Pressemitteilung: 12.221-061/20

Inflation sinkt im März 2020 auf 1,6%

Wien, 2020-04-17 – Die Inflationsrate für März 2020 lag bei 1,6%, wie aus Berechnungen von Statistik Austria hervorgeht (Februar 2020: 2,2%). Die Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus wirkten sich nur sehr begrenzt auf die Berechnung der März-Inflationsrate aus. Die Preiserhebungen für den Verbraucherpreisindex wurden hauptsächlich in der ersten Monatshälfte, also vor den COVID-19-bedingten Geschäftsschließungen, durchgeführt. Hauptverantwortlich für den Rückgang der Inflation von 2,2% im Februar auf 1,6% im März war ein Preisrutsch bei Treibstoffen. Als wichtigster Preistreiber im Jahresabstand erwies sich nach wie vor der Bereich Wohnung, Wasser und Energie, gefolgt von Restaurants und Hotels.

Der Indexstand des Verbraucherpreisindex 2015 (VPI 2015) lag für den Monat März 2020 bei 108,1. Gegenüber dem Vormonat Februar 2020 stieg das durchschnittliche Preisniveau um 0,3%.

Preissteigerungen für Wohnen und Restaurants verantworteten mehr als die Hälfte der Inflation

Die Preisanstiege für Wohnung, Wasser, Energie (+2,4%) beeinflussten die Inflationsrate mit +0,49 Prozentpunkten und erwiesen sich damit als stärkster Preistreiber im Jahresvergleich. Die Instandhaltung von Wohnungen verteuerte sich durchschnittlich um 3,1% (Einfluss: +0,19 Prozentpunkte). Die Mieten stiegen insgesamt um 2,9% (Einfluss: +0,16 Prozentpunkte). Haushaltsenergie kostete durchschnittlich um 1,1% mehr (Einfluss: +0,05 Prozentpunkte), wozu vor allem höhere Strompreise beitrugen (+6,5%; Einfluss: +0,13 Prozentpunkte). Auch für feste Brennstoffe (+2,0%), und Fernwärme (+0,8%) stiegen die Preise. Gas wurde etwas günstiger (-0,9%), Heizöl verbilligte sich massiver (März -17,1%; Einfluss: -0,09 Prozentpunkte/Februar -7,6%; Einfluss: -0,04 Prozentpunkte).

In Restaurants und Hotels musste durchschnittlich um 3,2% mehr bezahlt werden (Einfluss: +0,40 Prozentpunkte). Nahezu allein verantwortlich dafür waren Teuerungen bei Bewirtungsdienstleistungen (insgesamt +3,5%; Einfluss: +0,38 Prozentpunkte). Beherbergungsdienstleistungen verteuerten sich um 1,0%.

Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke wurden durchschnittlich um 1,8% teurer (Einfluss: +0,21 Prozentpunkte), wofür fast nur die Preisentwicklung der Nahrungsmittel (insgesamt +2,0%; Einfluss: +0,21 Prozentpunkte) den Ausschlag gab: Die Preise stiegen für Fleisch um 4,4%; für Milch, Käse und Eier insgesamt um 2,4% sowie für Brot und Getreideerzeugnisse um 1,6%. Obst verteuerte sich um 2,8%, Gemüse hingegen verbilligte sich um 0,5%. Die Preise für Öle und Fette gingen deutlich zurück (insgesamt -5,5%; darunter Butter -10,9%). Alkoholfreie Getränke verteuerten sich etwas (+0,3%).

Für Freizeit und Kultur stiegen die Preise durchschnittlich um 1,7% (Einfluss: +0,19 Prozentpunkte). Dazu trugen überwiegend Freizeit- und Kulturdienstleistungen bei, für die um 2,2% mehr zu bezahlen war (Einfluss: +0,09 Prozentpunkte). Pauschalreisen kosteten um 3,6% mehr (Einfluss: +0,06 Prozentpunkte).

Die Preise für Verkehr gingen durchschnittlich um 0,4% zurück (Einfluss: -0,05 Prozentpunkte). Treibstoffe verbilligten sich insgesamt um 8,5% (Einfluss: -0,27 Prozentpunkte), nachdem sie sich im Februar noch um 0,2% verteuert hatten. Um jeweils 3,8% stiegen die Preise für neue Kraftwagen (Einfluss: +0,08 Prozentpunkte) sowie für Reparaturen privater Verkehrsmittel (Einfluss: +0,06 Prozentpunkte). Auch für Flugtickets musste mehr bezahlt werden (+6,9%; Einfluss: +0,02 Prozentpunkte).

Nachrichtenübermittlung kostete durchschnittlich um 4,6% weniger (Einfluss: -0,10 Prozentpunkte). Telefon- und Telefaxdienste verbilligten sich um 3,2% (Einfluss: -0,05 Prozentpunkte) und Mobiltelefone um 12,6% (Einfluss: -0,04 Prozentpunkte).

