9.567-009/10
| Tiefststand
seit 1953 | Wien,
2010-01-15 – Die Inflation im Jahr 2009 betrug durchschnittlich 0,5%
und wies damit den niedrigsten Wert seit dem zweiten Weltkrieg auf (nur
unterschritten im Jahr 1953 mit einem Wert von -0,7%). Hauptverantwortlich
für diesen historisch niedrigen Wert war, bei sonst sehr geringer Preisdynamik,
die Entwicklung der Treibstoff- und Heizölpreise, die in den ersten
elf Monaten des Jahres 2009 deutlich unter dem Vorjahresniveau lagen
und die Inflation um 0,8 Prozentpunkte dämpften. Ausgehend von einer
moderaten Teuerung von 1,2% im Jänner ging die Inflation im Jahresverlauf
zunächst bis etwa zur Jahresmitte beständig zurück, erreichte im
Juli den Tiefstand von -0,3% und blieb dann einige Monate im schwachen
Plusbereich, ehe sie am Jahresende wieder auf 1,0% anstieg. |
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| HVPI mit
+0,4% etwas niedriger als nationale Inflationsrate (VPI) | Die Inflationsrate des harmonisierten Verbraucherpreisindex
HVPI betrug 0,4% und lag somit um 0,1 Prozentpunkte unter der nationalen
Inflationsrate.
Zwei Effekte verminderten den HVPI gegenüber
dem VPI. Einerseits waren es überdurchschnittliche Verteuerungen beim
eigentümergenutzten Wohnen (Material für die Wohnungsinstandhaltung:
+6%), das konzeptgemäß im HVPI nicht enthalten ist (-0,1 Prozentpunkte).
Andererseits waren es die Versicherungen (+3,2%; -0,1 Prozentpunkte),
die im VPI mit den Bruttoprämien gewichtet werden, wobei im HVPI die
Schadenszahlungen durch die Versicherer abgezogen werden (Nettokonzept).
Versicherungen haben daher im HVPI eine geringere Bedeutung als im VPI.
Preistreibende Effekte auf den HVPI, der
auch Tourismusausgaben inkludiert, hatten hingegen Bewirtungsdienstleistungen
(+2,2%; +0,1 Prozentpunkte). |
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| Hauptpreisdämpfer
"Verkehr" (-4,3%) von Entwicklung der Treibstoffpreise (-18%)
bestimmt | Die durchschnittlichen Preisrückgänge von 4,3% in der Ausgabengruppe
"Verkehr" senkten den VPI um 0,7 Prozentpunkte. Hauptverantwortlich
dafür waren die starken Verbilligungen bei Treibstoffen (-18%;
-0,75 Prozentpunkte). Diese spiegelten die Entwicklung der Weltmarkt-Rohölpreise
wider. Nach einem Hoch zur Jahresmitte 2008 und deutlichen Preisrückgängen
im 4. Quartal 2008 lagen die Treibstoffpreise 2009 trotz leichter Anstiege
im Jahresverlauf (von Jänner bis Dezember 2009: +13%) zum Großteil
deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. Erst im Dezember 2009 war wieder
ein positiver Effekt dieser Komponente auf die Inflationsrate zu beobachten.
Auch bei Flugtickets (-13%) war ein deutliches
Nachlassen der Preise zu verzeichnen. Die Preise für PKW blieben stabil,
Wartungen und Reparaturen von PKW verteuerten sich jedoch deutlich (+4%).
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| Weitere
Preisdämpfer: "Erziehung und Unterricht" (-11,6%) und teilweise
"Freizeit und Kultur" (+0,6%) | In der Ausgabengruppe "Erziehung und Unterricht" waren für
die durchschnittlichen Preisrückgänge von 11,6% (Auswirkung auf VPI:
-0,15 Prozentpunkte) hauptsächlich der weitgehende Wegfall der
Studiengebühren (-57%; -0,1 Prozentpunkte) und in geringerem Maße die
österreichweite Realisierung des sogenannten Gratiskindergartenjahres
(insgesamt -22%; -0,05 Prozentpunkte) verantwortlich.
