Pressemitteilung: 12.350-190/20

Inflation steigt im September 2020 auf 1,5%

Wien, 2020-10-16 – Die Inflationsrate für September 2020 lag bei 1,5% (August 2020 1,4%), wie aus Berechnungen von Statistik Austria hervorgeht. Der Indexstand des Verbraucherpreisindex 2015 (VPI 2015) lag für September 2020 bei 108,6. Gegenüber dem Vormonat August 2020 stieg das durchschnittliche Preisniveau laut Statistik Austria um 0,6%.

"Im September ist die Inflation leicht auf 1,5% angestiegen. Die wichtigsten Preistreiber sind weiterhin Wohnung, Wasser und Energie, gefolgt von Restaurants und Hotels. Ohne Preissteigerungen in diesen Bereichen hätte die Inflationsrate im September lediglich 0,6% betragen", so Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas.

Im September haben die Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 nur noch einen Teil des Tourismussektors und kaum mehr den Unterhaltungsbereich betroffen, damit haben sie nur in sehr geringem Ausmaß die Berechnung der September-Inflationsrate beeinflusst (Details siehe unter "Informationen zur Methodik").

Wichtigste Preistreiber im Jahresabstand: Wohnung, Wasser, Energie sowie Restaurants und Hotels

Die Teuerungen für Wohnung, Wasser, Energie (durchschnittlich +2,3%) beeinflussten die Inflationsrate mit +0,47 Prozentpunkten und erwiesen sich damit als stärkster Preistreiber im Jahresabstand. Mieten stiegen insgesamt um 5,1% (Einfluss: +0,28 Prozentpunkte). Die Instandhaltung von Wohnungen verteuerte sich durchschnittlich um 3,0% (Einfluss: +0,20 Prozentpunkte). Haushaltsenergie kostete hingegen durchschnittlich um 1,4% weniger (Einfluss: -0,06 Prozentpunkte), wozu vor allem deutlich niedrigere Heizölpreise beitrugen (-28,3%; Einfluss: -0,16 Prozentpunkte). Die Preise für Gas sowie Fernwärme gingen leicht zurück (-1,4% bzw. -1,0%). Feste Brennstoffe waren beinahe preisstabil (+0,5%). Strom verteuerte sich allerdings deutlich (+5,4%; Einfluss: +0,11 Prozentpunkte).

In Restaurants und Hotels musste durchschnittlich um 3,4% mehr bezahlt werden (Einfluss: +0,43 Prozentpunkte). Nahezu allein verantwortlich dafür waren Teuerungen bei Bewirtungsdienstleistungen (insgesamt +3,9%; Einfluss: +0,44 Prozentpunkte). Beherbergungsdienstleistungen kosteten um 0,5% weniger.

Die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke stiegen durchschnittlich um 2,9% (Einfluss: +0,34 Prozentpunkte). Im August hatten sie sich noch um 2,5% verteuert (Einfluss: +0,27 Prozentpunkte). Nahrungsmittel alleine verteuerten sich insgesamt um 2,9% (Einfluss: +0,31 Prozentpunkte), merklich stärker als noch im August (+2,4%; Einfluss: +0,23 Prozentpunkte). Ausschlaggebend dafür war die Entwicklung der Fleischpreise (September: +5,6%; Einfluss: +0,13 Prozentpunkte; August: +3,5%; Einfluss: +0,08 Prozentpunkte). Obst kostete um 8,4% mehr (Einfluss: +0,08 Prozentpunkte). Die Preise für Milch, Käse und Eier insgesamt stiegen um 2,7%, jene für Brot und Getreideerzeugnisse um 0,9% sowie jene für Gemüse um 1,0%. Alkoholfreie Getränke verteuerten sich um 2,5%.

