Pressemitteilung: 12.660-251/21

Inflation steigt im Oktober 2021 auf 3,7%

Wien, 2021-11-17 – Die Inflationsrate für Oktober 2021 lag laut Statistik Austria bei 3,7% (September 2021: 3,3%). Der Indexstand des Verbraucherpreisindex 2020 (VPI 2020) betrug im Oktober 2021 104,1. Gegenüber dem Vormonat September 2021 stieg das durchschnittliche Preisniveau um 0,6%.

"Mit 3,7% erreichte die Inflation im Oktober den höchsten Wert seit 13 Jahren. Hauptverantwortlich dafür waren weitere, markante Preisschübe bei den Treibstoffen und beim Heizöl, gerade im Vergleich zu den niedrigen Preisen von vor zwölf Monaten. Eher moderat entwickelten sich hingegen die Nahrungsmittelpreise", so Statistik Austria-Generaldirektor Tobias Thomas.

Ausgaben für Treibstoffe und Heizöl waren für weit mehr als ein Drittel der Inflation verantwortlich

Im Jahresabstand stiegen die Preise für Verkehr durchschnittlich um 11,4% und damit noch kräftiger als im September (+9,4%). Sie beeinflussten die allgemeine Teuerung mit +1,56 Prozentpunkten (September +1,29 Prozentpunkte) und erwiesen sich damit weiterhin als der stärkste Preistreiber im Jahresvergleich. Ausschlaggebend dafür waren die Treibstoffpreise, die um 32,8% stiegen (Einfluss +1,10 Prozentpunkte), noch deutlicher als im September (+23,6%; Einfluss +0,82 Prozentpunkte). Die Preise für gebrauchte Kraftwagen legten um 8,6% zu (Einfluss: +0,13 Prozentpunkte), jene für neue um 3,4% (Einfluss: +0,07 Prozentpunkte). Reparaturen privater Verkehrsmittel verteuerten sich um 4,3% (Einfluss: +0,08 Prozentpunkte). Bei Flugtickets schwächte sich der Preisauftrieb etwas ab (Oktober: +30,7%; Einfluss +0,12 Prozentpunkte; September: +43,4%; Einfluss +0,18 Prozentpunkte).

Für Wohnung, Wasser, Energie musste durchschnittlich um 4,7% mehr bezahlt werden (Einfluss: +0,88 Prozentpunkte), noch mehr als im September (+3,9%; Einfluss: +0,75 Prozentpunkte). Hauptverantwortlich dafür war die Preisentwicklung der Haushaltsenergie (Oktober: +14,6%; Einfluss: +0,57 Prozentpunkte; September: +10,3%; +0,40 Prozentpunkte). Insbesondere die Heizölpreise stiegen dynamisch (Oktober: +60,8%; Einfluss: +0,25 Prozentpunkte; September: +34,1%; +0,15 Prozentpunkte). Strom verteuerte sich um 9,6% (Einfluss: +0,18 Prozentpunkte), Gas um 15,6% (Einfluss: +0,09 Prozentpunkte). Die Preise für feste Brennstoffe stiegen um 6,0% und für Fernwärme um 3,5%. Die Instandhaltung von Wohnungen kostete insgesamt um 6,3% mehr (Einfluss: +0,36 Prozentpunkte). Ausschlaggebend dafür waren vor allem die Materialkosten (+7,1%; Einfluss: +0,27 Prozentpunkte).

In Restaurants und Hotels wurden die Preise durchschnittlich um 4,0% angehoben (Einfluss: +0,50 Prozentpunkte), wozu überwiegend teurere Bewirtungsdienstleistungen beitrugen (+3,8%; Einfluss: +0,41 Prozentpunkte). Beherbergungsdienstleistungen kosteten um 6,8% mehr.

Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke verteuerten sich durchschnittlich um 1,1% (Einfluss: +0,13 Prozentpunkte). Nahrungsmittel allein kosteten insgesamt um 1,2% mehr (Einfluss: +0,12 Prozentpunkte). Nur Gemüse verteuerte sich deutlich (+4,8%; Einfluss: +0,06 Prozentpunkte). Die Preise für Brot und Getreideerzeugnisse stiegen um 1,8%, jene für Fleisch um 0,8% sowie jene für Obst um 0,4%. Milch, Käse und Eier hingegen verbilligten sich insgesamt um 0,4%. Alkoholfreie Getränke waren fast preisstabil (+0,2%).

Nachrichtenübermittlung kostete durchschnittlich um 2,6% weniger (Einfluss: -0,06 Prozentpunkte) wozu vor allem die um 2,3% billigeren Telefon- und Telefaxdienste (Einfluss: -0,04 Prozentpunkte) beitrugen.

Inflation Oktober 2021 gegenüber September 2021: +0,6%

Hauptpreistreiber im Vergleich zum Vormonat September 2021 waren die Treibstoffe (durchschnittlich +5,9%; Einfluss: +0,24 Prozentpunkte). Als Hauptpreisdämpfer im Vergleich zum Vormonat erwiesen sich billigere Pauschalreisen (-5,9%; Einfluss: -0,11 Prozentpunkte).

Teuerung laut harmonisiertem Verbraucherpreisindex liegt im Oktober 2021 bei 3,7%

Der Indexstand des auf europäischer Ebene harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI 2015) lag im Oktober 2021 bei 113,00 (September 2021: 112,23 revidiert). Die harmonisierte Inflationsrate betrug 3,7% und war damit gleich hoch wie jene des VPI. Gewichtungsunterschiede zwischen VPI und HVPI (siehe Informationen zur Methodik) führten in einzelnen Ausgabengruppen zu unterschiedlichen Veränderungsraten und Einflüssen, die sich jedoch insgesamt ausglichen.

Teuerung beim täglichen Einkauf geringer als Gesamtinflation, Wocheneinkauf deutlich teurer

Das Preisniveau des Mikrowarenkorbs, der überwiegend Nahrungsmittel, aber auch Tageszeitungen oder den Kaffee im Kaffeehaus enthält und den täglichen Einkauf repräsentiert, stieg im Jahresvergleich um 3,3% (September: +2,5%).

Das Preisniveau des Miniwarenkorbs, der einen wöchentlichen Einkauf abbildet und neben Nahrungsmitteln und Dienstleistungen auch Treibstoffe enthält, stieg im Jahresabstand um 8,5% (September: +6,8%).

Weitere Informationen zum VPI und HVPI, HVPI-KS sowie zum aktuellen Warenkorb und zur Gewichtung, zur Revision und zu den verketteten Indexreihen finden Sie auf unserer Webseite.

Den Wertsicherungsrechner mit und ohne Schwellenwert finden Sie unter: Wertsicherungsrechner.

Unser persönlicher Inflationsrechner erlaubt es Ihnen, eine für Ihren Haushalt aussagekräftige Inflationsrate zu berechnen und diese mit der nationalen Inflationsrate zu vergleichen.

 