Inflation März 2020 gegenüber Februar 2020: +0,3%

Höhere Preise für Bekleidung und Schuhe (durchschnittlich +13,5%; Einfluss: +0,57 Prozentpunkte) erwiesen sich als Hauptpreistreiber im Monatsabstand. Hauptverantwortlich dafür war der Wechsel auf die aktuellen Frühjahrskollektionen, die nahezu alle Winterschlussverkaufswaren ersetzten. Bekleidungsartikel verteuerten sich daher gegenüber Februar 2020 insgesamt um 16,9% und Schuhe um 6,0%. Hauptpreisdämpfer im Monatsabstand waren Ausgaben für Verkehr (durchschnittlich -1,6%; Einfluss: -0,21 Prozentpunkte); ausschlaggebend dafür waren billigere Treibstoffe (insgesamt -7,0%).

Teuerung laut harmonisiertem Verbraucherpreisindex liegt im März 2020 bei 1,6%

Der Indexstand des auf europäischer Ebene harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI 2015) lag im März 2020 bei 108,50. Die harmonisierte Inflationsrate betrug 1,6% und war damit gleich hoch wie jene des VPI. Gewichtungsunterschiede zwischen VPI und HVPI (siehe Informationen zur Methodik) führten in einzelnen Ausgabengruppen zu unterschiedlichen Veränderungsraten und Einflüssen, die sich jedoch insgesamt ausglichen.

Teuerung beim täglichen Einkauf höher als die Gesamtinflation, wöchentlicher Einkauf verbilligt sich

Das Preisniveau des Mikrowarenkorbs, der überwiegend Nahrungsmittel, aber auch Tageszeitungen oder den Kaffee im Kaffeehaus enthält und den täglichen Einkauf widerspiegelt, stieg im Jahresabstand um 2,4% (Februar +2,2%). Das Preisniveau des Miniwarenkorbs, der einen wöchentlichen Einkauf abbildet und neben Nahrungsmitteln und Dienstleistungen auch Treibstoffe enthält, ging im Jahresabstand um 0,3% zurück (Februar +1,7%).

Weitere Informationen zum VPI und HVPI, HVPI-KS sowie zum aktuellen Warenkorb und zur Gewichtung, zur Revision und zu den verketteten Indexreihen finden Sie auf unserer Webseite.

