9.162-131/08

Computer- und Internetnutzung: Ergebnisse 2008

Anzahl der Haushalte mit Internetzugang und Breitband-anschlüssen steigt weiterWien, 2008-06-30 – Aus der jährlich durchgeführten Erhebung "Computer- und Internetnutzung in Haushalten" hat sich ergeben, dass sich von 2002 auf 2008 der Anteil der Haushalte mit Internetzugang um 35 Prozentpunkte und jener der Haushalte mit einem Breitbandanschluss um 45 Prozentpunkte erhöht hat. In diese telefonische Befragung wurden Haushalte mit mindestens einem Haushaltsmitglied im Alter von 16 bis 74 Jahren und alle in diesen Haushalten lebenden Personen im Alter von 16 bis 74 Jahren einbezogen.
Bei 76% der Haushalte ist ein Computer vorhandenZum Befragungszeitpunkt (im Februar und März 2008) waren 76% der österreichischen Haushalte mit einem Computer (PC und/oder Laptop) ausgestattet. Von 2002 auf 2008 hat sich dieser Anteil von 49% auf 76% um +27 Prozentpunkte erhöht.
Immer mehr Haushalte entscheiden sich für einen Laptop: Waren 2002 erst 10% der Haushalte damit ausgestattet, verfügten 2008 bereits 42% über einen Laptop.
Höchste Computerdichte in WienDer Anteil der Haushalte mit Computer liegt in allen Bundesländern über 70%. Wien ist unter den Bundesländern führend: 80% der Wiener Haushalte haben einen Computer. In Oberösterreich liegt dieser Anteil bei 78%, gefolgt von Salzburg mit 76%, Tirol und Vorarlberg mit jeweils 75%, der Steiermark mit 74%, Niederösterreich mit 73%, dem Burgenland und Kärnten mit jeweils 72%. (Der Stichprobenfehler liegt im Durchschnitt bei 1,7%.)
76% Computernutzerinnen und ComputernutzerIn den letzten drei Monaten vor dem Befragungszeitpunkt haben 76% der befragten Personen einen Computer genutzt (4,7 Mio.). Von 2002 auf 2008 ist der Anteil der Computernutzerinnen und Computernutzer um 27 Prozentpunkte gestiegen.
Der Anteil der Computernutzerinnen und Computernutzer ist stark altersabhängig: 95% gibt es in der Altersgruppe der 16- bis 24-Jährigen; nur noch 30% findet man hingegen unter den 65- bis 74-Jährigen.
Der geschlechtsspezifische Unterschied hat sich auch über die Jahre nicht wesentlich verändert und bewegt sich im Rahmen von 12 Prozentpunkten: 2008 liegt der männliche Anteil bei 82% und der weibliche bei 70%.
Das männliche und weibliche Nutzungsverhalten ist jedoch stark altersabhängig. Bei jüngeren Personen (16 bis 24 Jahre) gibt es keinen Unterschied: Sowohl der Anteil der computernutzenden Männer als auch jener der computernutzenden Frauen beträgt jeweils 95%. Erst mit höherem Alter gibt es deutlich mehr Männer als Frauen, die einen Computer nutzen. Unter den 55- bis 74-Jährigen haben 56% der Männer und 34% der Frauen einen Computer genutzt.
69% Haushalte mit InternetzugangZum Befragungszeitpunkt hatten 69% der befragten Haushalte einen Zugang zum Internet. In den letzten Jahren ist der Anteil von 34% (2002) auf 69% (2008) gestiegen.
Die meisten Internetzugänge in Wiener HaushaltenDer Anteil der Haushalte mit Internetzugang liegt in allen Bundesländern mittlerweile über 60%. In Wien sind bereits 75% der Haushalte mit einem Internetzugang ausgestattet. Bis auf Kärnten liegen die Anteile aller Bundesländer über 65%. (Der Stichprobenfehler liegt im Durchschnitt bei 1,8%.)
