brot und Getreideerzeugnisse kosteten um 1,0% mehr, Gemüse hingegen um 1,8% weniger. Alkoholfreie Getränke verteuerten sich kaum (+0,6%).

Für verschiedene Waren und Dienstleistungen war durchschnittlich um 1,7% mehr zu bezahlen (Einfluss: +0,14 Prozentpunkte). Dafür waren höhere Preise für Versicherungen (insgesamt +1,3%; Einfluss: +0,05 Prozentpunkte) ausschlaggebend. Friseur-/Kosmetiksalons verteuerten sich um 2,9%.

Nachrichtenübermittlung kostete durchschnittlich um 4,6% weniger (Einfluss: -0,09 Prozentpunkte). Telefon- und Telefaxdienste verbilligten sich um 3,3% (Einfluss: -0,06 Prozentpunkte) und Mobiltelefone um 11,4% (Einfluss: -0,04 Prozentpunkte).

Bekleidung und Schuhe kosteten durchschnittlich um 2,7% weniger (Einfluss: -0,12 Prozentpunkte). Im April waren sie noch preisstabil gewesen (±0,0%; Einfluss: ±0,00 Prozentpunkte). Als ausschlaggebend dafür erwies sich die Preisentwicklung von Bekleidungsartikeln (Mai: -3,0%; Einfluss: -0,10 Prozentpunkte – April: +0,4%; Einfluss: +0,01 Prozentpunkte). Schuhe verbilligten sich um 2,0%, etwas mehr als noch im April (-1,2%).

Für Verkehr musste durchschnittlich um 3,1% weniger bezahlt werden (Einfluss: -0,40 Prozentpunkte). Hauptverantwortlich dafür war ein erneuter Preisrückgang bei Treibstoffen (Mai: -21,1%; Einfluss: -0,67 Prozentpunkte – April: -14,7%; Einfluss: -0,47 Prozentpunkte). Höhere Preise für neue Kraftwagen (+3,6%; Einfluss: +0,08 Prozentpunkte) sowie für Reparaturen privater Verkehrsmittel (+4,0%; Einfluss: +0,06 Prozentpunkte) konnten dies nur teilweise kompensieren.

Inflation Mai 2020 gegenüber April 2020: -0,6%

Preisdämpfend im Vergleich zum Vormonat April 2020 wirkten vor allem die Preise für Treibstoffe (-5,3%; Einfluss: -0,14 Prozentpunkte), Nahrungsmittel (-1,1%; Einfluss: -0,11 Prozentpunkte) und Bekleidungsartikel (-3,0%; Einfluss: -0,10 Prozentpunkte). Hauptpreistreiber im Monatsabstand waren höhere Mieten (durchschnittlich +0,6%; Einfluss: +0,03 Prozentpunkte).

Teuerung laut harmonisiertem Verbraucherpreisindex liegt im Mai 2020 bei 0,6%

Der Indexstand des auf europäischer Ebene harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI 2015) lag im Mai 2020 bei 107,82. Die harmonisierte Inflationsrate betrug 0,6% und war somit um 0,1 Prozentpunkte niedriger als der VPI. Die Differenz beruht auf Gewichtungsunterschieden zwischen VPI und HVPI (siehe Informationen zur Methodik). Höhere Preise für die Instandhaltung und Reparatur von Wohnungen (geringere Gewichtungsanteile im HVPI als im VPI) verminderten den HVPI gegenüber dem VPI. Zusätzlich dämpften deutlich billigere Treibstoffe (höhere Gewichtsanteile im HVPI als im VPI) den HVPI gegenüber dem VPI.

Teuerung beim täglichen Einkauf höher als Gesamtinflation, Wocheneinkauf verbilligt sich erneut

Das Preisniveau des Mikrowarenkorbs, der überwiegend Nahrungsmittel, aber auch Tageszeitungen oder den Kaffee im Kaffeehaus enthält und den täglichen Einkauf widerspiegelt, stieg im Jahresvergleich um 2,1% (April +3,2%).

Das Preisniveau des Miniwarenkorbs, der einen wöchentlichen Einkauf abbildet und neben Nahrungsmitteln und Dienstleistungen auch Treibstoffe enthält, ging im Jahresabstand um 3,1% zurück (April -1,1%).