Informationen zur Methodik, Definitionen: Für den VPI wird seit Jänner 2021 eine neue Indexperiode mit dem Basisjahr 2020 veröffentlicht. Bisherige Zeitreihen werden verkettet weitergeführt. Jede Indexreihe wird mit dem Basisjahr bezeichnet, d. h. die durchschnittliche Jahresmesszahl des neuen Verbraucherpreisindex 2020 (VPI 2020) wird für das Basisjahr 2020 auf 100,0 normiert. Der HVPI wird weiterhin (seit Jänner 2016) auf Basis 2015 veröffentlicht. 
Keine Auswirkungen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung von COVID-19 auf die Erstellung der Oktober-Inflationsrate: 
Im Oktober 2021 mussten für keine Warenkorbpositionen Preise imputiert werden. Eine ausführliche Dokumentation (PDF, 1 MB) der bis August 2021 verwendeten Methoden und Imputationen findet sich auf der Webseite von Statistik Austria. Die Empfehlungen des Statistikamtes der Europäischen Union Eurostat zur Erstellung von Verbraucherpreisindizes wurden stets dabei berücksichtigt. 
Als Inflationsrate wird die durchschnittliche Preisentwicklung im Zwölfmonatsabstand bezeichnet. 
Einfluss = Veränderungsrate x Gewicht der betreffenden Position (vereinfachte Darstellung).  
Der Basiseffekt ist ein statistisches Phänomen und betrifft den Einfluss des vergleichbaren Bezugszeitpunkts (Basis) auf die aktuelle Preisentwicklung. Der Basiseffekt spielt insbesondere bei der Interpretation der Veränderungsraten zum Vorjahr eine Rolle. Die Höhe der Teuerungsrate eines bestimmten Monats hängt nicht nur von der aktuellen Preisentwicklung ab, sondern auch vom Preisniveau des Vorjahres. Gab es in der vergleichbaren Vorjahresperiode einen (vorübergehenden) starken Preisanstieg, so wird die aktuelle Teuerungsrate tendenziell niedriger, gegebenenfalls auch rückläufig ausfallen. Selbst bei unveränderter Preisentwicklung im aktuellen Monat gegenüber dem Vormonat kann die zugehörige Teuerungsrate aufgrund des statistischen Basiseffektes variieren. 
Unterschiede VPI/HVPI:  
1) Gewichtungsunterschiede aufgrund anderer Zielpopulationen des privaten Konsums: Für die Gewichtung der Ausgabengruppen des VPI sind vor allem die Daten der aktuellsten zur Verfügung stehenden Konsumerhebung maßgeblich, welche die Ausgaben österreichischer Haushalte erfasst (Inländer-im-Inland Konzept). Die Gewichtung der Ausgabengruppen des HVPI soll aus Gründen der Vergleichbarkeit mit den HVPIs anderer EU-Länder auch die Ausgaben von ausländischen Touristen in Österreich berücksichtigen (Inlandskonzept). Hierzu werden die neuesten zur Verfügung stehenden Daten der Konsumrechnung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung verwendet Die Bedeutung von Treibstoffen, Flugtickets, Bewirtungs- und Beherbergungsdienstleistungen ist deshalb im HVPI üblicherweise höher als im VPI, Ausgaben fürs Wohnen und Pauschalreisen im Ausland hingegen deutlich niedriger.  
2) Gewichtungsunterschiede aufgrund unterschiedlicher Gewichtsreferenzperioden: Die Gewichtung des VPI basiert vor allem auf den Daten der ca. alle fünf Jahre durchgeführten Konsumerhebung. Die dem VPI zur Basis 2020 ab Jänner 2021 zugrundeliegende Gewichtungsbasis stammt von der Konsumerhebung 2019/2020 (ohne den von COVID betroffenen Zeitraum ab März 2020). Als Kettenindex können beim VPI langfristig wirksame Änderungen der Struktur privater Konsumausgaben und neue Produktgruppen wenn nötig jährlich und unabhängig von Basisjahrumstellungen eingearbeitet werden. Da der VPI auch für längerfristige Zeiträume möglichst gut interpretierbare Veränderungsraten bereitstellen soll (vor allem für Wertanpassungen), wird seine Zusammensetzung und Gewichtung nur etwa alle fünf Jahre grundsätzlich angepasst. Der HVPI wird weniger für langfristige Vergleiche verwendet, sondern vor allem hinsichtlich seiner jährlichen Veränderungsrate analysiert, welche die wichtigste Zielmarke für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank darstellt. Die Gewichtung des HVPI soll daher so gut wie möglich immer die Struktur der aktuellen privaten Konsumausgaben abbilden. Zu diesem Zweck wird für den HVPI jährlich eine grundsätzlich neue Gewichtung auf Basis der aktuellsten Konsumwerte der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung erstellt (zumindest auf grober Ebene, Detailgewichte können meist nicht jährlich aktualisiert werden). Da es im Jahr 2020 im Verlauf der COVID-19-Pandemie zu signifikanten Änderungen des Konsumverhaltens privater Haushalte kam, wurden für die Gewichtserstellung des HVPI im Jahr 2021 erstmals (und gemäß europäischer Empfehlungen) Ergebnisse und Schätzungen der quartalsweisen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung über die Änderungen der Konsumausgaben im Jahr 2020 für die wichtigsten Ausgabengruppen verwendet.  
3) Unterschiede aufgrund unterschiedlicher Preiskonzepte: Die motorbezogene Versicherungssteuer und Glücksspiele sind nur im VPI enthalten. Bei Versicherungsdienstleistungen werden sowohl im HVPI als auch im VPI die von den Haushalten gezahlten Brutto-Prämien für die monatliche Preismessung herangezogen. In der VPI-Gewichtung sind Versicherungsdienstleistungen mit dem Brutto-Anteil berücksichtigt, im HVPI-Gewichtungsschema abzüglich der Schadenszahlungen der Versicherungen an die privaten Haushalte (Netto-Konzept). Im HVPI ist die Instandhaltung von Wohnungen geringer gewichtet als im VPI.