Die Preise für Verkehr sanken durchschnittlich um 2,3% (Einfluss: -0,32 Prozentpunkte). Treibstoffe verbilligten sich insgesamt um 14,8% (Einfluss: -0,49 Prozentpunkte), etwas mehr als noch im August (-14,0%; Einfluss: -0,44 Prozentpunkte). Auch für Flugtickets musste weniger ausgegeben werden (-8,9%; Einfluss: -0,04 Prozentpunkte). Neue Kraftwagen hingegen verteuerten sich durchschnittlich um 3,9% (Einfluss: +0,09 Prozentpunkte) und Reparaturen privater Verkehrsmittel um 3,6% (Einfluss: +0,06 Prozentpunkte).

Nachrichtenübermittlung verbilligte sich durchschnittlich um 1,8% (Einfluss: -0,04 Prozentpunkte). Mobiltelefone kosteten um 7,0% weniger (Einfluss: -0,02 Prozentpunkte), die Ausgaben für Telefon- und Telefaxdienste gingen um 0,8% zurück.

Für Bekleidung und Schuhe bezahlte man durchschnittlich um 0,5% weniger (Einfluss: -0,02 Prozentpunkte). Bekleidungsartikel verbilligten sich um 1,0% (Einfluss: -0,04 Prozentpunkte). Schuhe hingegen kosteten um 1,6% mehr (Einfluss: +0,02 Prozentpunkte).

Inflation September gegenüber August 2020: +0,6%

Hauptpreistreiber im Vergleich zum Vormonat August 2020 waren teurere Bekleidungsartikel (durchschnittlich +25,6%; Einfluss: +0,69 Prozentpunkte). Hauptverantwortlich dafür waren das Ende der Sommerschlussverkäufe und das Eintreffen der Herbst- bzw. Winterkollektionen. Als Hauptpreisdämpfer im Vergleich zum Vormonat erwiesen sich günstigere Beherbergungsdienstleistungen (durchschnittlich -9,4%; Einfluss: -0,14 Prozentpunkte).

Teuerung laut harmonisiertem Verbraucherpreisindex liegt im September 2020 bei 1,3%

Der Indexstand des auf europäischer Ebene harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI 2015) lag im September 2020 bei 108,87 (August 2020 revidiert 107,82). Die harmonisierte Inflationsrate betrug 1,3% und war somit um 0,2 Prozentpunkte niedriger als der VPI. Der Unterschied beruht auf Gewichtungsunterschieden zwischen VPI und HVPI (siehe Informationen zur Methodik). Teuerungen für die Instandhaltung und Reparatur von Wohnungen sowie für Versicherungen, aber auch höhere Mieten (jeweils geringere Gewichtungsanteile im HVPI als im VPI) verminderten den HVPI gegenüber dem VPI. Zusätzlich dämpften billigere Flugtickets (höhere Gewichtungsanteile im HVPI als im VPI) den HVPI. Preisanstiege in Restaurants und Hotels hingegen (höhere Gewichtungsanteile im HVPI als im VPI) erhöhten den HVPI stärker als den VPI.

Teuerung beim täglichen Einkauf höher als Gesamtinflation, Wocheneinkauf nach wie vor billiger

Das Preisniveau des Mikrowarenkorbs, der überwiegend Nahrungsmittel, aber auch Tageszeitungen oder den Kaffee im Kaffeehaus enthält und den täglichen Einkauf widerspiegelt, stieg im Jahresvergleich um 3,9% (August revidiert +4,1%).

Das Preisniveau des Miniwarenkorbs, der einen wöchentlichen Einkauf abbildet und neben Nahrungsmitteln und Dienstleistungen auch Treibstoffe enthält, ging im Jahresabstand um 1,1% zurück (August -0,6%).

Weitere Informationen zum VPI und HVPI, HVPI-KS sowie zum aktuellen Warenkorb und zur Gewichtung, zur Revision und zu den verketteten Indexreihen finden Sie auf unserer Webseite.

Den Wertsicherungsrechner mit und ohne Schwellenwert finden Sie unter: Wertsicherungsrechner.