Rund 11,6% der Waren und Dienstleistungen des Mikrowarenkorbes und etwa 18,0% des Miniwarenkorbes waren mehrheitlich oder vollständig von Erhebungsausfällen betroffen und mussten fortgeschrieben werden.

Weitere Informationen zum VPI und HVPI, HVPI-KS sowie zum aktuellen Warenkorb und zur Gewichtung, zur Revision und zu den verketteten Indexreihen finden Sie auf unserer Webseite.

Den Wertsicherungsrechner mit und ohne Schwellenwert finden Sie unter: Wertsicherungsrechner.

Unser persönlicher Inflationsrechner erlaubt es Ihnen, eine für Ihren Haushalt aussagekräftige Inflationsrate zu berechnen und diese mit der nationalen Inflationsrate zu vergleichen.

 

Informationen zur Methodik, Definitionen: Für den VPI wird seit Jänner 2016 eine neue Indexperiode mit dem Basisjahr 2015 veröffentlicht. Jede Indexreihe wird mit dem Basisjahr bezeichnet, d. h. die durchschnittliche Jahresmesszahl des neuen Verbraucherpreisindex 2015 (VPI 2015) wird für das Basisjahr 2015 auf 100,0 normiert. Der HVPI wird seit Jänner 2016 ebenfalls auf Basis 2015 veröffentlicht. 
 
Auswirkungen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus auf die Erstellung der Inflationsrate: 
Die Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus wirkten sich immer noch deutlich auf die Berechnung der Mai-Inflationsrate aus, da die Preiserhebung für die meisten Waren und Dienstleistungen in der ersten Monatshälfte durchgeführt wurde und daher noch von zahlreichen Ausfällen, insbesondere im Gastronomiebereich, betroffen war. § 2 der Verordnung über die Erstellung von Verbraucherpreisindizes regelt den Zeitpunkt zur Durchführung der Preiserhebungen. Im Mai 2020 wurden die Preiserhebungen verordnungsgemäß in der Woche vom 4. bis 8. Mai durchgeführt. 
Eine ausführliche Dokumentation der verwendeten Methoden und Imputationen findet sich auf der Webseite con Statistik Austria. Die Empfehlungen des Statistik-Amts der Europäischen Union Eurostat zur Erstellung von Verbraucherpreisindizes wurden berücksichtigt.  
 