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Informationen zur Methodik, Definitionen: Für den VPI wird seit Jänner 2016 eine neue Indexperiode mit dem Basisjahr 2015 veröffentlicht. Jede Indexreihe wird mit dem Basisjahr bezeichnet, d. h. die durchschnittliche Jahresmesszahl des neuen Verbraucherpreisindex 2015 (VPI 2015) wird für das Basisjahr 2015 auf 100,0 normiert. Der HVPI wird seit Jänner 2016 ebenfalls auf Basis 2015 veröffentlicht. 
Auswirkungen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus auf die Erstellung der Inflationsrate: 
Die Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus wirkten sich nur sehr begrenzt auf die Berechnung der März-Inflationsrate aus, da die Preiserhebung für die meisten Waren und Dienstleistungen in der ersten Monatshälfte durchgeführt wurden. §2 der Verordnung über die Erstellung von Verbraucherpreisindizes regelt den Zeitpunkt zur Durchführung der Preiserhebungen. Im März 2020 wurden verordnungsgemäß die Preiserhebungen in der Woche vom 9. bis14. März durchgeführt. Preiserhebungen von Produkten, für die starke und unregelmäßige Preisänderungen desselben Monats typisch sind, wurden bis auf saisonale Lebensmittel wie üblich durchgeführt, insbesondere für Energieprodukte. Die aufgrund von Nachfragen oder sonstigen Erhebungsproblemen üblichen Nacherhebungen konnten im März insbesondere wegen Geschäftsschließungen häufig nicht durchgeführt werden, sodass fehlende bzw. nicht verifizierte Preismeldungen imputiert oder fortgeschrieben wurden. Der Einfluss dieser Coronavirus-bedingten Erhebungsprobleme im März 2020 auf die Preisdatenqualität für den VPI war jedoch aufgrund der geringen Anzahl fehlender Preismeldungen und den verwendeten statistischen Maßnahmen (Fortschreibungen bzw. Imputationen) äußerst gering und wirkte sich nicht signifikant auf die Berechnung der Inflationsrate aus.  
Als Inflationsrate wird die durchschnittliche Preisentwicklung im Zwölfmonatsabstand bezeichnet. 
Einfluss = Veränderungsrate x Gewicht der betreffenden Position (vereinfachte Darstellung).  
Der Basiseffekt ist ein statistisches Phänomen und betrifft den Einfluss des vergleichbaren Bezugszeitpunkts (Basis) auf die aktuelle Preisentwicklung. Der Basiseffekt spielt insbesondere bei der Interpretation der Veränderungsraten zum Vorjahr eine Rolle. Die Höhe der Teuerungsrate eines bestimmten Monats hängt nicht nur von der aktuellen Preisentwicklung ab, sondern auch vom Preisniveau des Vorjahres. Gab es in der vergleichbaren Vorjahresperiode einen (vorübergehenden) starken Preisanstieg, so wird die aktuelle Teuerungsrate tendenziell niedriger, gegebenenfalls auch rückläufig ausfallen. Selbst bei unveränderter Preisentwicklung im aktuellen Monat gegenüber dem Vormonat kann die zugehörige Teuerungsrate aufgrund des statistischen Basiseffektes variieren. 
Unterschiede VPI/HVPI: 1) Gewichtungsunterschiede aufgrund der EU-Verordnung Nr. 1114/2010: Seit Jänner 2012 müssen für den HVPI aus Vergleichsgründen die Daten der Konsumrechnung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung als Gewichtung verwendet werden. Dadurch erhielten beispielsweise im HVPI Bekleidung und Schuhe ein deutlich höheres Gewicht als im VPI, Pauschalreisen hingegen ein deutlich niedrigeres. 2) Gewichtungsunterschiede aufgrund unterschiedlicher Konzepte: Die motorbezogene Versicherungssteuer und Glücksspiele sind nur im VPI enthalten. Die Ausgaben ausländischer Touristinnen und Touristen sind nur im HVPI enthalten. Deshalb sind Treibstoffe, Flugtickets, Bewirtungs- und Beherbergungsdienstleistungen im HVPI höher gewichtet als im VPI. Bei Versicherungsdienstleistungen werden sowohl im HVPI als auch im VPI die von den Haushalten gezahlten Brutto-Prämien für die monatliche Preismessung herangezogen. In der VPI-Gewichtung sind Versicherungsdienstleistungen mit dem Brutto-Anteil berücksichtigt, im HVPI-Gewichtungsschema abzüglich der Schadenszahlungen der Versicherungen an die privaten Haushalte (Netto-Konzept). Im HVPI ist die Instandhaltung von Wohnungen geringer gewichtet als im VPI.  
Saisonale Produkte: Aufgrund der EU-Verordnung Nr. 330/2009 wird für Saisonprodukte wie Obst, Gemüse, Fisch, Bekleidung und Schuhe die Preisentwicklung in den außersaisonalen Zeiträumen mithilfe der durchschnittlichen Preisentwicklung aller Produkte bzw. der restlichen Saisonprodukte derselben Produktgruppe geschätzt. Die Anwendung dieser Methoden ist für den HVPI verpflichtend, für den VPI wird aus Konsistenzgründen analog vorgegangen. 
ECOICOP: Die ECOICOP 5-Steller liegen auch für den HVPI-CT auf Basis 2015=100 rückwirkend ab 12/2014 vor. Weiters wurden in der Eurostat-Datenbank die ECOICOP 5-Steller für den HVPI auf Basis 2015=100 rückwirkend ab 12/2012 publiziert.

 