Betrachtet man das Stadt-Land-Gefälle, zeigen sich zwar Unterschiede in der erwarteten Richtung, doch sind diese schwächer ausgeprägt als man vermuten würde: Im dicht besiedelten Gebiet verfügen 72% der Haushalte über Internet, im schwach besiedelten Gebiet 66%.
Dichte der Breitbandanschlüsse steigt weiter55% der befragten Haushalte nutzten für den Einstieg ins Internet eine Breitbandverbindung. Im Jahr 2003 lag der Anteil der Haushalte mit Breitbandanschluss bei 10%, seit damals ist er um 45 Prozentpunkte gestiegen. Das Einwählen ins Internet über eine Telefonleitung wird von Jahr zu Jahr mehr von den Breitbandanschlüssen verdrängt.
Höchste Breitbanddichte in Wien61% der Wiener Haushalte nutzten für den Einstieg ins Internet eine Breitbandverbindung. Der Anteil der Haushalte in den anderen Bundesländern liegt zwischen 50% und 57%; nur für Kärnten liegt dieser Anteil unter 50%.
Differenziert man zwischen Stadt und Land, zeigt sich abermals ein geringerer Unterschied als erwartet: Im dicht besiedelten Gebiet sind 59% der Haushalte mit einem Breitbandanschluss ausgestattet, im schwach besiedelten Gebiet liegt der Anteil bei 51%.
71% Internetnutzerinnen und InternetnutzerImmer mehr Personen im Alter von 16 bis 74 Jahren nutzen die Vorteile des Internet. In den letzten drei Monaten vor dem Befragungszeitpunkt haben 71% der befragten Personen das Internet genutzt (4,4 Mio.). Seit 2002 ist dieser Anteil um 34 Prozentpunkte gestiegen (2002: 37%; 2008: 71%).
Den höchsten Anteil an Personen, die das Internet nutzen, weist die Altersgruppe der 16- bis 24-Jährigen auf (92%). Wie zu erwarten, wird der Anteil mit zunehmendem Alter immer geringer und liegt bei den 65- bis 74-Jährigen mit 26% deutlich unter jenem der Jungen.
Unabhängig vom Alter lässt sich bei der Internetnutzung noch immer ein geschlechtsspezifischer Unterschied erkennen (77% Internetnutzer; 65% Internetnutzerinnen). Berücksichtigt man in der Analyse der Geschlechter auch die Alterskomponente, ist in der Altersgruppe der 16- bis 24-Jährigen kein Unterschied zwischen Männern und Frauen festzustellen - der Anteil liegt jeweils bei 92%. Erst mit höherem Alter nimmt der geschlechtsspezifische Unterschied deutlich zu: Während 50% der Männer im Alter von 55 bis 74 Jahren das Internet nutzen, sind es nur 29% der Frauen in derselben Altersgruppe, die dies tun.
68% der Internetnutzerinnen und Internetnutzer sind fast täglich im Netz68% der Internetnutzerinnen und Internetnutzer surfen täglich im Internet. Bei näherer Betrachtung der Altersklassen ist es nicht überraschend, dass in der Gruppe der 16- bis 24-Jährigen der Anteil jener, die das Internet täglich nutzen, mit 75% am höchsten ist. Mit zunehmendem Alter nimmt dieser Anteil ab, wobei der Anteil der 65- bis 74-Jährigen Internetnutzerinnen und Internetnutzer bereits bei 48% liegt.
34% der Internetnutzerinnen und Internetnutzer nutzen das Internet ausschließlich zu Hause 34% der Internetnutzerinnen und Internetnutzer nutzen das Internet ausschließlich zu Hause. Nach Altersgruppen betrachtet, gibt es zwar grundsätzlich wenige Internetnutzerinnen und Internetnutzer im Alter von 65 bis 74 Jahren, sie nutzen das Internet aber am ehesten nur zu Hause (64%). In der Altersgruppe der 16- bis 24-Jährigen ist dieser Anteil deutlich niedriger und liegt bei 26%.
Ein deutlicher geschlechtsspezifischer Unterschied ist feststellbar: 39% der Internetnutzerinnen und 30% der Internetnutzer surfen ausschließlich von zu Hause aus.
