Seit Anfang der 1970er Jahre wird die Bevölkerungsentwicklung in Österreich nahezu ausschließlich durch Wanderungsbewegungen bestimmt, da Geburten und Sterbefälle sich (mehr oder weniger) weitgehend die Waage halten. Da sich sowohl die internationalen Wanderungen mit dem Ausland als auch die Binnenwanderungen innerhalb Österreichs sehr ungleich verteilen, ergeben sich regional sehr unterschiedliche Auswirkungen der Migration. Wanderungsgewinnen in den größeren Städten und ihrem Umland stehen dabei Wanderungsverluste in peripherer gelegenen Gebieten gegenüber.
Im Jahr 2008 wechselte etwa jeder zehnte Einwohner
| Wanderungssaldo 1961-2008 nach Staatsangehörigkeit |
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| Wanderungen 2008 nach Politischen Bezirken | ||
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| Bevölkerungsveränderung 2008: Wanderungsbilanz nach Gemeinden |