Unser persönlicher Inflationsrechner erlaubt es Ihnen, eine für Ihren Haushalt aussagekräftige Inflationsrate zu berechnen und diese mit der nationalen Inflationsrate zu vergleichen.

 

Informationen zur Methodik, Definitionen: Für den VPI wird seit Jänner 2016 eine neue Indexperiode mit dem Basisjahr 2015 veröffentlicht. Jede Indexreihe wird mit dem Basisjahr bezeichnet, d. h. die durchschnittliche Jahresmesszahl des neuen Verbraucherpreisindex 2015 (VPI 2015) wird für das Basisjahr 2015 auf 100,0 normiert. Der HVPI wird seit Jänner 2016 ebenfalls auf Basis 2015 veröffentlicht. 
 
Äußerst geringe Auswirkungen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung von COVID-19 auf die Erstellung der September-Inflationsrate: 
Die Anzahl der Warenkorbpositionen, für die im September 2020 Preise imputiert werden mussten, war noch geringer als im August. Die Empfehlungen des Statistikamtes der Europäischen Union Eurostat zur Erstellung von Verbraucherpreisindizes wurden dabei berücksichtigt.  
Eine Fortschreibung mit der Gesamtinflationsrate aller erhältlichen Waren und Dienstleistungen erfolgte bei folgenden Positionen: Discoeintritt inkl. Getränk, Schulsportwoche. Eine Fortschreibung mit saisonalem Muster erfolgte bei folgenden saisonalen Dienstleistungen: Ausflugsbus, Buspauschalreisen im Ausland, Flugpauschalreisen. Die Inflationsrate der Flugtickets wurde mit den Preisen aller verfügbaren Destinationen errechnet. Insgesamt waren im September, gemessen an ihrem Gewicht, noch etwa 3,1% der zu erhebenden Preise für Waren und Dienstleistungen von nicht zu ersetzenden Erhebungsausfällen betroffen.  
Eine ausführliche Dokumentation der verwendeten Methoden und Imputationen findet sich auf der Webseite von Statistik Austria. 
 
Als Inflationsrate wird die durchschnittliche Preisentwicklung im Zwölfmonatsabstand bezeichnet. 
Einfluss = Veränderungsrate x Gewicht der betreffenden Position (vereinfachte Darstellung).  
Der Basiseffekt ist ein statistisches Phänomen und betrifft den Einfluss des vergleichbaren Bezugszeitpunkts (Basis) auf die aktuelle Preisentwicklung. Der Basiseffekt spielt insbesondere bei der Interpretation der Veränderungsraten zum Vorjahr eine Rolle. Die Höhe der Teuerungsrate eines bestimmten Monats hängt nicht nur von der aktuellen Preisentwicklung ab, sondern auch vom Preisniveau des Vorjahres. Gab es in der vergleichbaren Vorjahresperiode einen (vorübergehenden) starken Preisanstieg, so wird die aktuelle Teuerungsrate tendenziell niedriger, gegebenenfalls auch rückläufig ausfallen. Selbst bei unveränderter Preisentwicklung im aktuellen Monat gegenüber dem Vormonat kann die zugehörige Teuerungsrate aufgrund des statistischen Basiseffektes variieren. 
Unterschiede VPI/HVPI:  
1) Gewichtungsunterschiede aufgrund der EU-Verordnung Nr. 1114/2010: Seit Jänner 2012 müssen für den HVPI aus Vergleichsgründen die Daten der Konsumrechnung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung als Gewichtung verwendet werden. Dadurch erhielten beispielsweise im HVPI Bekleidung und Schuhe ein deutlich höheres Gewicht als im VPI, Pauschalreisen hingegen ein deutlich niedrigeres.  
2) Gewichtungsunterschiede aufgrund unterschiedlicher Konzepte: Die motorbezogene Versicherungssteuer und Glücksspiele sind nur im VPI enthalten. Die Ausgaben ausländischer Touristinnen und Touristen sind nur im HVPI enthalten. Deshalb sind Treibstoffe, Flugtickets, Bewirtungs- und Beherbergungsdienstleistungen im HVPI höher gewichtet als im VPI. Bei Versicherungsdienstleistungen werden sowohl im HVPI als auch im VPI die von den Haushalten gezahlten Brutto-Prämien für die monatliche Preismessung herangezogen. In der VPI-Gewichtung sind Versicherungsdienstleistungen mit dem Brutto-Anteil berücksichtigt, im HVPI-Gewichtungsschema abzüglich der Schadenszahlungen der Versicherungen an die privaten Haushalte (Netto-Konzept). Im HVPI ist die Instandhaltung von Wohnungen geringer gewichtet als im VPI.  
Saisonale Produkte: Aufgrund der EU-Verordnung Nr. 330/2009 wird für Saisonprodukte wie Obst, Gemüse, Fisch, Bekleidung und Schuhe die Preisentwicklung in den außersaisonalen Zeiträumen mithilfe der durchschnittlichen Preisentwicklung aller Produkte bzw. der restlichen Saisonprodukte derselben Produktgruppe geschätzt. Die Anwendung dieser Methoden ist für den HVPI verpflichtend, für den VPI wird aus Konsistenzgründen analog vorgegangen. 
ECOICOP: Die ECOICOP 5-Steller liegen auch für den HVPI-CT auf Basis 2015=100 rückwirkend ab 12/2014 vor. Weiters wurden in der Eurostat-Datenbank die ECOICOP 5-Steller für den HVPI auf Basis 2015=100 rückwirkend ab 12/2012 publiziert.