14% der befragten Personen, die das Internet nutzen, tun dies ausschließlich am Arbeitsplatz. 27% gaben an, das Internet sowohl zu Hause als auch am Arbeitsplatz zu nutzen. Für 9% scheint die Internetnutzung ganz ortsunabhängig zu sein, sie surfen sowohl zu Hause als auch am Arbeitsplatz, aber auch an anderen Orten.
Internet als InformationsmediumZu den wichtigsten Nutzungszwecken, die das Internet bereitstellt, gehört das Informationsangebot, das rund um die Uhr online abrufbar ist. 72% der Internetnutzerinnen und Internetnutzer haben in den letzten drei Monaten vor dem Befragungszeitpunkt im Internet Informationen über Waren und Dienstleistungen gesucht. 46% haben sich über gesundheitsbezogene Themen informiert, Angebote für Reisen und Unterkünfte wurden von 45% der Befragten recherchiert. 32% nutzten das Internet, um Informationen über Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Kursangebote einzuholen. Weitere 13% gaben an, im Netz nach Jobs zu suchen bzw. ihre Bewerbungsunterlagen online zu senden.
Beliebte Zwecke: Internet-Banking, Lesen von Zeitungen47% der Internetnutzerinnen und Internetnutzer nutzen das Internet, um ihre Bankgeschäfte abzuwickeln. 42% gaben an, im Netz Zeitungen, Zeitschriften und Magazine zu lesen oder herunterzuladen.
55% der Internetnutzerinnen und Internetnutzer nutzen E-Government-Angebote55% der Internetnutzerinnen und Internetnutzer (39% aller Personen) haben das Internet in den letzten drei Monaten vor dem Befragungszeitpunkt für E-Government-Angebote genutzt. Darunter haben 51% der internetnutzenden Personen das Internet für Informationsgewinnung genutzt (36% aller Personen). 32% der Internetnutzerinnen und Internetnutzer haben Formulare heruntergeladen (23% aller Personen), z.B. ein Reisepassantragsformular. Weitere 14% der internetnutzenden Personen haben ein ausgefülltes Formular auch elektronisch zurückgesendet (19% aller Personen), z.B. im Rahmen der Nutzung von "FinanzOnline".
Internet hat sich als wichtiger Kommunikationsweg durchgesetzt88% der Internetnutzerinnen und Internetnutzer im Alter von 16 bis 74 Jahren gaben an, das Internet in den letzten drei Monaten vor dem Befragungszeitpunkt für Zwecke der Kommunikation verwendet zu haben. Das Schlagwort "Kommunikation" steht hier für das Senden und Empfangen von E-Mails, das Telefonieren über Internet, das Posten von Nachrichten in einem Forum sowie Chatten. Hinsichtlich der Nutzung des Internet zu Kommunikationszwecken ist kaum ein geschlechtsspezifischer Unterschied sichtbar (Männer: 88%; Frauen: 87%). Auch das Alter hat keinen großen Einfluss auf diesen Indikator: Während der Anteil der Personen im Alter von 16 bis 34 Jahren bei 92% liegt, beträgt er bei den 65- bis 74-Jährigen 85%.
Geringere Nutzung von Möglichkeiten der fortgeschrittenen KommunikationWie die Ergebnisse der Erhebung zeigen, wird das Internet erst in geringem Ausmaß für "fortgeschrittene Kommunikation" (z.B. das Lesen oder Erstellen von eigenen Weblogs) verwendet. 18% der befragten Internetnutzerinnen und Internetnutzer haben in den letzten drei Monaten vor dem Befragungszeitpunkt Weblogs gelesen. Deutlich mehr Männer als Frauen haben das Internet zu diesem Zweck genutzt (22% der Internetnutzer, 14% der Internetnutzerinnen). Wenig überraschend ist die Tatsache, dass die Jungen (im Alter von 16 bis 24 Jahren) eher Weblogs lesen (31%). Nur 5% gaben an, Weblogs selbst erstellt zu haben.