Als Inflationsrate wird die durchschnittliche Preisentwicklung im Zwölfmonatsabstand bezeichnet. 
Einfluss = Veränderungsrate x Gewicht der betreffenden Position (vereinfachte Darstellung).  
Der Basiseffekt ist ein statistisches Phänomen und betrifft den Einfluss des vergleichbaren Bezugszeitpunkts (Basis) auf die aktuelle Preisentwicklung. Der Basiseffekt spielt insbesondere bei der Interpretation der Veränderungsraten zum Vorjahr eine Rolle. Die Höhe der Teuerungsrate eines bestimmten Monats hängt nicht nur von der aktuellen Preisentwicklung ab, sondern auch vom Preisniveau des Vorjahres. Gab es in der vergleichbaren Vorjahresperiode einen (vorübergehenden) starken Preisanstieg, so wird die aktuelle Teuerungsrate tendenziell niedriger, gegebenenfalls auch rückläufig ausfallen. Selbst bei unveränderter Preisentwicklung im aktuellen Monat gegenüber dem Vormonat kann die zugehörige Teuerungsrate aufgrund des statistischen Basiseffektes variieren. 
Unterschiede VPI/HVPI:  
1) Gewichtungsunterschiede aufgrund der EU-Verordnung Nr. 1114/2010: Seit Jänner 2012 müssen für den HVPI aus Vergleichsgründen die Daten der Konsumrechnung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung als Gewichtung verwendet werden. Dadurch erhielten beispielsweise im HVPI Bekleidung und Schuhe ein deutlich höheres Gewicht als im VPI, Pauschalreisen hingegen ein deutlich niedrigeres.  
2) Gewichtungsunterschiede aufgrund unterschiedlicher Konzepte: Die motorbezogene Versicherungssteuer und Glücksspiele sind nur im VPI enthalten. Die Ausgaben ausländischer Touristinnen und Touristen sind nur im HVPI enthalten. Deshalb sind Treibstoffe, Flugtickets, Bewirtungs- und Beherbergungsdienstleistungen im HVPI höher gewichtet als im VPI. Bei Versicherungsdienstleistungen werden sowohl im HVPI als auch im VPI die von den Haushalten gezahlten Brutto-Prämien für die monatliche Preismessung herangezogen. In der VPI-Gewichtung sind Versicherungsdienstleistungen mit dem Brutto-Anteil berücksichtigt, im HVPI-Gewichtungsschema abzüglich der Schadenszahlungen der Versicherungen an die privaten Haushalte (Netto-Konzept). Im HVPI ist die Instandhaltung von Wohnungen geringer gewichtet als im VPI.  
Saisonale Produkte: Aufgrund der EU-Verordnung Nr. 330/2009 wird für Saisonprodukte wie Obst, Gemüse, Fisch, Bekleidung und Schuhe die Preisentwicklung in den außersaisonalen Zeiträumen mithilfe der durchschnittlichen Preisentwicklung aller Produkte bzw. der restlichen Saisonprodukte derselben Produktgruppe geschätzt. Die Anwendung dieser Methoden ist für den HVPI verpflichtend, für den VPI wird aus Konsistenzgründen analog vorgegangen. 
ECOICOP: Die ECOICOP 5-Steller liegen auch für den HVPI-CT auf Basis 2015=100 rückwirkend ab 12/2014 vor. Weiters wurden in der Eurostat-Datenbank die ECOICOP 5-Steller für den HVPI auf Basis 2015=100 rückwirkend ab 12/2012 publiziert.

 

Tabelle 1: Indexstände und Veränderungsraten für Gesamtindizes und COICOP1) -Hauptgruppen8)
Index/AggregatVeränderungEinflussIndex
Mai 
2020/ 
Mai 
2019
Mai 
2020 / 
April 
2020
April 
2020/ 
April 
2019
Mai 
2020 / 
Mai 
2019
Mai 
2020 / 
April 
2020
Mai 
20202)
April 
20203)
+/- %+/- ProzentpunkteBasisjahr 2015
Verbraucherpreisindex 2015 (gesamt)0,7-0,61,5--107,4108,1
Mikrowarenkorb (täglicher Einkauf; Basis 2015) 2,1-0,83,2--111,0111,9
Miniwarenkorb (wöchentlicher Einkauf; Basis 2015) -3,1-1,5-1,1--105,3106,9
Index ohne Saisonwaren 20150,7-0,61,5--107,5108,2
Index der Saisonwaren 20150,72,10,4--103,0100,9
Index für den privaten Pkw-Verkehr 20155)-3,8-1,0-2,4--101,0102,0
Harmonisierter Verbraucherpreisindex 20156)0,6-0,91,5--107,82108,75
Harmonisierter Verbraucherpreisindex zu konstanten Steuersätzen 20157)0,7-0,91,6--107,68108,614)
COICOP-Hauptgruppen (VPI) 2015
01 Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke1,3-1,02,60,145-0,119107,3108,4
02 Alkoholische Getränke und Tabak1,2-0,81,80,044-0,030110,9111,8
03 Bekleidung und Schuhe-2,7-2,50,0-0,122-0,116105,5108,2
04 Wohnung, Wasser, Energie2,20,32,30,4250,039110,0109,7
05 Hausrat und laufende Instandhaltung des Hauses -0,2-1,10,9-0,018-0,084105,5106,74)
06 Gesundheitspflege2,0-0,22,30,106-0,010109,0109,2
07 Verkehr-3,1-1,3-1,7-0,400-0,164101,7103,04)
08 Nachrichtenübermittlung-4,6-0,2-4,2-0,091-0,00488,188,3
09 Freizeit und Kultur1,5-0,32,10,150-0,038105,4105,74)
10 Erziehung und Unterricht2,1-0,22,30,025-0,001109,9110,1
11 Restaurants und Hotels2,4-0,83,10,291-0,094114,4115,3
12 Verschiedene Waren und Dienstleistungen1,7-0,22,10,143-0,016108,9109,1
Tabelle 2: Wichtigste Preisänderungen im Mai 2020 gegenüber dem Vorjahr
Indexposition1)Veränderung gegenüber Mai 2019Einfluss auf Vorjahresveränderung
+/- %+/- Prozentpunkte
Preistreiber  
Wohnungsmiete, alle Kategorien3,20,166
Elektrischer Strom, Arbeitspreis / Tag7,50,105
Matratze24,50,034
Ziegelstein4,90,029
Gipskartonplatte8,90,028
Preisdämpfer  
Dieseltreibstoff-20,4-0,406
Superbenzin-22,1-0,263
Heizöl extra leicht, Großabnahme-28,9-0,153
Mobiltelefongerät-11,4-0,037
Mobiltelefonie-2,8-0,030
Tabelle 3: Wichtigste Preisänderungen im Mai 2020 gegenüber dem Vormonat
Indexposition1)Veränderung gegenüber April 2020Einfluss auf Vormonatsveränderung
+/- %+/- Prozentpunkte
Preistreiber  
Wohnungsmiete, alle Kategorien0,60,036
Maurerarbeiten, KV-Lohn2,50,018
Parkgebühr210,60,017
CD-Rom-Spiel für PC17,80,008
Bahn-Sparschiene-Ticket16,90,005
Preisdämpfer  
Dieseltreibstoff-5,2-0,090
Superbenzin-5,3-0,054
Schlafzimmermöbel-4,6-0,021
Heizöl extra leicht, Großabnahme-4,6-0,019
Sitzgarnitur-3,2-0,013