Tabelle 1: Indexstände und Veränderungsraten für Gesamtindizes und COICOP-Hauptgruppen 1)
Index/AggregatVeränderungEinflussIndex
März 
2020/ 
März 
2019
März 
2020 / 
Februar 
2020
Februar 
2020/ 
Februar 
2019
März 
2020 / 
März 
2019
März 
2020 / 
Februar 
2020
März 
20202)
Februar 
20203)
+/- %+/- ProzentpunkteBasisjahr 2015
Verbraucherpreisindex 2015 (gesamt)1,60,32,2--108,1107,8
Mikrowarenkorb (täglicher Einkauf; Basis 2015) 2,40,32,2--111,1110,8
Miniwarenkorb (wöchentlicher Einkauf; Basis 2015) -0,3-1,51,7--107,4109,0
Index ohne Saisonwaren 20151,60,32,2--108,2107,9
Index der Saisonwaren 20151,10,3-1,2--100,6100,34)
Index für den privaten Pkw-Verkehr 20154)-0,8-1,71,6--103,1104,9
Harmonisierter Verbraucherpreisindex 20155)1,60,52,2--108,50107,92
Harmonisierter Verbraucherpreisindex zu konstanten Steuersätzen 20156)1,70,52,3--108,36107,78
COICOP-Hauptgruppen (VPI) 2015
01 Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke1,80,41,80,2100,039107,8107,4
02 Alkoholische Getränke und Tabak0,8-0,21,70,031-0,006111,0111,2
03 Bekleidung und Schuhe0,313,51,60,0180,568107,794,94)
04 Wohnung, Wasser, Energie2,4-0,12,80,485-0,010109,7109,8
05 Hausrat und laufende Instandhaltung des Hauses 1,90,71,60,1270,039107,1106,4
06 Gesundheitspflege1,70,31,70,0920,016109,1108,8
07 Verkehr-0,4-1,61,8-0,054-0,210102,8104,5
08 Nachrichtenübermittlung-4,6-0,5-4,4-0,095-0,00988,488,8
09 Freizeit und Kultur1,7-0,72,70,189-0,079107,1107,9
10 Erziehung und Unterricht2,20,02,20,0270,000110,0110,0
11 Restaurants und Hotels3,2-0,53,40,396-0,065115,4116,0
12 Verschiedene Waren und Dienstleistungen2,00,12,10,1720,006108,8108,7
Tabelle 2: Wichtigste Preisänderungen im März 2020 gegenüber dem Vorjahr
Indexposition1)Veränderung gegenüber März 2019Einfluss auf Vorjahresveränderung
+/- %+/- Prozentpunkte
Preistreiber  
Wohnungsmiete, alle Kategorien2,90,155
Elektrischer Strom, Arbeitspreis/Tag6,70,100
Flugpauschalreisen3,50,046
Matratze26,40,038
Betriebskosten, Eigentumswohnung5,00,035
Preisdämpfer  
Dieseltreibstoff-9,6-0,195
Heizöl extra leicht, Großabnahme-17,1-0,092
Superbenzin-6,3-0,076
Nichtärztliche Dienstleistung (Psychotherapie, Patientenanteil)-7,5-0,041
Mobiltelefongerät-12,6-0,040
Tabelle 3: Wichtigste Preisänderungen im März 2020 gegenüber dem Vormonat
Indexposition1)Veränderung gegenüber Februar 2020Einfluss auf Vormonatsveränderung
+/- %+/- Prozentpunkte
Preistreiber  
Schlafzimmermöbel3,60,016
Zahnarztleistung2,50,013
Damenhandtasche13,10,011
Wohnungsmiete, alle Kategorien0,20,009
Bohnenkaffee3,00,008
Preisdämpfer  
Dieseltreibstoff-7,0-0,135
Superbenzin-6,8-0,078
Übernachtung im Ausland-19,0-0,053
Flugpauschalreisen-2,8-0,050
Heizöl extra leicht, Großabnahme-9,1-0,043

 

Tabelle 4: Sonderaggregate des Verbraucherpreisindex 2015 nach COICOP
Sonderaggregate, 
Güter und Dienstleistungen
VeränderungEinflussIndex
März 
2020/ 
März 
2019
März 
2020/ 
Februar 2020
März 
2020/ 
März 
2019
März 
2020/ 
Februar 
2020
März 
20201)
Februar 
20202)
+/- %+/- ProzentpunkteBasisjahr 2015
A,E,F,SGESAMTINDEX (VPI)1,60,3--108,1107,8
A,E,FGüter0,90,80,4670,401106,0105,2
A,EIndustriegüter und Energie0,71,10,2250,368105,0103,9
AIndustriegüter1,52,20,4500,625106,2103,9
A1Kurzlebige Industriegüter2,4-0,10,249-0,009107,8107,9
A2Halbdauerhafte Industriegüter-0,27,6-0,0140,581105,097,6
A3Dauerhafte Industriegüter1,90,50,2150,053105,0104,5
EEnergie-3,0-3,6-0,224-0,257100,2103,9
E1Elektrizität, Gas, feste Brennstoffe, Fernwärme3,80,00,139-0,001104,4104,4
E2Mineralölprodukte-9,6-7,2-0,363-0,25695,7103,1
F
Lebensmittel, Tabak, Alkohol1,60,20,2420,033108,6108,4
F1Verarbeitete Lebensmittel und Alkohol0,90,40,1020,038108,6108,2
F2Saisonwaren (Obst, Gemüse, Fisch)1,60,50,0360,005106,6106,1
F3Fleisch- und Wurstwaren4,4-0,40,104-0,010110,8111,3
SDienstleistungen2,3-0,31,125-0,112110,4110,7
S1Verkehrsdienstleistungen2,1-0,20,145-0,013106,8107,0
S2Dienstleistungen zur Wohnung2,70,10,3290,014112,1112,0
S3Reisen und Unterkunft2,5-3,60,081-0,136106,5110,5
S4Restaurants und Dienstleistungen (Freizeit)3,10,00,4980,002114,7114,7
S5Kommunikationsdienstleistungen-3,20,0-0,0550,00090,790,7
S6Dienstleistungen zu Gesundheit, Erziehung, Sozialschutz sowie sonstige Dienstleistungen1,80,30,1280,021110,0109,7

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