24% der Internetnutzerinnen und Internetnutzer haben Musik aus dem Netz heruntergeladen24% der Internetnutzerinnen und Internetnutzer haben Musik aus dem Internet heruntergeladen bzw. im Internet gehört. 18% gaben an, das Internet zum Web-Fernsehen oder zum Hören von Web-Radio genutzt zu haben, Filme bzw. Videos wurden von 13% heruntergeladen. 11% haben selbst erstellte Inhalte auf eine Website geladen, weitere 9% spielen im Netzwerk mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, und 8% laden Computer- und Videospiele aus dem Netz bzw. die dazugehörigen Updates herunter. Zwar ist der Anteil der Nutzerinnen und Nutzer von Angeboten wie Musik oder Filmen eher gering, jedoch lässt sich ein wesentlicher geschlechtsspezifischer Unterschied feststellen. Deutlich mehr Männer als Frauen nutzen das Internet für die erwähnten Aktivitäten.
2,3 Mio. Online-Shopper2,3 Mio. bzw. 37% der befragten Personen im Alter von 16 bis 74 Jahren haben in den letzten zwölf Monaten vor dem Befragungszeitpunkt im Internet Waren und Dienstleistungen gekauft. Von 2003 auf 2008 ist dieser Anteil um 26 Prozentpunkte gestiegen.
Fast drei Viertel von den 2,3 Mio. Online-Shoppern leben in Haushalten mit einem Breitbandanschluss.
Auch bei diesem Indikator lässt sich eine Altersabhängigkeit erkennen. In der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen ist der Anteil der Online-Shopper mit 57% am höchsten, gefolgt vom Anteil der 16- bis 24-Jährigen, der bei 49% liegt. Wie zu erwarten, ist der Anteil der Personen, die über Internet einkaufen, in der Altersgruppe der 65- bis 74-Jährigen mit 8% am geringsten.
Auch ein geschlechtsspezifischer Unterschied ist beobachtbar. Während ca. 1,3 Mio. Männer im Internet einkaufen, zählen ca. 1,0 Mio. Frauen zu dieser Gruppe.
Bücher weiterhin beliebtestes Produkt bei Online-Shoppern1,0 Mio. Personen im Alter von 16 bis 74 Jahren haben Bücher, Zeitschriften, Zeitungen oder E-Learning-Materialien über Internet eingekauft (44% der Online-Shopper). Solche Produkte sind von gleich vielen Männern wie Frauen (jeweils 0,5 Mio.) erworben worden.
Etwa 0,9 Mio. Personen haben angegeben, Kleidung und Sportartikel über Internet zu bestellen (39%), hier sind es mehr Frauen als Männer (ca. 0,5 Mio. Frauen und 0,4 Mio. Männer).
Zu weiteren beliebten Produkten, die online bestellt werden, zählen Reisen und Unterkünfte (0,7 Mio. Personen), aber auch Tickets für diverse Veranstaltungen und elektronische Geräte (jeweils 0,6 Mio. Personen).
EU-VergleichDie Erhebung wird in allen EU-Mitgliedstaaten mit einem harmonisierten Fragenprogramm und einer einheitlichen Methodik durchgeführt, daher lassen sich die Ergebnisse der einzelnen EU-Mitgliedstaaten gut miteinander vergleichen. Die Ergebnisse für die Erhebung 2008 auf EU-Ebene werden erst Ende des Jahres veröffentlicht.
Im Jahr 2007 waren die Haushalte der EU-27 zu 64% mit Computer ausgestattet. Österreich lag mit 71% deutlich über dem EU-27-Durchschnitt. Der Anteil der EU-27-Haushalte mit Internetzugang lag bei 54%, auch hier war der österreichische Anteil mit 60% über dem EU-27-Durchschnitt. Der Anteil der österreichischen Internetnutzerinnen und Internetnutzer lag mit 67% ebenfalls klar über dem EU-27-Durchschnitt (57%). Bezüglich der Verbindungstechnik gab es EU-weit 42% der Haushalte, die über einen Breitbandanschluss ins Internet einstiegen. Der Anteil der österreichischen Haushalte lag bei 46% und somit über dem EU-27-Durchschnitt.