In der sonst preislich moderaten Ausgabengruppe "Freizeit und
Kultur" (durchschnittlich +0,6%; +0,05 Prozentpunkte) erwiesen
sich die Ausgaben für audiovisuelle, fotografische und EDV-Geräte
(-9,6%) sowie für Pauschalreisen (-2,3%) als deutliche Inflationsdämpfer
(insgesamt -0,2 Prozentpunkte). |
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| Hauptpreistreiber
"Wohnen, Wasser und Energie" (+1,8%) trotz -29% bei
Heizöl | Die Ausgabengruppe "Wohnen, Wasser und Energie" zeigte sich
mit 1,8% (+0,35 Prozentpunkte) als dauerhafter Preistreiber des Jahres
2009. Preissteigerungen bei Materialien zur Wohnungsinstandhaltung (+6%;
+0,2 Prozentpunkte) und bei Mieten (+4,6%; +0,2 Prozentpunkte)
wurden von starken Preisrückgängen bei Heizöl (-29%; -0,3 Prozentpunkte)
teilweise kompensiert. Letzteres nahm einen ähnlichen Verlauf wie die
oben beschriebene Entwicklung der Treibstoffpreise. Die Preise der restlichen
Energieträger stiegen mit 3,9% überdurchschnittlich an, am deutlichsten
jene für Gas (+7%), gefolgt von Strom (+4%). |
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| Weitere
Preistreiber: Versicherungen (+3,2%) | Hauptverantwortlich für den Anstieg von 3,4% (+0,35 Prozentpunkte)
in der Ausgabengruppe "Verschiedene Waren und Dienstleistungen"
waren teurere Versicherungen (+3,2%; +0,15 Prozentpunkte). Bei "Hausrat
und laufendender Instandhaltung des Hauses" (+2,3%; +0,2 Prozentpunkte)
stiegen die Preise bei Möbeln und Einrichtungsgegenständen um +3%
(+0,1 Prozentpunkte). "Restaurants und Hotels" wirkten mit
einer Steigerung von 2,3% (+0,15 Prozentpunkte) auf Grund teurerer Bewirtungsdienstleistungen
(+2,2%; +0,15 Prozentpunkte) sowie Beherbergungsdienstleistungen (+2,3%)
als weitere Inflationstreiber. |
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| Nahrungsmittel:
vom Preistreiber zum Preisdämpfer | Nach den Turbulenzen in den Jahren 2007/2008 erwiesen sich "Nahrungsmittel
und alkoholfreie Getränke" im Jahr 2009 mit 0,2% (+0,05 Prozentpunkte)
nahezu preisstabil. Die Nahrungsmittelpreise hielten sich im Durchschnitt
auf dem Niveau von 2008 und übten auf Grund des Basiseffektes
daher keine Inflationsimpulse aus. Im Jänner mit 2,8% noch an zweiter
Stelle der Preistreiber, kam die Preisdynamik im Verlauf des Jahres
zum Erliegen. Ab Juli 2009 lagen die Preise im Durchschnitt unter den
Werten des Vorjahres, und im Dezember 2009 war diese Ausgabengruppe
sogar Hauptpreisdämpfer. |
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| Tarife
und Gebühren mit 1,8% fast viermal so hoch wie Inflationsrate | Öffentliche Tarife und Gebühren, das sind jene Preise für
Waren und Dienstleistungen, die mehrheitlich staatlich festgelegt sind
(Bund, Länder, Gemeinden), verzeichneten mit insgesamt 1,8% einen deutlich
überdurchschnittlichen Anstieg und trugen mit rund 0,15 Prozentpunkten
zur Gesamtinflation bei.