 

Tabelle 1: Indexstände und Veränderungsraten für Gesamtindizes und COICOP1) -Hauptgruppen8)
Index/AggregatVeränderungEinflussIndex
September 
2020/ 
September 
2019
September 
2020 / 
August 
2020
August 
2020/ 
August 
2019
September 
2020 / 
September 
2019
September 
2020 / 
August 
2020
September 
20202)
August 
20203)
+/- %+/- ProzentpunkteBasisjahr 2015
Verbraucherpreisindex 2015 (gesamt)1,50,61,4--108,6108,0
Mikrowarenkorb (täglicher Einkauf; Basis 2015) 3,9-0,24,0--112,4112,64)
Miniwarenkorb (wöchentlicher Einkauf; Basis 2015) -1,1-0,2-0,6--106,9107,1
Index ohne Saisonwaren 20151,40,61,3--108,6108,0
Index der Saisonwaren 20156,21,05,1--104,0103,0
Index für den privaten Pkw-Verkehr 20155)-2,4-0,1-2,0--101,9102,0
Harmonisierter Verbraucherpreisindex 20156)1,31,01,4--108,87107,824)
Harmonisierter Verbraucherpreisindex zu konstanten Steuersätzen 20157)2,91,02,9--110,30109,25
COICOP-Hauptgruppen (VPI) 2015
01 Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke2,90,02,50,3380,008108,5108,54)
02 Alkoholische Getränke und Tabak0,80,10,80,0320,002111,1111,0
03 Bekleidung und Schuhe-0,520,6-1,2-0,0210,813108,189,64)
04 Wohnung, Wasser, Energie2,30,12,30,4710,023110,8110,7
05 Hausrat und laufende Instandhaltung des Hauses 1,20,41,00,0900,026106,6106,2
06 Gesundheitspflege1,9-0,52,40,107-0,026109,0109,64)
07 Verkehr-2,30,0-2,2-0,321-0,010102,2102,2
08 Nachrichtenübermittlung-1,8-0,1-1,9-0,036-0,00288,888,9
09 Freizeit und Kultur1,5-2,01,70,167-0,224106,8109,0
10 Erziehung und Unterricht1,70,51,90,0210,006110,5109,9
11 Restaurants und Hotels3,4-0,83,20,432-0,100116,9117,8
12 Verschiedene Waren und Dienstleistungen2,50,42,40,2200,027109,9109,5
Tabelle 2: Wichtigste Preisänderungen im September 2020 gegenüber dem Vorjahr
Indexposition1)Veränderung gegenüber September 2019Einfluss auf Vorjahresveränderung
+/- %+/- Prozentpunkte
Preistreiber  
Wohnungsmiete, alle Kategorien5,10,278
Elektrischer Strom, Arbeitspreis/Tag5,60,085
Ehering/Ring15,40,037
Schlafzimmermöbel7,00,032
Fast Food12,80,028
Preisdämpfer  
Dieseltreibstoff-15,0-0,310
Superbenzin-14,5-0,177
Heizöl extra leicht, Großabnahme-28,3-0,155
Flugticket-8,9-0,041
Hotel, 4/5-Stern-13,1-0,026
Tabelle 3: Wichtigste Preisänderungen im September 2020 gegenüber dem Vormonat
Indexposition1)Veränderung gegenüber August 2020Einfluss auf Vormonatsveränderung
+/- %+/- Prozentpunkte
Preistreiber  
Wohnungsmiete, alle Kategorien0,50,027
Städteflug17,50,025
Innerstädtischer Verkehr, Monatszusatzmarke23,70,015
Ehering/Ring6,00,015
Schlafzimmermöbel3,00,014
Preisdämpfer  
Übernachtung im Ausland-27,8-0,088
Zimmer mit Frühstück, 4/5-Stern-6,1-0,030
Flugticket
-6,1-0,026
Vitamin-, Gesundheitspräparat-7,7-0,018
Hotel, 4/5-Stern-5,8-0,010