Tabelle 1: Indexstände und Veränderungsraten für Gesamtindizes und ECOICOP1) -Hauptgruppen8)
Index/AggregatVeränderungEinflussIndex
Oktober 
2021/ 
Oktober 
2020
Oktober 
2021/ 
September 
2021
September 
2021/ 
September 
2020
Oktober 
2021/ 
Oktober 
2020
Oktober 
2021/ 
September 
2021
Oktober 
20212)
September 
20213)
+/- %+/- ProzentpunkteBasisjahr 2020
Verbraucherpreisindex 2020 (gesamt)3,70,63,3--104,1103,5
Mikrowarenkorb (täglicher Einkauf; Basis 2020) 3,30,52,5--103,7103,2
Miniwarenkorb (wöchentlicher Einkauf; Basis 2020) 8,51,96,8--108,5106,5
Index ohne Saisonwaren 20203,70,73,2--104,1103,4
Index der Saisonwaren 20204,0-1,35,5--105,5106,9
Index für den privaten Pkw-Verkehr 20205)11,42,58,4--110,6107,9
Harmonisierter Verbraucherpreisindex 20156)3,70,73,3--113,00112,234)
Harmonisierter Verbraucherpreisindex zu konstanten Steuersätzen 20157)3,70,73,3--114,47113,694)
COICOP-Hauptgruppen (VPI) 2020
01 Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke1,10,70,60,125101,6101,6100,9
02 Alkoholische Getränke und Tabak1,7-0,33,30,057102,9102,9103,2
03 Bekleidung und Schuhe-0,91,80,1-0,046106,5106,5104,6
04 Wohnung, Wasser, Energie4,70,83,90,878105,1105,1104,3
05 Hausrat und laufende Instandhaltung des Hauses 1,9-0,32,40,126102,4102,4102,7
06 Gesundheitspflege2,10,32,30,122102,5102,5102,24)
07 Verkehr11,41,79,41,564110,1110,1108,3
08 Nachrichtenübermittlung-2,60,7-3,3-0,05697,797,797,0
09 Freizeit und Kultur2,8-0,32,60,318101,7101,7102,0
10 Erziehung und Unterricht1,60,42,10,016102,6102,6102,24)
11 Restaurants und Hotels4,00,43,30,498104,2104,2103,8
12 Verschiedene Waren und Dienstleistungen1,10,11,10,100101,7101,7101,6
Tabelle 2: Wichtigste Preisänderungen im Oktober 2021 gegenüber dem Vorjahr
Indexposition1)Veränderung gegenüber Oktober 2020Einfluss auf Vorjahresveränderung
+/- %+/- Prozentpunkte
Preistreiber
Dieseltreibstoff34,80,657
Superbenzin29,60,444
Heizöl extra leicht, Großabnahme60,80,245
Profilholz53,90,166
Elektrischer Strom, Arbeitspreis / Tag10,20,150
Preisdämpfer
Wohnungsmiete, alle Kategorien-1,7-0,081
Mobiltelefonie-3,4-0,039
Nichtärztliche Dienstleistung (Psychotherapie, Patientenanteil)-4,9-0,028
Übernachtung im Ausland-1,2-0,023
Mobiltelefongerät-4,9-0,019
Tabelle 3: Wichtigste Preisänderungen im Oktober 2021 gegenüber dem Vormonat
Indexposition1)Veränderung gegenüber September 2021Einfluss auf Vormonatsveränderung
+/- %+/- Prozentpunkte
Preistreiber
Dieseltreibstoff7,50,172
Heizöl extra leicht, Großabnahme12,30,070
Superbenzin3,90,070
Gas, Arbeitspreis4,20,024
Wahlarzt, Facharzt6,30,021
Preisdämpfer
Flugpauschalreisen-7,1-0,112
Flugticket
-11,2-0,069
Wohnungsmiete, alle Kategorien-0,5-0,024
Übernachtung im Ausland-5,1-0,015
Seilbahnen und Lifte-2,3-0,012