 

Tabelle 4: Sonderaggregate des Verbraucherpreisindex 2015 nach COICOP1)
Sonderaggregate, 
Güter und Dienstleistungen
VeränderungEinflussIndex
Mai 
2020/ 
Mai 
2019
Mai 
2020/ 
April 2020
Mai 
2020/ 
Mai 
2019
Mai 
2020/ 
April 
2020
Mai 
20202)
April 
20203)
+/- %+/- ProzentpunkteBasisjahr 2015
A,E,F,SGESAMTINDEX (VPI)0,7-0,6--107,4108,1
A,E,FGüter-0,6-1,1-0,276-0,581104,9106,1
A,EIndustriegüter und Energie-1,3-1,2-0,465-0,432103,5104,8
AIndustriegüter0,8-0,90,216-0,260105,5106,5
A1Kurzlebige Industriegüter2,6-0,50,249-0,048107,8108,3
A2Halbdauerhafte Industriegüter-2,0-1,5-0,160-0,123103,9105,5
A3Dauerhafte Industriegüter1,3-0,80,127-0,089104,2105,0
EEnergie-9,5-2,5-0,682-0,17295,698,1
E1Elektrizität, Gas, feste Brennstoffe, Fernwärme4,0-0,20,140-0,009104,4104,6
E2Mineralölprodukte-22,0-5,2-0,822-0,16386,591,2
F
Lebensmittel, Tabak, Alkohol1,3-1,00,190-0,149108,2109,3
F1Verarbeitete Lebensmittel und Alkohol0,9-1,00,097-0,101108,1109,2
F2Saisonwaren (Obst, Gemüse, Fisch)1,10,80,0270,021107,4106,5
F3Fleisch- und Wurstwaren2,7-2,80,065-0,069109,1112,3
SDienstleistungen2,1-0,10,977-0,056110,3110,4
S1Verkehrsdienstleistungen2,5-0,40,174-0,028109,0109,4
S2Dienstleistungen zur Wohnung2,60,50,3130,067112,9112,3
S3Reisen und Unterkunft2,5-0,70,065-0,02399,9100,6
S4Restaurants und Dienstleistungen (Freizeit)2,2-0,40,357-0,074114,1114,6
S5Kommunikationsdienstleistungen-3,20,0-0,0540,00090,890,8
S6Dienstleistungen zu Gesundheit, Erziehung, Sozialschutz sowie sonstige Dienstleistungen1,70,00,1220,002110,0110,0

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