| Höchste
Erwerbstätigenquote bei Hochschulabsolventinnen und -absolventen | Wien, 2008 |
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| Personen mit Pflichtschulausbildung
mehr als drei mal so häufig arbeitslos wie Personen mit Tertiärabschluss | Zwischen 1995 und 2006 ist die Arbeitslosigkeit der Erwerbsbevölkerung im Alter von 15 bis 74 Jahren nach EU-Definition von 3,7% auf 4,7% angestiegen, wobei im Jahr 2005 mit 5,2% der Höchststand erreicht wurde. Arbeitslosigkeit trifft Personen, die nur über Pflichtschulausbildung verfügen, mehr als dreimal so häufig wie jene mit Tertiärabschluss. Im Jahr 2006 waren dies rund 9,6% gegenüber 2,7%. |
| Tertiärabschluss bringt
rund 70% mehr Nettostundenlohn | Männer mit Tertiärabschluss hatten im Jahr 2005 einen um 74,7% höheren Nettostundenlohn gegenüber Männern mit bloßer Pflichtschulausbildung. Bei Frauen betrug der Einkommensvorsprung 69,1%. |
| Pro Ausbildungsjahr ca.
7% mehr Nettostundenlohn | Bildung zahlt sich aus: Ein zusätzliches Ausbildungsjahr bringt im Durchschnitt 7% mehr Nettostundenlohn. Zum Vergleich: Ein zusätzliches Jahr an Berufserfahrung brachte im Jahr 2005 durchschnittlich einen Einkommenszuwachs von 2,4% für Frauen und 2,6% für Männer. |
| Bildung reduziert das Armutsrisiko | Im Jahr 2005 waren 19,8% der Personen mit bloßer Pflichtschulausbildung
armutsgefährdet. Das bedeutet, ihr Einkommen belief sich auf weniger
als 60% des mittleren Personeneinkommens (als Äquivalenzeinkommen),
das im Jahr 2005 bei |
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie
in der Publikation „Bildung in Zahlen 2006/07“, Kapitel
Rückfragen zum Thema beantworten in der Direktion Bevölkerung, Statistik
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