 

Tabelle 4: Sonderaggregate des Verbraucherpreisindex 2015 nach COICOP1)
Sonderaggregate, 
Güter und Dienstleistungen
VeränderungEinflussIndex
September 
2020/ 
September 
2019
September 
2020 / 
August 
2020
September 
2020 / 
September 
2019
September 
2020 / 
August 
2020
September 
20202)
August 
20203)
+/- %+/- ProzentpunkteBasisjahr 2015
A,E,F,SGESAMTINDEX (VPI)1,50,6--108,6108,0
A,E,FGüter0,41,60,2350,829105,7104,0
A,EIndustriegüter und Energie-0,32,4-0,1370,819104,4102,0
AIndustriegüter1,32,90,4080,821106,2103,2
A1Kurzlebige Industriegüter2,1-0,40,215-0,031107,6108,0
A2Halbdauerhafte Industriegüter-0,511,0-0,0350,811105,294,8
A3Dauerhafte Industriegüter2,10,50,2280,041105,2104,7
EEnergie-7,2-0,1-0,544-0,00296,997,0
E1Elektrizität, Gas, feste Brennstoffe, Fernwärme2,60,00,0990,001104,3104,3
E2Mineralölprodukte-16,60,0-0,643-0,00389,289,2
F
Lebensmittel, Tabak, Alkohol2,30,00,3710,010109,1109,1
F1Verarbeitete Lebensmittel und Alkohol1,3-0,10,146-0,008108,7108,8
F2Saisonwaren (Obst, Gemüse, Fisch)3,70,60,0910,012108,0107,4
F3Fleisch- und Wurstwaren5,60,10,1340,006111,9111,8
SDienstleistungen2,5-0,51,256-0,286111,7112,3
S1Verkehrsdienstleistungen1,50,00,106-0,004108,8108,8
S2Dienstleistungen zur Wohnung3,20,20,4090,028114,2114,0
S3Reisen und Unterkunft2,0-9,20,065-0,361105,0115,6
S4Restaurants und Dienstleistungen (Freizeit)3,00,30,5140,045116,0115,7
S5Kommunikationsdienstleistungen-0,70,0-0,0130,00091,291,2
S6Dienstleistungen zu Gesundheit, Erziehung, Sozialschutz sowie sonstige Dienstleistungen2,30,10,1760,006110,6110,5

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