Weitere EU-Ergebnisse für das Jahr 2007 entnehmen Sie bitte dem Artikel "IKT-Einsatz in Unternehmen und Haushalten im EU-Vergleich 2007" in der Jännerausgabe 2008 der Statistischen Nachrichten bzw. der EUROSTAT Website http://ec.europa.eu/eurostat.
Veröffentlichungen der DatenEinen Auszug der Ergebnisse der IKT-Erhebung 2008 werden mit 30. Juni 2008 auf der Website der STATISTIK AUSTRIA www.statistik.at unter "Informationsgesellschaft" veröffentlicht.
Die Publikation "IKT-Einsatz in Haushalten 2008" wird voraussichtlich Ende Juli 2008 erscheinen und wird im Internet zum Downloaden verfügbar sein.
EU-Ergebnisse für das Jahr 2007 entnehmen Sie bitte dem Artikel "IKT-Einsatz in Unternehmen und Haushalten im EU-Vergleich 2007" in der Jännerausgabe 2008 der Statistischen Nachrichten bzw. der EUROSTAT Website http://ec.europa.eu/eurostat.
Methodische Informationen, Definitionen: Im Februar und März 2008 hat die STATISTIK AUSTRIA im Rahmen einer europäischen Erhebung österreichische Haushalte und Personen über den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) befragt. Seit 2002 wird diese Erhebung jährlich durchgeführt. Grundlage für die Erhebung ist eine EU-Verordnung (Verordnung (EG) Nr. 808/2004, die Österreich zur Datenlieferung verpflichtet; zusätzlich gilt für 2008 eine Durchführungsmaßnahme (Verordnung (EG) Nr. 847/2007), die die abzufragenden Indikatoren beinhaltet. Die Erhebung wurde aus Mitteln des Statistischen Amtes der Europäischen Gemeinschaften (EUROSTAT) und auf nationaler Ebene aus Mitteln des Bundeskanzleramtes (BKA) finanziert. Die Erhebung basiert auf einem einheitlichen, europäisch harmonisierten Fragenprogramm und einer einheitlichen Methodik. Damit soll die Vergleichbarkeit der Daten innerhalb der EU-Mitgliedstaaten gewährleistet werden.
Die Interviews wurden telefonisch mittels CATI im hauseigenen Telefonstudio durchgeführt. Es konnten Daten von rund 5.300 Haushalten und 11.000 Personen hochgerechnet werden.
Das Fragenprogramm 2008 bestand aus Hauptindikatoren (IKT-Ausstattung der Haushalte, Computer-, Internetnutzung, Anzahl der Online-Shopper) und dem Schwerpunkthema "advanced services" (gemäß Aktionsplan i2010). Mit dem Schlagwort "advanced services" sind einerseits "fortgeschrittene Kommnikation" wie das Telefonieren über Internet, andererseits "fortgeschrittene Nutzung des Internet" wie das Erstellen von Weblogs oder das Herunterladen von Filmen und Musik usw. gemeint. Laut Aktionsplan i2010 enthält die Definition von "advanced services" keinen expliziten Hinweis auf das Konzept Web 2.0, obwohl inhaltliche Überschneidungen deutlich erkennbar sind (Web 2.0 beinhaltet das Erstellen und Bearbeiten von Inhalten seitens der Internetnutzerinnen und Internetnutzer).

Rückfragen zum Thema beantworten in der Direktion Bevölkerung, Statistik Austria: 
Mag. Nina DJAHANGIRI, Tel. (01) 71128-7522 bzw. nina.djahangiri@statistik.gv.at und Edith Edelhofer, Tel. (01) 71128-7529 bzw. edith.edelhofer@statistik.gv.at

Medieninhaber, Hersteller und Herausgeber: 
Bundesanstalt Statistik Österreich, Redaktion: Mag. Beatrix Tomaschek 
1110 Wien, Guglgasse 13, Tel.: +43 (1) 71128-7851, Fax: +43 (1) 71128-7088 
e-mail: presse@statistik.gv.at © STATISTIK AUSTRIA