Wien, 2010
Für die negative Umsatzentwicklung im Jahr 2009
zeigte sich vor allem der Bereich Verkehr mit
Deutlich geringer waren die Umsatzrückgänge in
der Beherbergung und Gastronomie mit lediglich
Bei den handelsnahen Dienstleistungsbereichen erzielte
der Großhandel ein Umsatzminus von 9,5% (nominell) und 2,7% (real)
gegenüber dem Vorjahr. Der gesamte Kfz-Handel verbuchte einen nominellen
Umsatzrückgang von 3,0%. Dies bedeutet ein Minus von 4,4% im Absatzvolumen.
Allerdings entwickelte sich der Einzelhandel mit Kraftwagen – bedingt
durch die "Verschrottungsprämie" – sowohl nominell
Der österreichische Einzelhandel (ohne Handel mit KFZ) erwirtschaftete für das Jahr 2009 mit einem nominellen Umsatzplus von 1,1% eine Steigerung im Absatzvolumen von 1,4%. Entscheidend war das gute Ergebnis des Einzelhandels mit Nahrungsmitteln.
Analog zu den Umsatzzahlen entwickelte sich auch
die Beschäftigung im Jahr 2009. Wie die Ergebnisse der Konjunkturstatistik
Handel und Dienstleistungen zeigen, ist die Zahl der Beschäftigten
im Vergleich zum Jahr 2008 sowohl im Handel
| Methodische Informationen, Definitionen: Für die Berechnung der Umsatzindikatoren und deren Veränderungsraten werden für einen Großteil der Unternehmen die Umsatzsteuervoranmeldungen herangezogen. Die Beschäftigtenindikatoren werden aus den unselbständig Beschäftigten des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger und den selbständig Beschäftigten des Unternehmensregisters der Statistik Austria ermittelt. Nähere Informationen zur Methodik können auch den Qualitätsberichten – abrufbar unter www.statistik.at – entnommen werden. |
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Rückfragen zum Thema beantworten in der Direktion Unternehmen,
Statistik Austria:
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