Die Zahl der Lebendgeborenen lag in den 1980er und
1990er Jahren bei Ø
Vorläufige Monatsergebnisse finden sie in unserer aktuellen Pressemitteilung oder in den „Statistischen Übersichten“ oder im Segment "Y8R" der Datenbank ISIS.
Im Jahr 2008 kamen in Österreich
Die Unehelichenquote (Anteil der unehelich Lebendgeborenen an allen Lebendgeborenen) kletterte im Jahresabstand von 38,2% auf 38,8%. Am höchsten waren die Unehelichenquoten traditionell in den südlichen Bundesländern Kärnten (53,3%) und der Steiermark (47,7%). Etwas geringer, aber auch über dem Bundesdurchschnitt, war der Anteil nicht ehelich geborener Kinder in Tirol (42,2%), in Salzburg (41,6%) und in Oberösterreich (41,5%). Vergleichsweise gering war die Unehelichenquote dagegen im Burgenland (36,4%), in Niederösterreich (33,8%), in Vorarlberg (33,4%) und in Wien (31,1%).
| Lebendgeborene und Geburtenrate seit 1951 | |
|---|---|
| Durchschnittliche Kinderzahl pro Frau seit 1951 |