 

Tabelle 4: Sonderaggregate des Verbraucherpreisindex 2020 nach ECOICOP1)
Sonderaggregate, 
Güter und Dienstleistungen
VeränderungEinflussIndex
Oktober 
2021/ 
Oktober 
2020
Oktober 2021/ 
September 
2021
Oktober 
2021/ 
Oktober 
2020
Oktober 
2021/ 
September 
2021
Oktober 
20212)
September 
20213)
+/- %+/- ProzentpunkteBasisjahr 2020
A,E,F,SGESAMTINDEX (VPI)3,70,6 - -104,1103,5
A,E,FGüter5,11,32,6520,683105,8104,4
A,EIndustriegüter und Energie6,71,72,4660,617107,4105,6
AIndustriegüter2,70,90,7980,236104,1103,2
A1Kurzlebige Industriegüter3,60,30,3820,029103,8103,5
A2Halbdauerhafte Industriegüter0,11,70,0270,141104,2102,5
A3Dauerhafte Industriegüter3,80,70,3890,066104,4103,7
EEnergie22,84,61,6680,381119,9114,6
E1Elektrizität, Gas, feste Brennstoffe, Fernwärme9,32,00,3190,069109,0106,9
E2Mineralölprodukte35,46,51,3480,312128,8120,9
F
Lebensmittel, Tabak, Alkohol1,20,50,1860,066101,9101,4
F1Verarbeitete Lebensmittel und Alkohol1,00,80,1050,076101,6100,8
F2Saisonwaren (Obst, Gemüse, Fisch)2,5-0,70,062-0,015103,3104,0
F3Fleisch- und Wurstwaren0,80,20,0190,005101,6101,4
SDienstleistungen2,2-0,21,074-0,116102,3102,5
S1Verkehrsdienstleistungen2,9-0,80,214-0,065102,4103,2
S2Dienstleistungen zur Wohnung0,3-0,10,043-0,014101,3101,4
S3Reisen und Unterkunft3,8-3,50,162-0,12097,9101,5
S4Restaurants und Dienstleistungen (Freizeit)3,20,30,5210,049103,9103,6
S5Kommunikationsdienstleistungen-2,10,4-0,0370,00698,197,7
S6Dienstleistungen zu Gesundheit, Erziehung, Sozialschutz sowie sonstige Dienstleistungen2,20,30,1710,028102,8102,5

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