Inflationsimpulse lieferten Glücksspiele
(+8%; +0,05 Prozentpunkte), bei denen Preiserhöhungen vom Juli 2008
noch im ersten Halbjahr 2009 preistreibend wirkten und geänderte Ausschüttungsraten
ab März 2009. Die Kosten für Senioren- und Pflegeheime stiegen jeweils
um 4% (insgesamt +0,05 Prozentpunkte). Sie zählen zu den Tarifen und
Gebühren, da ein Großteil der Heime von staatlichen Stellen geführt
wird. Zahnarztleistungen verteuerten sich um 13% (+0,05 Prozentpunkte),
doch waren es nicht die Preissteigerungen bei den Zahnärzten und Zahnärztinnen
selbst, sondern reduzierte Kostenersätze durch die Krankenkassen, die
zu dieser Steigerung der Preise für Konsumenten und Konsumentinnen
führten. Auch die Fernseh-Kombigebühr (+3%) sowie regionale Abgaben,
wie die Kanal- und Friedhofsgebühr (+3% bzw. +10%), verzeichneten überdurchschnittliche
Anstiege.
Inflationsdämpfend wirkten hingegen die teilweise Aufhebung
der Studiengebühren im Sommersemester 2009 (-57%; -0,1 Prozentpunkte)
und die Einführung des Gratiskindergartenjahres (-22%; -0,05 Prozentpunkte)
im September 2009. |
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Methodische Informationen, Definitionen: Als Inflationsrate
wird die durchschnittliche Preisentwicklung im 12-Monatsabstand bezeichnet.
Basiseffekt: Der Basiseffekt ist ein statistisches Phänomen
und betrifft den Einfluss des vergleichbaren Bezugszeitpunktes (Basis)
auf die aktuelle Preisentwicklung. Der Basiseffekt spielt insbesondere
bei der Interpretation der Veränderungsraten zum Vorjahr eine Rolle.
Die Höhe der Teuerungsrate eines bestimmten Monats hängt nicht nur
von der aktuellen Preisentwicklung ab, sondern auch vom Preisniveau
des Vorjahres. Gab es in der vergleichbaren Vorjahresperiode einen (vorübergehenden)
starken Preisanstieg, so wird die aktuelle Teuerungsrate tendenziell
niedriger, gegebenenfalls auch rückläufig ausfallen. Selbst bei unveränderter
Preisentwicklung im aktuellen Monat gegenüber dem Vormonat kann die
zugehörige Teuerungsrate auf Grund des statistischen Basiseffektes
variieren.
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| COICOP-Gruppen | Index | Veränderung (+/- %) |
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| 2009 | 2008 | 2009/2008 | 2008/2007 | Einfluss auf Vorjahres-ver-änderung |
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| Basisjahr
2005 | +/-% |
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| 01 | Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke | 113,0 | 112,8 | 0,2 | 6,3 | 0,027 |
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| 02 | Alkoholische Getränke und Tabak | 108,9 | 107,6 | 1,2 | 5,0 | 0,036 |
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| 03 | Bekleidung und Schuhe | 105,0 | 103,4 | 1,5 | 1,6 | 0,082 |
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| 04 | Wohnung, Wasser, Energie | 114,1 | 112,1 | 1,8 | 2,7 | 0,343 |
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| 05 | Hausrat und laufende Instandhaltung des Hauses | 106,9 | 104,5 | 2,3 | 2,6 | 0,195 |
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| 06 | Gesundheitspflege | 106,8 | 104,6 | 2,1 | 1,9 | 0,095 |
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| 07 | Verkehr | 103,9 | 108,6 | -4,3 | 5,3 | -0,675 |
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| 08 | Nachrichtenübermittlung | 86,1 | 87,0 | -1,0 | -4,3 | -0,024 |
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| 09 | Freizeit und Kultur | 99,3 | 98,7 | 0,6 | 0,9 | 0,065 |
