Wien, 2010
So wurden an Getreide 5,7 Mio. t
Zur Deckung des Inlandsbedarfes wurden insgesamt 1,4 Mio. t
Insgesamt standen 2008/09 im Inland 5,4 Mio. t
Aus der heimischen Landwirtschaft konnte der Bedarf an Wein zu 118%, an Getreide zu 105%, an Kartoffeln zu 96%, an Obst zu 63%, an Gemüse zu 60%, an Ölsaaten zu 52% und an pflanzlichen Ölen zu 27% gedeckt werden.
Gegenüber dem Wirtschaftsjahr 2007/08 verringerte
sich das Agraraußenhandelsvolumen von € 16,0 Mrd. auf € 15,8 Mrd.
Während der Wert der Agrarimporte von € 8,2 Mrd. auf € 8,3 Mrd. anstieg, fiel jener der Exporte von € 7,8 Mrd. auf € 7,5 Mrd. Haupthandelspartner waren die Mitgliedstaaten der Europäischen Union mit einem Anteil von 84% bei den Importen und mit 79% bei den Exporten.
Detaillierte Ergebnisse zu den Versorgungsbilanzen finden Sie auf unserer Website
| Methodische
Informationen, Definitionen: Die Versorgungsbilanzen stellen
eine Zusammenschau quantitativer und qualitativer Informationen über
die Landwirtschaft und den Nahrungsmittelsektor dar. Um die Gesamtheit
eines Produktes zu erfassen, berücksichtigt die Versorgungsbilanz eines
landwirtschaftlichen Grunderzeugnisses (z.B. Weizen) auch die wichtigsten
Verarbeitungsprodukte (Weizenmehl oder Weizenstärke), vorausgesetzt,
dass diese nicht Gegenstand eigener Bilanzen sind. Nur so ist es möglich,
eine Gesamtübersicht des Außenhandels und der Versorgung mit einem
Produkt zu bekommen. Die Versorgungsbilanzen werden unter Berücksichtigung der nationalen Gegebenheiten (Produktions- und Vermarktungsstrukturen der Landwirtschaft und des Nahrungsmittelsektors, differenzierte Datenlage und -verfügbarkeit, Ermittlung und Anwendung technischer Koeffizienten in Detailbilanzen, außenhandelstechnische Vorgaben, etc.) für die wichtigsten Nahrungs- und Futtermittel berechnet. Sie werden in produktspezifischen Detailbilanzen als Aufkommens- und Verwendungsrechnung publiziert. |
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