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| 10 | Erziehung und Unterricht | 98,0 | 110,8 | -11,6 | 1,2 | -0,132 |
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| 11 | Restaurants und Hotels | 111,2 | 108,7 | 2,3 | 3,6 | 0,167 |
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| 12 | Verschiedene Waren und Dienstleistungen | 110,7 | 107,1 | 3,4 | 3,0 | 0,334 |
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| | VPI-Gesamtindex 2005 | 107,5 | 107,0 | 0,5 | 3,2 | 0,514 |
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| | Index ohne Saisonwaren | 107,5 | 106,9 | 0,6 | 3,3 | 0,568 |
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| | Index der Saisonwaren | 110,3 | 114,0 | -3,2 | 3,4 | -0,054 |
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| | Index für den privaten
PKW-Verkehr 20052) | 104,6 | 109,3 | -4,3 | 5,6 | -0,621 |
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| | Preisindex für Pensionistenhaushalte 20053) | 109,0 | 108,0 | 0,9 | 3,4 | 0,975 |
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| | Harmonisierter Index 20054) | 107,71 | 107,28 | 0,4 | 3,2 | 0,4 |
|---|
| | Harmonisierter Index zu konstanten Steuersätzen 2005
5) | 107,46 | 106,96 | 0,5 | 3,1 | 0,5 |
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| Indexpositionen1) | Veränderung
2009/2008 | Einfluss
auf
Vorjahresveränderung2) |
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+/- % |
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| Wohnungsmiete
(alle Kategorien) | 4,6 | 0,183 |
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| Isolierglaskippfenster | 14,3 | 0,074 |
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| Elektrischer
Strom, Arbeitspreis/Tag | 4,5 | 0,072 |
|---|
| Gas,
Arbeitspreis | 7,3 | 0,054 |
|---|
| Lotto | 8,1 | 0,052 |
|---|
| Private
Krankenversicherung | 2,7 | 0,050 |
|---|
| Zement | 10,8 | 0,050 |
|---|
| Pflegeheime | 4,1 | 0,045 |
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| Tageszeitungen | 8,0 | 0,042 |
|---|
| Betriebskosten,
Mietwohnung | 1,6 | 0,038 |
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| Eigenheimbündelversicherung | 5,6 | 0,038 |
|---|
| Halskette | 14,2 | 0,037 |
|---|
| Zahnarztleistung | 12,5 | 0,035 |
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| Hydratkalk | 7,8 | 0,029 |
|---|
| Vollmilchschokolade | 10,5 | 0,027 |
|---|
| Wohnungsreinigung | 4,9 | 0,025 |
|---|
Seniorenheim
| 3,5 | 0,024 |
|---|
Haftpflichtversicherung
| 2,4 | 0,023 |
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| Kfz-Mechaniker
Stunde | 4,5 | 0,022 |
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| Mobiltelefon,
Grundentgelt | 4,6 | 0,021 |
|---|
| Bohnenkaffee | 6,5 | 0,020 |
|---|
| Butter | -13,6 | -0,023 |
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| Betriebskosten,
Eigentumswohnung | -3,0 | -0,025 |
|---|
| Farbfernseher | -17,4 | -0,027 |
|---|
| Digitalkamera | -26,1 | -0,028 |
|---|
| Vollmilch | -7,8 | -0,030 |
|---|
| Mobiltelefon,
Gesprächsentgelt | -6,2 | -0,037 |
|---|
| Kosten
für Eigentumswohnung | -10,2 | -0,038 |
|---|
Kindergartengebühr
| -22,0 | -0,042 |
|---|
| Normalbenzin | -13,6 | -0,074 |
|---|
| Flugticket | -13,0 | -0,075 |
|---|
| Flugpauschalreisen | -4,2 | -0,080 |
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| Studiengebühr | -57,1 | -0,105 |
|---|
| Superbenzin | -13,7 | -0,199 |
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| Heizöl
extra leicht/Großabnahme | -28,7 | -0,277 |
|---|
| Dieseltreibstoff | -21,3 | -0,490 |
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